QUARTIER

Einkaufen als Erlebnis

Die Mischung macht’s. Das Carree ist eine tolle Kombination aus Einzelhandel, Gastronomie und Kultur. Über 40 Läden, in denen man nach Lust und Laune Bummeln und Einkaufen kann. Die Gastronomie bietet leckere Möglichkeiten vom gemütlichen Bistro über Snacks bis zum Speiselokal.

Dazu gibt es zahlreiche Veranstaltungen auch bis nach Ladenschluss wie Musik, Theater, Ausstellungen und Kleinkunst. Die Centralstation ist das Herz für kulturelle Highlights auch im größeren Rahmen von Konzert bis Comedy. Kurz: es ist immer etwas los, drinnen oder auch draußen auf der Carree Piazza, dem zentralen Platz des Quartiers.

Events

Aktionen die sich lohnen

Kategorie

Monat

Mainzer Weinsalon goes Darmstadt
14.06.2018 | 17:00

Mit dem Wein Freude zu den Menschen bringen. Dem Rheinhessenwein die Bühne bieten, die er verdient hat. Zusammen Spaß haben. Das ist ihre gemeinsame Mission.

20 Jungwinzer/innen aus rheinhessischen Weingütern. Gestartet sind sie mit After-Work-Partys am schönen Rhein nahe der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz. Mittlerweile veranstalten sie zusätzlich von April bis September After-Work-Partys im Landesmuseum Mainz. Jedes Jahr spenden sie einen Teil ihrer Einnahmen an soziale Projekte.

Wann: 
Ab 17 Uhr bis 22 Uhr
Jeweils jeden 2. Donnerstag im Monat
von April bis August

Wo: 
Auf der Piazza des Carrees
(Platz vor der Centralstation)

Programm:
Leckere Weine aus Rheinhessen sowie leckeres Essen und dazu eine gute musikalische Begleitung.

Darmstädter Stadtlauf
20.06.2018 | 19:00

Am Mittwoch werden beim 41. Darmstädter Stadtlauf über 1600 Läufer auf dem schnellen Innenstadtkurs ihre Runden drehen – Stadtlauf als Talentschuppen: 40 Prozent der Teilnehmer sind Kinder und Jugendliche! 

Über 1600 Läufer/innen werden sich auf dem bekannt schnellen Rundkurs in der Fußgängerzone tummeln und ein Bekenntnis zum Laufsport als eine der schönsten sportlichen (Freizeit-)Aktivitäten abgeben. Wie bereits im vergangenen Jahr wird es allerdings keinen Elitelauf internationaler Laufspezialisten geben.

Für Spätentschlossene sind die Nachmeldeschalter im Rahmen der Startnummernausgabe am Mittwoch ab 17 Uhr im Basement des Stadtlaufpartners SportHübner am Ludwigsplatz geöffnet. 

Wann:
Ab 19 Uhr

Wo:
Darmstädter Innenstadt

Mainzer Weinsalon goes Darmstadt
12.07.2018 | 17:00

Mit dem Wein Freude zu den Menschen bringen. Dem Rheinhessenwein die Bühne bieten, die er verdient hat. Zusammen Spaß haben. Das ist ihre gemeinsame Mission.

20 Jungwinzer/innen aus rheinhessischen Weingütern. Gestartet sind sie mit After-Work-Partys am schönen Rhein nahe der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz. Mittlerweile veranstalten sie zusätzlich von April bis September After-Work-Partys im Landesmuseum Mainz. Jedes Jahr spenden sie einen Teil ihrer Einnahmen an soziale Projekte.

Wann: 
Ab 17 Uhr bis 22 Uhr
Jeweils jeden 2. Donnerstag im Monat
von April bis August

Wo: 
Auf der Piazza des Carrees
(Platz vor der Centralstation)

Programm:
Leckere Weine aus Rheinhessen sowie leckeres Essen und dazu eine gute musikalische Begleitung.

Kunstprojekt von Eva Eich
01.08.2018 | 10:00

Das Kunstprojekt von Eva Eich finden Sie im Untergeschoss/ Basement des Carree Darmstadt.
Zu sehen im August 2018, Dienstags und Donnerstags von 11-17 Uhr. 

Die Vernissage ist am 24. August 2018. 

Schulanfangsaktion der Verkehrswacht
04.08.2018 | 10:00

Die Verkehrswacht Darmstadt informiert im Carree am 4. August, im Rahmen einer Schulanfangsaktion, über den sicheren Schulweg.

Mainzer Weinsalon goes Darmstadt
09.08.2018 | 17:00

Mit dem Wein Freude zu den Menschen bringen. Dem Rheinhessenwein die Bühne bieten, die er verdient hat. Zusammen Spaß haben. Das ist ihre gemeinsame Mission.

20 Jungwinzer/innen aus rheinhessischen Weingütern. Gestartet sind sie mit After-Work-Partys am schönen Rhein nahe der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz. Mittlerweile veranstalten sie zusätzlich von April bis September After-Work-Partys im Landesmuseum Mainz. Jedes Jahr spenden sie einen Teil ihrer Einnahmen an soziale Projekte.

Wann: 
Ab 17 Uhr bis 22 Uhr
Jeweils jeden 2. Donnerstag im Monat
von April bis August

Wo: 
Auf der Piazza des Carrees
(Platz vor der Centralstation)

Programm:
Leckere Weine aus Rheinhessen sowie leckeres Essen und dazu eine gute musikalische Begleitung.

ASB Wünschewagen
18.08.2018 | 10:00

Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Herzenswunsch erfüllen. Am 18. August kann dieser Herzenswunsch am ASB Wünschewagen abgegeben werden.

Buchschnäppchen
31.08.2018 | 10:00

Hugendubel hat 1 Woche lang, jede Menge Buchschnäppchen im Zelt für euch!
Ab Freitag, 31. August bis zum 7. August. 2018 um 13 Uhr.

Nachhaltigkeitsaktionstag
08.09.2018 | 10:00

Am 8. September findet auf der Piazza des Carree's ein Nachhaltigkeitsaktionstag Sinn & Verstand statt.

Verkaufsoffenener Sonntag
09.09.2018 | 10:00

Am 9. September. 2018 findet der verkaufsoffenem Sonntag im Rahmen des Darmstädter Weinfests statt. 

Tag des Ehrenamtes
22.09.2018 | 10:00

Am Samstag den 22. September gibt es den Darmstädter Tag des Ehrenamtes, geleitet vom Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Foodtruck-Weihnachtsmarkt
26.11.2018 | 10:00

Der Foodtruck - Weihnachtsmarkt "Heiligs Blechle" ist vom 26. November bis zum 23. Dezember in der Stadt.

Late-Night-Shopping
07.12.2018 | 10:00

Am 7. Dezember findet das Late-Night-Shopping "Feuer und Eis" statt.

Rolf Miller: Obacht Miller - Se return of se normal one
11.01.2019 | 20:00
Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie gehabt und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller nicht – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. Mit dem neuen Programm „Se return of se normal one“ meldet er sich auf den Bühnen zurück.
Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken...
Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...
Wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme.

Am Freitag, dem 11., und Samstag, dem 12. Januar, ist der Odenwälder Komiker zu Gast in der Centralstation.
Rolf Miller: Obacht Miller - Se return of se normal one
12.01.2019 | 20:00
Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie gehabt und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller nicht – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. Mit dem neuen Programm „Se return of se normal one“ meldet er sich auf den Bühnen zurück.
Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken...
Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...
Wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme.

Am Freitag, dem 11., und Samstag, dem 12. Januar, ist der Odenwälder Komiker zu Gast in der Centralstation.
Andreas Schaerer & A Novel of Anomaly
13.01.2019 | 19:30
Ein Finne, ein Italiener und zwei Schweizer bringen gute Laune, Spielfreude und feinsten Hörgenuss ins Haus. Jeder der Musiker hat nicht nur eine eigene Handschrift, sondern ist auch stilistisch in einem eigenen Bereich zuhause. Zwischen Jazz und Weltmusik, Eklektizismus und Avantgarde spielen sich die vier mit Leichtigkeit in die Ohren ihres Publikums. Prickelnd, frisch, neu und doch irgendwie vertraut. Zusammen mit seinem angestammten Duo-Partner, dem Drummer Lucas Niggli, trifft Schaerer auf den Akkordeonisten Luciano Biondini und den Gitarristen Kalle Kalima. Poetisch ist das Programm, wenn Biondini jazzige Italianità serviert, kühl und rau hingegen, wenn Kalima seine elektronisch verfremdeten Klänge einschaltet - zwischen den Welten generieren die vier eine geballte Energie!

Am Sonntag, dem 13. Januar, im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt zu Gast in der Centralstation.
Jazz Slam Darmstadt: Mit Triorität, Dalibor und Gästen (Moderation: Jule Weber)
16.01.2019 | 20:00
Jazz hörst du nicht. Jazz fühlst du. Jazz machst du nicht. Jazz spürst du. Takt für Takt und Satz für Satz, denn bei dieser Darmstädter Premiere geht das Fundament der Popmusik auf Tuchfühlung mit dem aufregendsten Literaturformat unserer Zeit. Poetry Slam verschmilzt mit Bandsound. Drei der berühmtesten Slampoet*innen Deutschlands harmonieren mit Triorität, Träger des Förderpreises des Darmstädter Musikpreises 2017 und coolstes Dreigestirn der Stadt. An Bass, Drums und Tasten vertonen sie Texte der Bühnendichter*innen Leticia Wahl, Dominique Macri und Dalibor Markovic.
Was beim Poetry Slam schon elektrisiert, entfaltet sich beim Jazzslam vollends: Der Rausch des Moments. Wenn Lyrik und Soli sich gegenseitig umspielen und Verse von Akkordfolgen eingefärbt werden, erhalten die Texte neue Bedeutungsebenen und die Musik frische Impulse. Dazu präsentieren Autor*innen mit besonderem Taktgefühl ihre Reime: Leticia Wahl ist gelernte Pianistin, Dalibor Markovic fusioniert als Rapper und Beatboxer immer wieder Spoken Word und Klangkunst und Dominique Macri kennt die Theaterbühnen des Landes aus zahlreichen Kooperationen mit Orchestern und Jazz-Ensembles.
Moderiert wird der erste Darmstädter Jazz-Slam von Jule Weber.

Am Mittwoch, dem 16. Januar, im Rahmen des dazz - Jazz Winter Darmstadt in der Centralstation.
SWR Big Band & Götz Alsmann - AUSVERKAUFT -
17.01.2019 | 20:00
Besser kann das Jahr nicht starten - Götz Alsmann und die SWR Big Band machen zum zehnten Mal gemeinsame Sache und garantieren vergnügliche Unterhaltung und mitreißende Musik. Es wird spannend, was die gut angezogenen Herren mit Fliege und der Mann mit Haartolle wieder aus den Untiefen des deutschen Schlagergutes ins Rampenlicht heben. Als Special Guest begleitet die Jazz-Sängerin Fola Dada die Jubiläumstour.
Die Begegnung zwischen dem Entertainer und der SWR Big Band war wie Liebe auf den ersten Blick. „Ich kann mir nicht helfen, da muss ich einfach immer grinsen“ sagt Alsmann. Das ist es, auch, was diese Abende auszeichnet. Alle Beteiligten haben sicht- und hörbar Spaß miteinander und deshalb gehörten stehende Ovationen am Ende des fast zweistündigen Konzerts bisher wie selbstverständlich dazu.

Ein herrlich gegen den Zeitgeist gebürsteter Abend am Donnerstag, dem 17. Januar, auf Einladung der Centralstation im Staatstheater Darmstadt.

SWR Big Band Ticketshop
Fünf Sterne deluxe: Flash II - Jetzt flasht`s richtig
17.01.2019 | 20:30
Fünf Sterne deluxe bringen Deutschland den Flash zurück: Ende 2017 erschien das neue Album und weiterhin dröhnt die Single-Doppelspitze „Moin Bumm Tschack“ und „Afrokalle“ in den Ohren.
Ein tiefer Bass durchschneidet die Luft. Einmal – zweimal – dreimal. Und dann ist sie da, die vertraute und viel zu lang vermisste Stimme: „Moin Bumm Tschack“, begrüßt uns Das Bo. Hamburgs Most Famous Style Crew macht weiter. „Flash“, das erste neue Studioalbum der Hamburger Hip-Hop-Legenden seit 17 Jahren, bringt Style, Genie und Wahnsinn zurück. Da rührt sich sofort wieder der verspannte Nackenbereich und lockert sich durch konsequentes Kopfnicken.
Als support ist der deutsch-marokkanische Rapper und Stand-up-Comedian MC Rene mit auf der Bühne.

Am Donnerstag, dem 17. Januar, flashen Fünf Sterne deluxe die Centralstation.
Andromeda Mega Express Orchestra
18.01.2019 | 20:00
Das Berliner Andromeda Mega Express Orchestra (AMEO) besteht aus 18 jungen Instrumentalisten unterschiedlichster musikalischer und kultureller Herkunft. Gegründet 2006 von Daniel Glatzel bewegt sich das Ensemble kompositorisch und interpretatorisch zwischen und jenseits der gängigen Musikszenen-Aufteilung und gilt als eines der unverkennbarsten und eigenwilligsten Großensembles.
Die Musiker sind Spezialisten diverser Stilrichtungen - Jazz und Neuer Musik, Barockmusik, Klassik,
Progressive Rock und Freier Improvisation - und arbeiten regelmäßig mit renommierten Künstlern ihrer Gattung zusammen, zum Beispiel als feste Mitglieder im Ensemble Intercontemporain, The Notwist und Gunter Hampel Trio oder als Solisten auf Festivals mit Künstlern wie Dave Douglas, Tony Allen, Bobby Hutcherson oder Julyen Hamilton. Das mit Streichern, Bläsern, Vibraphon, Harfe, Synthesizer, Schlagzeug ungewöhnlich besetzte Orchester bewegt sich dabei zwischen ausgeklügelten Klangstrukturen und purer Spielfreude.

Am Freitag, dem 18. Januar, im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt zu Gast in der Centralstation.
11Freunde live: Köster & Kirschneck lesen vor und zeigen Filme
19.01.2019 | 19:30
Seit dem Jahr 2000 bereichert 11Freunde, das Magazin für Fußballkultur, die hiesige Fußballszene mit großen Reportagen und Interviews jenseits von drögen Tabellen und Statistiken. Vor allem aber hat es eines: unschlagbaren Humor. Mal werden die neuesten Beziehungen von Lothar Matthäus seziert, mal das Wesen der deutschen Spielerfrau von Angela Hässler bis Claudia Effenberg nacherzählt. Und am Ende des Heftes kolumniert seit immer der feuchtfröhliche Günter Hetzer mit seinen Kumpels Delle und Waldi. Und ebendieser Humor geht seit 2005 auch auf Lesereise. Die Redakteure Philipp Köster und Jens Kirschneck durchqueren mit Texten und Filmen im Gepäck das Land. Temporeich und immer auf Rasenhöhe erzählen die beiden freundlichen Fußballfanatiker von Telefonaten mit Lothar Matthäus, Besuchen beim sonntäglichen Fußballfrühschoppen „Doppelpass“ und verregneten Auswärtsfahrten nach Rostock. Dazu gibt es rasante Filme, von vergurkten Interviews am Spielfeldrand und popelnden Bundestrainern.

Am Samstag, dem 19. Januar, zu Gast in der Centralstation.


The Final Edition - No Limits
19.01.2019 | 22:00
Beim Mellow Weekend am 18. März 2000 stand er das erste Mal an den Plattentellern der Centralstation, als Resident DJ prägte er fortan die samstäglichen Partys wie nur wenige andere. Wie viele Feste er mit seinem Publikum gefeiert hat wissen wir nicht, doch nun verabschiedet sich Peter Gräber nach fast 20 Jahren aus der Reihe der Samstags-Partys in der Halle. Kleinere DJ-Events im Saal oder der neuen Bar wird er sich jedoch auch zukünftig nicht entgehen lassen.
Doch vorher heißt es noch einmal: Disco To House bis zum Morgengrauen – wie in guten alten Zeiten. Clubsounds der letzten 18 Jahre, von Deep bis Vocal House und New Disco, garniert mit ein paar Technobeilagen, dem ein oder anderen Discoklassiker und Tim Gray als Copilot.
VJ Stefan Daub wird in dieser Nacht die Halle mit seiner spektakulären Videokunst verschönern.
Die Magier 2.0
20.01.2019 | 18:00
Nach ihrer ersten erfolgreichen Deutschland-Tour kehren „Die Magier“ mit brandneuer Show auf die Bühne zurück. Und es ist atemberaubend, was die vier präsentieren. Eine magische wie unterhaltsame Vorstellung, die das Publikum verblüfft, zum Staunen und zum Lachen bringt.
Christopher Köhler moderiert den Abend und macht seinen rheinländischen Wurzeln dabei mit einem Entertainment-Mix aus Mentalmagie, Klamauk und Publikumsimprovisationen alle Ehre. Der Seher Lars Ruth nimmt die Gäste mit auf eine Reise in die Welt des Übernatürlichen, auf der man sich fragen muss, ob man seinen Sinnen noch trauen kann. Die geheimnisvollen und mystischen Seiten der Magie präsentiert Swann, der Maskierte dem Publikum. Schauspiel, Tanz und Licht verschmelzen zu einem einzigartigen Erlebnis eindrucksvoller Illusion. Und über den gutaussehenden und charmanten Sam Cole munkelt man, er habe bei einem Unfall seinen Verstand verloren und dafür magische Kräfte erlangt! Außergewöhnliche Zaubereien und blitzschnelle Tanzperformances lassen daran eigentlich keinen Zweifel.

Am Sonntag, dem 20. Januar, in der Centralstation.

Die Magier 2.0 ist nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet.
theater 3 hasen oben: painting songs
20.01.2019 | 11:00
Staunen und Lauschen. Auf diese Weise erkunden kleine Kinder die Welt. Das theater 3 hasen oben lädt ein zu einem Fest der Klänge und Geräusche, um gemeinsam zu staunen und zu lauschen. Was klingt in diesem Raum? Welches Lied singt mein Körper? Wie klingen die Bewegungen? Welchen Klang haben Dinge, Farben, Gefühle? Welche Geschichten erzählen uns die Geräusche? Mit „Painting Songs“ begeben sich die Künstler auf die Suche nach Allem, was klingt. Spielend, lauschend und experimentierend komponieren sie den Song des Augenblicks.
Die mittels Improvisation entwickelte Klangperformance lädt Kinder ab zwei Jahren dazu ein, von
ihrer Umgebung Gebrauch zu machen und das Geräuschemachen selbst zu erproben.

Die Schauspieler Silvia Pahl und Klaus Wilmanns vom theater 3 hasen oben arbeiten zunehmend performativ sowie mit unterschiedlichen Kunstformen und verbinden dabei Musik, Klang und Bewegung. Vereinfachung und die Reduktion auf das Wesentliche sind Elemente ihres künstlerischen Arbeitens.

Am Sonntag, dem 20. Januar, im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt zu Gast in der Centralstation.
theater 3 hasen oben: painting songs
20.01.2019 | 14:30
Staunen und Lauschen. Auf diese Weise erkunden kleine Kinder die Welt. Das theater 3 hasen oben lädt ein zu einem Fest der Klänge und Geräusche, um gemeinsam zu staunen und zu lauschen. Was klingt in diesem Raum? Welches Lied singt mein Körper? Wie klingen die Bewegungen? Welchen Klang haben Dinge, Farben, Gefühle? Welche Geschichten erzählen uns die Geräusche? Mit „Painting Songs“ begeben sich die Künstler auf die Suche nach Allem, was klingt. Spielend, lauschend und experimentierend komponieren sie den Song des Augenblicks.
Die mittels Improvisation entwickelte Klangperformance lädt Kinder ab zwei Jahren dazu ein, von
ihrer Umgebung Gebrauch zu machen und das Geräuschemachen selbst zu erproben.

Die Schauspieler Silvia Pahl und Klaus Wilmanns vom theater 3 hasen oben arbeiten zunehmend performativ sowie mit unterschiedlichen Kunstformen und verbinden dabei Musik, Klang und Bewegung. Vereinfachung und die Reduktion auf das Wesentliche sind Elemente ihres künstlerischen Arbeitens.

Am Sonntag, dem 20. Januar, im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt zu Gast in der Centralstation.
17 HIPPIES
22.01.2019 | 20:00
Das neue Studioalbum „Kirschenzeit“ bringt tanzende Intimität mit historischem Tiefgang aufs Parkett. Für die eigenen Gefühle gehen die 17 HIPPIES auf die Barrikaden – sie kämpfen, streiten und erschaffen. Die 13 Berliner Musiker zeigen, was sich nur im Schutz eines starken Zusammenhalts und einer Gemeinschaft bewahren und entwickeln lässt: Die Gefühle, die das Leben ausmachen. Der Albumtitel hat einen Bezug zur deutsch-französischen Geschichte. In Frankreich steht der Begriff „Kirschenzeit“ („Le temps des cerises“) sinnbildlich für Aufbruch. Die Barrikaden-Aufstände der Pariser Kommune von 1871 wollten die Welt verändern. Vor dem Hintergrund dieser Auseinandersetzung besingen die 17 HIPPIES in ihren neuen Songs schwerelos und doch eindringlich die Zustände unserer Existenz. Es wird getanzt und gelacht, geweint und beschworen. Es wird verworfen und geträumt, geraucht und gesoffen. Sie gehören zum originellsten Kolorit der deutschen Musiklandschaft. Ihre Sprache ist international. Sie singen deutsch, englisch und französisch.

Am Dienstag, dem 22. Januar, feiern sie ein Fest der Gefühle in der Centralstation.
Liza Kos: Was glaub ich, wer ich bin?
26.01.2019 | 20:00
Geboren in Moskau kommt Liza Kos im Alter von 15 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern nach Deutschland. Um sich zu integrieren beginnt sie, die Landessprache zu lernen, die sie auch bald perfekt beherrscht: Türkisch! Nach vier Jahren unterm Kopftuch hängt sie dieses an den Nagel und beschließt eine „richtige Deutsche“ zu werden – und meldet sie sich in Aachen in einem Karnevalsverein an!
„Was glaub' ich, wer ich bin?!“ ist ein vielschichtiges Kabarett-Comedy-Programm, das von Liza Kos‘ eigentümlicher Integration erzählt. Trocken, humorvoll und augenzwinkernd (gelegentlich auch eine Träne wegzwinkernd) nimmt sie vorherrschende Klischees aufs Korn. Schlagfertig und mit verblüffenden Wendungen spielt die Wahlaachenerin mit kulturellen Identitäten sowie ihrem Selbstverständnis als Frau. „Von Minirock und weiße Stiefel tragenden Russinnen, die Wodka trinken, über Türkinnen, die ihren Mann von hinten im Auge behalten, zu mülltrennenden Deutschen, wird jede Nation durch den Kakao gezogen.“ Durch ihre „integrationsbedingte Persönlichkeitsspaltung“ schlüpft das Multi-Kulti-Talent gekonnt in verschiedene Rollen und bietet einen unterhaltsamen Mix aus Persiflage, Parodie und Liedern.

Ein Programm voller Überraschungen und Kontraste am Samstag, dem 26. Januar, in der Centralstation.

Simon & Jan: Halleluja!
27.01.2019 | 19:00
Der Kölner Stadtanzeiger feiert sie als „runderneuerte Liedermacher“, ihre Videos werden hunderttausendfach geklickt. Die Bühne haben sie bereits mit Szenegrößen wie Stoppok, Keimzeit, Konstantin Wecker oder den Monsters of Liedermaching geteilt und in der Laudatio zum Prix Pantheon 2014 heißt es: „Anrührend wie Simon & Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon & Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste.“ Noch Fragen?
Auch in ihrem neuen Programm „Halleluja!“ stellen Simon & Jan der Erwartungshaltung des klassischen Kabarettpublikums mit diabolischem Spaß ein Bein nach dem anderen. Hier wird dem Bürger aufs Maul, in den Kopf und in den Facebook-Account geschaut, man fühlt sich angesprochen, zuweilen ertappt und entlarvt. Die beiden Mittdreißiger sind clowneske Chronisten unserer Wirklichkeit. Der Zuhörer findet sich hin- und hergerissen zwischen symphonischen Klängen und Quatsch in einem den Verstand beanspruchenden Programm voller Gefühl.

Wie man es auch dreht und wendet – Simon und Jan nehmen einen ganz schön mit am Sonntag, dem 27. Januar, in der Centralstation.


Ida Sand
31.01.2019 | 20:00
Erdig-markant, vom Soul durchtränkt: Das ist die Stimme von Ida Sand. Die Mutter Kirchenmusikerin, der Vater Opernsänger, kam sie schon früh mit geistlicher und klassischer Musik in Kontakt. Geradezu magisch angezogen fühlte sie sich jedoch von den unwiderstehlichen Stimmen der Blues- und Soulgrößen Al Green, Stevie Wonder, Ray Charles oder The Meters.
In die bisherigen vier Alben der Skandinavierin mischten sich gleichermaßen auch Jazz-, Pop- und Folk-Einflüsse. „My Soul Kitchen“ wiederum ist nun Ida Sands eindeutigstes Bekenntnis ihrer tiefen Verbundenheit und Liebe zur „Sweet Soul Music“. Songs ihrer Idole, Soul in all seinen Facetten von Funk, R’n’B, New Orleans bis hin zu Motown, bilden mit Ida Sands eigenen Stücken und Interpretationen eine seelenvolle Einheit, veredelt mit ihrer außergewöhnlichen Stimme.

Am Donnerstag, dem 31. Januar, zu Gast in der Centralstation.

Line-Up:

Ida Sand, Piano, vocals
Nicci Notini, drums
Lars Danielsson, bass
Henrik Jansson, guitar
Rainald Grebe: Das Elfenbeinkonzert - AUSVERKAUFT -
01.02.2019 | 20:00
Widersprüche und Widerhaken, Doppelbödigkeit und kluger Unsinn, das sind die Fixpunkte in Rainald Grebes Programmen. Neben den erfolgreichen Auftritten mit der Kapelle der Versöhnung ist der Kölner nach „Das RainaldGrebeKonzert“ nun mit seinem zweiten Soloprogramm „Das Elfenbeinkonzert“ unterwegs. Eine Geschichte über das ungewöhnliche Unterfangen eines Volksmusikworkshops für ivorische Studenten auf einem Steinwayflügel am Goethe-Institut an der Cote d´Ivoire.
Aber was ist Volksmusik heute, und wie kann man Deutschland am Äquator musikalisch vermitteln? Und warum nicht auch tänzerisch? Und was ist Volksmusik in der Elfenbeinküste... Oder an der Elfenbeinküste? Fragen über Fragen, denen sich der Comedian, Liedermacher, Schauspieler und nun auch musikalische Botschafter in seinem Programm am Klavier annimmt.
2011 wurde seine Leistung mit dem Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte „Chanson, Lied und Musik“ ausgezeichnet.

Am Freitag, dem 2. Januar, in der Centralstation.
Tim Fischer: Die alten schönen Lieder
02.02.2019 | 20:00
Schon so oft hat er die Centralstation und ihr Publikum verzaubert, verwirrt und musikalisch vernascht. In Babylon Berlin konnten wir ihn bei einem Mini-Auftritt anhimmeln. Endlich ist er wieder auf der Bühne - schrille Diva und dünnhäutiger Chansonnier par excellence und in Personalunion. Tim Fischer, der mit jedem Lied ein kleines Theaterstück inszeniert und dabei zugleich immer etwas von sich selbst preisgibt. Und nach vielen Jahren wieder mit dem Pianisten Thomas Dörschel an seiner Seite. Gemeinsam erlauben sie sich eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen wilden Mix, der einmal mehr die Magie und Zeitlosigkeit dieser schönen Lieder unter Beweis stellt.

Am Samstag, dem 2. Februar, zu Gast in der Centralstation.



Fanfare Ciocarlia
06.02.2019 | 20:00
Fanfare Ciocărlia war im Jahr 1998, beim Pre-Opening der Centralstation, quasi die erste Band, die ein brillantes Konzert in den noch mit Estrich gepflasterten „Heiligen Hallen“ gab. Mit dieser Band startete unsere Geschichte – somit liegt es auf der Hand, diese große Musikerfamilie zum 20-Jährigen Jubeljahr in der Centralstation wieder hierzuhaben!
Mit ihrer gepfefferten Blasmusik erreicht das wilde Dutzend aus dem verwunschenen rumänischen Dorf Zece Prăjini heute Punks, Headbanger, Jazz- und Weltmusikanhänger gleichermaßen. Selbst die Welt der Klassik empfängt Fanfare Ciocărlia mit offenen Armen und bittet in die renommiertesten Konzertsäle und Opernhäuser. Die Londoner „Times“ pries Fanfare Ciocărlias Balkan-Funk als „heavy, heavy monster sound“ und die CD-Veröffentlichungen katapultierten den unverwechselbaren Groove auf die Tanzflächen internationaler Clubs.

Am Mittwoch, dem 6. Februar, mischt die Kapelle die Centralstation auf.

Gerd Knebel: weggugge
07.02.2019 | 20:00
Jeder kennt die Situation: Man sitzt gemütlich daheim auf der Couch, Chipstüte in der Hand und lässt den anstrengenden Arbeitstag bei einem schönen Horrorfilm ausklingen. Und wenn einem kurz vorm Zubettgehen doch zu gruselig wird, kann man zwischendurch schnell mal „weggugge“, wenn man ahnt, dass gleich wieder die Kettensäge zum blutigen Einsatz kommt …
„Weggugge“: Das hilft auch im wahren Leben. Um uns herum geschehen ständig unangenehme, ungerechte oder grausame Dinge, mit denen man sich nicht unbedingt beschäftigen möchte. Wenn noch mehr Menschen öfter mal „weggugge“ würden, ließe das die Welt gleich in einem viel helleren, freundlicheren Licht erscheinen, weil man das Schlechte ja einfach „wegguggt“. Wer die Technik noch nicht beherrscht, kann sich von Comedian Gerd Knebel in seinem neuen Programm entsprechend schulen lassen. Es war noch nie so einfach, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen!

Am Donnerstag, dem 7. Februar, in der Centralstation.
Bademeister Schaluppke: 10 Jahre unterm Zehner
08.02.2019 | 20:00
Zehn Jahre ist es bereits her, dass Bademeister Rudi Schaluppke sein Bühnendebut gab. In dieser Dekade hat sich der Mann mit dem weißen Poloshirt als feste Größe der deutschen Kleinkunstszene etabliert und mit seinen bissigen Erzählungen vom Arbeitsalltag in einer Kölner Badeanstalt bundesweit eine große Fangemeinde erspielt.
Schaluppke steht als Sozialarbeiter am Beckenrand der Gesellschaft. Der Mann hat nicht nur etwas zu sagen, er hat in seinem Jubiläumsprogramm auch sonst viel zu bieten: verbale Arschbomben, groovige Songs und eine Bewegungskomik, die ihresgleichen sucht! Ein waschechter Entertainer, der zum 10-jährigen Bühnenjubiläum ein Programm präsentiert, bei dem kein Auge trocken bleibt.

Am Freitag, dem 8. Februar, zu Gast in der Centralstation.
Kino Variété: Den Zauber des frühen Kinos erleben
08.02.2019 | 20:00
Nicht nur die Centralstation begeht 2019 ein Jubiläum – auch der Kulturfonds Frankfurt RheinMain hat etwas zu feiern. Zehn Jahre führt er Kulturaktivitäten der Region zusammen und fördert Kunst- und Kulturprojekte von nationaler wie internationaler Strahlkraft. Zu diesem Anlass schickt er das Kino Variété auf Tournee. Kino wie im Filmpalast der Stummfilmzeit - eine Film-Show mit Musik, Gesang und Artistik, bevor der Hauptfilm beginnt.
Im Vorprogramm werden Ansichten vom Darmstadt der Vorkriegszeit gezeigt, die sich in einer Kopie des Bundesarchivs erhalten haben. Diese werden ergänzt vom ältesten deutschen Industriefilm „E. Merck. Chemische Fabrik Darmstadt“ (1921), der einen Einblick in die damaligen Produktionsabläufe des Traditionsunternehmens Merck eröffnet. Ein weiteres außergewöhnliches Fundstück ist ein wiederentdeckter Auto-Werbefilm der Röhr Auto AG aus Ober-Ramstadt, die in den 20er Jahren schnittige Autos herstellte.
Als Hauptfilm wird die Berliner Komödie „Eine tolle Nacht“ (1926). Dazu gibt es hinreißende Live-Musik vom Wiesbadener Jazz-Preisträger Uwe Oberg und der Mainzer Stimmkünstlerin Silvia Sauer. Zum echten Kino Variété wird der Abend durch die Auftritte international prämierter Artisten im Vorprogramm, das von der Solistin Antje Pode eröffnet wird; als zweiter Live-Act ist das Artistenduo Elabö mit tollkühner Körperakrobatik zu erleben – ein einmaliger Abend voller Attraktionen.


Am Freitag, dem 8. Februar, in der Centralstation.

Kay Ray: Wonach sieht's denn aus?!?
09.02.2019 | 20:00
So wie‘s aussieht, ist nichts mehr wie es war. Oder gab es schon mal 72 Jungfrauen im Himmel und 60 Geschlechter auf der Erde? Wer soll da noch durchblicken?!
Kay Ray wagt's und nichts scheint ihm heilig. Nur scheinheilig: Eine Führungselite, deren erste Amtshandlung ihre Diätenerhöhung darstellt. Flüchtlinge, die gern ihren Pass verlieren, doch ungern ihr Smartphone. Ein Parlament, mehr Tollhaus als Hohes Haus – mit einer Repräsentantin, mehr Horrorclown als Bundestagsvizepräsidentin. Kabarett-Stars, die so unangepasst wirken wie Abteilungsleiter und auch sonst nuhr noch flüstern. Nachwuchs-Comedians, die so dick im Geschäft sind, als würden sie nach Gewicht engagiert. Sie alle kriegen bei Kay Ray ihr Fett weg! Der Hamburger Kabarettist, Entertainer und gelernte Frisör teilt aus nach allen Seiten, ohne Rücksicht auf Verluste und Zeitgeistbefindlichkeiten, ohne Angst vor Nazikeulenschwingern oder Applaus von der falschen Seite. Gegen Kay Rays Witz, Wut und Wildheit wirken viele seiner Kollegen wie Kleinkunstwerktätige und Comedyworkshop-Absolventen. Das sollte man erlebt haben!

Am Samstag, dem 9. Februar, in der Centralstation.
Raketen Erna
10.02.2019 | 15:00
Endlich landet Raketen Erna! Und das mitten in Darmstadt. Kinderlieder denkt ihr? Das ist ebenso richtig wie komplett falsch. Rock, Folk, Blues, Rap, Musik für Kinder, Eltern, Erdbeerprinzessinnen, Raketen und Superhelden, schön schnoddriger Kreuzberger Gören-Blues. Und wenn Rio Reiser eine Kinderplatte gemacht hätte, viel anders hätte sie bestimmt nicht geklungen!
Texte mit Botschaft und Geschichten, die zum Nachdenken und Reden anregen. Bewegend, ehrlich, humorvoll und tiefsinnig. Auf dem aktuellen Album Bouletten-Beats gibt es Songs über Läuse, Schneemänner, Fischstäbchen, den Späti im Kiez und eine Superheldin. Es geht ums Anderssein, Träume und eine friedliche und bunte Welt.
Raketen Erna ist das Projekt des Berliner Musikers Marceese Trabus.

Für klein und groß, zwischen Grips-Theater und Scherben am Sonntag, dem 10. Februar in der Centralstation.





Bernd Begemann & Kai Dorenkamp: Die Stadt und das Mädchen
13.02.2019 | 20:00
Nach überragenden Konzerten im Frühjahr 2018, einer ausverkauften Hamburger Elbphilharmonie und sich überschlagenden Kritikerstimmen, werden Bernd Begemann und Kai Dorenkamp Anfang 2019 auf finale „Die Stadt und das Mädchen“-Tour gehen.
Die letzte Chance also, den „Pionier des deutschsprachigen Indie Pop“ (Deutschlandfunk Kultur) Bernd Begemann und „Die Befreiung“-Keyboarder Kai Dorenkamp zusammen mit ihrem romantischen Liederzyklus und aktuellen Album live zu erleben.
„Die Stadt & das Mädchen“ folgt dem großen inhaltlichen Thema des Aufbrechens, Weggehens, Fremdseins, Alleinseins, Neuanfangens aus Sicht einer jungen Frau. Songs aus drei Jahrzehnten musikalischen Schaffens hat Bernd Begemann dafür ausgewählt und mit Kai Dorenkamp in minimalistischer Fassung neu arrangiert. Die Live-Auftritte der beiden Musiker sind epochal, trotz Minimalbesetzung. Manchmal braucht es für eine große Geschichte eben nicht mehr als zwei Männer, eine Stimme und ein Klavier.

Am Mittwoch, dem 13. Februar, zu Gast in der Centralstation.
Lichterschlacht: Darmstadts Slam-Talente im Spotlight
15.02.2019 | 19:30
Und dann stehst du da. Nur noch fünf Schritte vom Bühnenaufgang entfernt. Vier Schritte, die den Unterschied ausmachen. Drei Schritte zwischen Backstagehalbdunkel und Scheinwerferlicht. Zwei Schritte zwischen Herzklopfen und der gebannten Stille vor dem ersten Wort.
Die Darmstädter Dichterschlacht ist einer der legendärsten Poetry Slams in Deutschland. Seit 2001 treffen sich die versiertesten Bühnendichterinnen und -dichter des Landes im Carree, um sich bei einzigartiger Atmosphäre mit lyrischen Texten zu duellieren.
Doch es wird Zeit für mehr! Licht an für druckfrische Texte, unerhörte Stimmen, einen Slam der New Kids on the Block und zukünftigen Stars der Szene bei Darmstadts erstem U20-Slam! In der Bar des ehemaligen Elektrizitätswerks Centralstation leuchten sie auf: Poetinnen unter Strom, mit Bock auf Neues und dem Herzen auf der Zunge, mit unverbrauchten Performances und einem eigenen Blick auf die Welt. Wenn Prosa auf Spoken Word trifft, persönliche Geschichten auf die zweitgrößten Fragen im Leben, wird Lampenfieber zur Festbeleuchtung für Highlight-Momente. Moderator des Slams ist Finn Holitzka, Darmstädter Slampoet und U20-Hessenmeister 2016. Special Guest: Tabea Farnbacher.

Und dann stehst du da, im Scheinwerferlicht
Liest die letzte Zeile in deinem Gedicht
Und das Spotlight und du
Ihr strahlt um die Wette.

Am Freitag, dem 15. Februar, in der Centralstation, ermöglicht durch die Sparkasse Darmstadt.

Du bist nicht älter als 20 Jahre und möchtest mit einem selbstgeschriebenen Text beim Slam teilnehmen? Melde dich an unter info@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900.

Von 18 bis 19 Uhr findet ein Warm-Up für teilnehmende Slammer statt.


Vorabangebot für Schulklassen: Poetry Slam Workshop mit U20-Hessenmeister Finn Holitzka

In Impulsworkshops soll mittels Schreib- und Vortragsübungen die Freude an kreativen Texten entfacht und intensiviert werden.

Kurzworkshop (2 Std.) - 150€ (zzg. Fahrtkosten)
Mittagsworkshop (4 Std) - 250€ (zzg. Fahrtkosten)
Projektwoche (nach Absprache)

Bei Interesse gerne melden unter info@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter der Nummer 06151-7806-900.
Mundstuhl: Flamongos
16.02.2019 | 20:00
Die beiden Comedians Lars Niedereichholz und Ande Werner gelten seit über 20 Jahren als das erfolgreichste und wandelbarste Comedy-Doppelpack Deutschlands. Ihre unverwechselbare Gratwanderung zwischen Nonsens, hintergründigen Wortgefechten, derben Späßen und politischen
Inkorrektheiten hält der Gesellschaft einen irrwitzig komischen Zerrspiegel vor das bierselige Antlitz.
Mit von der Partie im neuen Programm sind die schillerndsten Flamongos unserer Republik, Peggy und Sandy, die alleinerziehenden Dating-App-Expertinnen aus dem ostdeutschen Plattenbau mit ihren Problemen zwischen stets bemühter Flüchtlingsintegration und ihrem neo-patriotischen Nachwuchs, die kongenialen Illusionisten Sickfried und Roooy, die mit modernsten Zaubertricks das Publikum begeistern. Oder die unglaublich drucklosen Friedensaktivisten von No Pressure sowie die Erfinder und Leitsterne der Kanakcomedy Dragan und Alder, die sich den Statussymbolen der Jetztzeit widmen. Stichwort: Katzenfotos auf Instagram.

Mit gleich zwei Vorstellungen am Samstag, dem 16. Februar, und Sonntag, dem 17. Februar, in der Centralstation.
Mundstuhl: Flamongos
17.02.2019 | 19:00
Die beiden Comedians Lars Niedereichholz und Ande Werner gelten seit über 20 Jahren als das erfolgreichste und wandelbarste Comedy-Doppelpack Deutschlands. Ihre unverwechselbare Gratwanderung zwischen Nonsens, hintergründigen Wortgefechten, derben Späßen und politischen
Inkorrektheiten hält der Gesellschaft einen irrwitzig komischen Zerrspiegel vor das bierselige Antlitz.
Mit von der Partie im neuen Programm sind die schillerndsten Flamongos unserer Republik, Peggy und Sandy, die alleinerziehenden Dating-App-Expertinnen aus dem ostdeutschen Plattenbau mit ihren Problemen zwischen stets bemühter Flüchtlingsintegration und ihrem neo-patriotischen Nachwuchs, die kongenialen Illusionisten Sickfried und Roooy, die mit modernsten Zaubertricks das Publikum begeistern. Oder die unglaublich drucklosen Friedensaktivisten von No Pressure sowie die Erfinder und Leitsterne der Kanakcomedy Dragan und Alder, die sich den Statussymbolen der Jetztzeit widmen. Stichwort: Katzenfotos auf Instagram.

Mit gleich zwei Vorstellungen am Samstag, dem 16. Februar, und Sonntag, dem 17. Februar, in der Centralstation.
Les Yeux d´la Tête
20.02.2019 | 20:00
Oh, là, là! Lust auf einen wilden Trip durch die verruchtesten Spelunken französischer Vergnügungsviertel, ein Abtauchen in das Labyrinth der Metrostationen, eine Reise zu flimmernden Lavendelfeldern oder ein Tänzchen auf einer fröhlichen Hochzeit in Osteuropa? Les Yeux d’La Tête nehmen ihr Publikum mit auf eine intensive und gut gelaunte Reise. Ob Sinti-Swing, französischer Chanson, poetischer Punk oder Jazz – die sechs Musiker bedienen sich unverkrampft verschiedenster musikalischer Einflüsse. Sie erzählen dabei eindrucksvoll und sensibel von den Themen des Alltags – von Liebe, Freude, Freunden und dem Spaß am Feiern. Mal himmelhoch jauchzend auf den Dächern über Paris, mal betrübt am Seineufer sitzend, schaffen sie eine mitreißende und farbenfrohe Atmosphäre, die unvergessliche Konzerte erleben lässt!

Am Mittwoch, dem 20. Februar, im Quartier Latin, äh, in der Centralstation.
Philipp Weber: Weber N°5: Ich liebe ihn!
21.02.2019 | 20:00
Wie heißt es so schön: Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, um Leute zu beeindrucken, die er nicht mag. Und da ist was dran. Viele Produkte ärgern einen schon, da hat man sie noch nicht einmal bezahlt. Die Frage ist, warum machen wir da mit? Die Antwort ist ganz einfach: Marketing. Marketing vernebelt den Verstand des Menschen und regt seine wichtigsten Sinne an: den Blödsinn, den Wahnsinn und den Irrsinn. Und alle machen mit. Denn egal, ob Politiker oder Manager, ob AfD oder ADAC, ob Terrorist oder der eigene Lebenspartner, alle wollen uns ständig etwas andrehen: eine Weltanschauung, eine Wahrheit, einen Lebensstil, eine Diät oder noch ein Kind. Dabei werden ziemlich miese Tricks ausgepackt, ohne dass wir es merken. Und die Frage ist natürlich: Wer schützt uns davor? Ganz klar: Philipp Weber. Sein neues Kabarettprogramm ist ein feuriger Schutzwall gegen jegliche Versuche der Manipulation. Eine heitere Gebrauchsanweisung für den freien Willen. Frei nach Immanuel Kant: „Habe den Mut dich deines Zwerchfells zu bedienen!“.

Am Donnerstag, dem 21. Februar, in der Centralstation.

Frizz Live: 1 Pfund Shaqua
22.02.2019 | 21:00
Pfund und Shaqua Spirit, die beiden Lokalhelden der Darmstädter Livemusik-Szene, geben sich endlich wieder die Klinke(nstecker) in die Hand. Traditionsverdächtige fünf Mal standen sie bereits für das Special-Konzert „1 Pfund Shaqua“ bei den gemeinsamen Partys vom FRIZZ Magazin und der Centralstation zusammen auf der Bühne. Sie vereinen Songs von U2, Lenny Kravitz, Rage Against The Machine, AC/DC, The Killers, Kings Of Leon, Green Day, Red Hot Chili Peppers, Sportfreunde Stiller und Oasis zu einem Live-Erlebnis der besonderen Art. Also, bequeme Partytreter an und am besten gleich ein paar T-Shirts zum Wechseln mitbringen. Denn dieses Doppelkonzert wird schweißtreibend!

Am Freitag, dem 22. Februar, in der Centralstation.
Juan de Marcos´ Afro-Cuban All Stars
24.02.2019 | 20:00
Wer weiß, ob es ohne ihn den Buena Vista Social Club gegeben hätte. Juan de Marcos González war es, der dem späteren Produzenten der Combo, Ry Cooder den damals völlig unbekannten Ibrahim Ferrer vorstellte, Omara Portuondo zu einem späten Comeback verhalf, Ruben Gonzalez ins Studio und Compay Segundo aus der Versenkung holte. Und damit den Grundstein des Buena Vista Social Club legte.
Noch bevor die Begegnung mit Ry Cooder schließlich im Buena Vista Social Club mündete, sammelte er 1995 die Afro Cuban All Stars um sich. Für den begnadeten Tres-Spieler und Sänger ging damit ein Traum in Erfüllung, den er schon lange hegte und bis heute verwirklicht: „All die großen und noch lebenden Stars der 1940er und -50er Jahre mit jungen Musikern in einem Orchester zu vereinen, um kubanische Musik zu spielen, die die Kontinuität der Tradition zeigt“. Für das Repertoire dieses Ensembles studierte der Bandleader akribisch alte Big-Band-Arrangements, um den Geist der einst geschriebenen Musik zu erfassen und diesem dann neuere, moderne Ausdrucksformen zu geben. Danzon, Son Montuno, Guaguanco, Mambo und Gujira bekamen ein zeitgenössisches Gewand - der Klang ist akustisch, die Atmosphäre aber elektrisch. Und damit die kubanische Musik weiterhin jung bleibt, verpflichtet González für seine All Stars neben alten Hasen gezielt die musikalische Nachwuchs-Elite Kubas.

Am Sonntag, dem 24. Februar, sind die All Stars zu Gast in der Centralstation.
Youn Sun Nah & hr-Bigband
28.02.2019 | 20:00
Selten ist das mehr oder weniger zufällige Entdecken neuer Möglichkeiten von solchem Erfolg gekrönt wie bei Youn Sun Nah. Ihr Berufseinstieg als Sängerin in der koreanischen Version des deutschen Erfolgsmusicals „Linie 1“ war genauso ungeplant wie ihre europäische Karriere.
1995 kam die Südkoreanerin für ein dreijähriges Chansonstudium nach Paris, wo sie mehr als zwanzig Jahre blieb, sich in den Jazz einfühlte und mittlerweile zu einem Crossover-Gesangsstar aufgestiegen ist, mehrfach ausgezeichnet in Deutschland, Frankreich und ihrer alten Heimat. Songs aus Folk, Jazz, Rock und Korea: Youn Sun Nah nimmt sie und eignet sie sich an.
Der schwedische Arrangeur und Flötist Magnus Lindgren, der schon die Begegnungen von Ed Motta und Vincent Peirani mit der hr-Bigband inszenierte, sorgt für den jazzorchestralen Rahmen, der die Schattierungen von Youn Sun Nahs klangschöner und gefühlvoller Stimme zur Geltung bringt.

Am Donnerstag, dem 28. Februar, zu Gast in der Centralstation.
Tanzen inklusive mit den DJs Lucas (Inklusives Martinsviertel) , P.O.M. (Schatzkiste)
01.03.2019 | 18:00
Zwischen Weiberfastnacht und Fastnachtsdienstag ist einiges los in der Centralstation – und für alle und jede Vorliebe etwas dabei. Hier feiert jedes Alter (Kids, Teens, Best Ager) und jeder Musikgeschmack (90er bis Metalkinder). Da darf natürlich auch die inklusive Disco nicht fehlen! Denn dass Menschen mit und ohne Beeinträchtigung beim gemeinsamen Tanzen jede Menge Spaß miteinander haben, beweisen regelmäßig die Partys vom Inklusiven Martinsviertel sowie die sogenannten Schatzkistenpartys, die die Nieder-Ramstädter Diakonie veranstalten. Zur gemeinsamen Faschingssause laden die DJs Lucas Wermann und P.O.M. in die Centralstation. Verkleidung ist natürlich kein Muss – aber mit Sicherheit ein großer Spaß!

Das nächste Mal zur Faschingssause am Freitag, dem 1. März, in der Centralstation.
Randale
04.03.2019 | 16:00
Randale machen Rockmusik für Kinder. Eigentlich sogar Rockmusik für die ganze Familie. Manchmal sogar für Leute, die gar keine Kinder haben. Jedenfalls keine eigenen. Die leihen sich dann welche, damit sie bei den Konzerten nicht so auffallen. Denn dort gibt es geradlinig gespielte Songs mit pfiffigen Texten, es gibt Rock, Punk und Metal, Reggae, Ska, Folk und Pop! Das klingt dann, als ob Die Ärzte gemeinsam mit den Ramones und Iggy Pop Kindermusik machen würden.
Das neue Randale Programm heißt „1000 Farben bunt“. Marc, Garrelt, Christian und Jochen spielen neben vielen Hits ihrer letzten CDs „Randale Rock`n`Roll“ und „Punkpanda Peter“ natürlich auch Songs ihrer aktuellen CD „Randale im Krankenhaus - Mutmachlieder für kleine Patienten“. Da dürfen „Rutsch Ping Ping“, das „Möhrenhemd“ sowie der Hardrockhase Harald und Käptn Wurstsalat natürlich nicht fehlen. Wer am Rosenmontag Spaß ohne Narrenkappe haben möchte, ist hier goldrichtig.
Am Rosenmontag, dem 4. März, in der Centralstation.
Jump up! - Die Disco für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren
04.03.2019 | 18:30
Rosenmontag, schulfrei und Narrenfreiheit? Für Teenies zwischen 12 und 16 Jahren die Gelegenheit, um mal in ‘ne echte Disco zu gehen. Wohin? Keine Frage: Zu „Jump up!“ in die Centralstation, dem Format für Jugendliche mit cooler Mucke von DJ Paul MG. Luftschlangen gibt’s gratis, Verkleiden ist freiwillig.

Am Montag, dem 4. März, von 18.30 bis 22 Uhr in der Centralstation. Kein Eintritt für Erziehungsberechtigte!
Kat Frankie: Bad Behaviour
06.03.2019 | 20:30
Sie kommt aus Sydney, aber als Musikerin trat sie erstmals in Berlin in Erscheinung. Seit 2004 lebt Kat Frankie in der deutschen Hauptstadt und hat dort bislang drei Alben rausgebracht. Zunächst war ihre Musik vom melancholischen Tonfall des introvertierten Songwriter-Pop geprägt, „aber ich wollte niemals nur das traurige Mädchen an der Gitarre sein“, sagt die 40-Jährige rückblickend. Das war sie auch nie, nicht zuletzt wegen ihrer zahlreichen Seitenprojekte. So spielte sie Gitarre in der Begleitband von Olli Schulz, komponierte mit Get Well Soon die Titelmelodie für die Talkshow „Schulz und Böhmermann“ und trat 2016 in dem Duo Keøma beim Vorentscheid für den Eurovision Song Contest an.
Die dunkelbunte Welt der Songwriter-Musik und die helle, manchmal grelle Welt des Mainstream Pop – für Kat Frankie schließen sie einander nicht aus. „Bad Behaviour“ heißt ihr aktuelles Album; man kann darauf sämtliche Qualitäten ihrer Musik wiederfinden. Und merkt doch zugleich, wie die Australierin erneut einen Schritt weitergegangen ist: So furchtlos und virtuos hat sie die „dunklen“ und die „hellen“ Seiten ihrer Musik noch niemals ineinander verspiegelt; so viele Überraschungen gab es bei ihr noch nie zu hören.

Am Mittwoch, dem 6. März, stellt sie „Bad Behauviour“ in der Centralstation vor.
Henni Nachtsheim: Gisela
07.03.2019 | 20:00
Henni Nachtsheim kennt man als eine Hälfte des hessischen Comedy-Duos Badesalz und als ehemaligen Sänger und Saxofonisten der ebenfalls hessischen Kultband Rodgau Monotones. So oder so: ein wirklich lustiger Typ, auch ganz alleine auf der Bühne. Das stellt er mit seinem aktuellen Solo-Programm „Gisela“ einmal mehr unter Beweis. Zumindest all denen, die’s nicht sowieso schon wussten.
Stell dir vor, du bekommst Besuch von einer hessischen Stubenfliege namens Gisela, die dich außerdem noch wegen des schlechten Wetters um
vorübergehendes Asyl bittet. Und weil diese Gisela sehr neugierig ist, fragt sie dich permanent Löcher in den Bauch: Was für Wünsche du hast, wie das mit dem Älterwerden ist, wieso du Fußball magst, ob du Kinder hast und wie die so sind, wie du selbst als Kind warst und was Glück eigentlich bedeutet und ob du ihr zum Einschlafen etwas vorlesen würdest. Wird er? Antworten auf Giselas Fragen gibt Henni Nachtsheim in einer Mischung aus Stand-up, Lesung und „e bissi Musigg“.

Am Donnerstag, dem 7. März, in der Centralstation
Billy Cobham: Crosswinds
13.03.2019 | 20:00
Seit seinem Durchbruch in den frühen 70er Jahren als Gründungsmitglied des Mahavishnu Orchestra (und elaboriertem Gegenpart zu John Mc Laughlin) zählt Billy Cobham zur absoluten Elite der Jazz-Rock-Drummer. Der Rolling Stone platziert ihn 2016 sogar auf Rang 45 der besten Schlagzeuger aller Zeiten.
Bereits mit acht Jahren stand er erstmals gemeinsam mit seinem Vater auf der Bühne, später besuchte er die High School of Music and Art in Brooklyn, New York. Zunächst noch dem Free Jazz zugewandt, trug Billy Cobham seit den späten 60er Jahren mit seiner ungewöhnlichen Spielweise maßgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei. Lateinamerikanische Techniken werden auf das „American Drumset“ übersetzt, sein fulminanter Umgang mit der Double-Bass-Drum lässt einen nur staunen und der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand scheint gänzlich aufgehoben, wie sein Nummer-Eins-Album Spectrum eindringlich unter Beweis stellt. Sein Talent bescherte ihm Zusammenarbeit mit Musikergrößen wie George Duke, Micheal Brecker, Peter Gabriel, Eumir Deodato oder Stanley Clarke.

Am Mittwoch, dem 13. März, stehen die Songs seines zweiten Albums „Crosswinds“ im Zentrum der Aufmerksamkeit.


Line Up:
Billy Cobham – drums
Fareed Haque – guitar
Tim Landers – bass
Scott Tibbs – keyboard
Paul Hanson – bassoon


Blick Bassy: Record Release Tour 2019
14.03.2019 | 20:00
In einer poetischen Mischung aus traditioneller Musik seiner Heimat Kamerun und Mississippi-Blues erzählt Blick Bassy sehr persönliche Geschichten. Vertraut mit den traditionellen Bräuchen seines Volkes, den Riten und der Musik singt der Wahlfranzose in seiner Muttersprache über die Landflucht in Kamerun, von der Suche nach der eigenen afrikanischen Geschichte, seiner Kindheit und von Liebe. Seine außergewöhnliche Stimme wird dabei von Clément Petit und Ludovic Palabaud begleitet: Ein groovender bis kontemplativer Sound, der für ein modernes akustisches Afrika steht.

Line-Up
Blick Bassy (bj, g, voc)
Clément Petit (vc, back voc)
Johan Blanc (tb, kb, back voc)


Dichterschlacht Darmstadt: Texterblühen
15.03.2019 | 20:00
Jedes Neuerblühen nach dem betäubten Herbst und Wintertagen macht uns gleichermaßen froh und sentimental. Schließlich fühlt man sich wie ein alter weiser Mann auf einer Parkbank sitzend, sieht, wie die Entenwelpen quaken und die Krokusknospen knuspern und so schön das auch ist, man weiß doch auch, dass alles irgendwann wieder enden wird. Dann kommen Jugendliche mit schlechten Absichten und trampeln alles kaputt, sie sind jung und nichts an ihnen ist schön, aber das wird vielleicht noch, aber vorerst sind die Blumen kaputt. Wofür das jetzt alles steht weiß nur der alte weise Mann selbst, aber da er weise ist wird er noch an diesem Tag sich Karten für die Dichterschlacht am 15. März besorgen, denn er weiß, dass wenn Lars Ruppel moderiert und sechs der besten Slam Poeten Deutschlands gegeneinander dichten, dann wird alles gut.
Vincent Pfäfflin: Nicht mehr ganz so dicht
16.03.2019 | 19:30
„Ist die Welt noch ganz dicht, oder liegt´s an mir? Bin ich nicht ganz dicht?“ Es sind die großen Fragen des Lebens, denen sich Vincent Pfäfflin in seinem aktuellen Programm stellt. Der Stand-up-Comedian hat viel Zeit damit verbracht, so dicht wie möglich zu sein. Immer dichter wollte er werden. Aber je dichter er wurde, desto undichter fühlte er sich. Deswegen ist er jetzt nicht mehr ganz so dicht.
Der Nebel im Hinterstübchen lichtet sich und macht Platz für Beobachtungen aus dem Alltag – manche glasklar, andere schleierhaft. Lässig, mit Scharfsinn und ausgefeilten Wortspielen präsentiert uns Vincent Pfäfflin, wie er Dinge, die er nicht versteht und solche, die ihn nicht verstehen, verständlich und unverständlich macht. Der Komiker mit dem besonderen Gespür für Timing hat die Langsamkeit neu definiert und Lethargie zu seinem Markenzeichen gemacht. Vincent Pfäfflin ist RTL Comedy Grandprix-Gewinner und selbst ernanntes Ritalin-Model. Er wäre auch Rapper geworden, aber die Beats sind so unglaublich schnell.

Am Samstag, dem 16. März, zu Gast in der Centralstation.
HörBänd: Dümmer geht ümmer
17.03.2019 | 18:00
Das größte A-cappella-Quartett der Welt schreibt Innovation groß, schließlich sollte man Rechtschreibfehler stets vermeiden. Großgeschrieben werden außerdem Kreativität, Eigenkompositionen und Arrangements sowie Lach- und Ohrwurmgaranten. Die fünf vielfach preisgekrönten Vollblut-Sympathen Alice, Friedemann, Joshua, Silas und Ohlsen definieren Humor völlig neu; Presse und Publikum zeigen sich begeistert. Aufgrund des außergewöhnlichen Unterhaltungswerts in Kombination mit ihrer erstaunlichen Musikalität haben sie sich 2017 als einziger reiner Musikact für die Kabarettbundesliga und mit dem Prädikat „hervorragend“ für den deutschen Chorwettbewerb qualifiziert.
Bei ihren Konzerte geht es hoch her und die Selbstironiker beweisen im Kontakt zum Publikum das Feingefühl eines edlen Einhorns. Neben hervorragenden Stilkopien und eingängigen Melodien begeistern die fünf Musiker meist witzig, mal nachdenklich mit Texten aus dem Leben über Dinge, die es wert sind, besungen zu werden.

Am Sonntag, dem 17. März, zu Gast in der Centralstation.
LEA - Verlegt auf den 05.04.2019
22.03.2019 | 20:00
Das für Freitag, dem 22. März, in der Centralstation geplante Konzert mit LEA muss aus organisatorischen Gründen leider abgesagt werden. Der Ersatztermin findet am Freitag, dem 5. April 2019, statt. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit, können jedoch auch an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie gekauft worden sind.
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
23.03.2019 | 20:30
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im März unter anderem am Mischpult: DJ Capo. Seine Gäste erwarten Dance Classics aus den letzten drei Jahrzehnten.
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 23. März, in der Centralstation
Vincent Peirani Quintet: Living Being II
24.03.2019 | 20:00
Vincent Peirani ist ein Jazzer. Weltmusik, Klassik, Chanson oder Pop gehen ihm ebenso leicht von der Hand. Doch wer sein neues Album hört, wird erkennen: Peirani hat das Akkordeon zu einem veritablen Rock’n’Roll-Instrument gemacht.
Anfang 2015 veröffentlichte der viermalige ECHO Jazz Gewinner sein erstes Werk mit neuem Quintett: „Living Being“ war gleichzeitig der Titel des Albums und Name der Band. Die Mitglieder: Emile Parisien (sax), Tony Paeleman (key), Julien Herné (eb, g), Yoann Serra (dr). Auf dem Nachfolger „Night Walker“ brilliert das perfekt eingespielte Quintett mit furiosen Led-Zeppelin-Covern und einem Sound, der genreübergreifend seinesgleichen sucht. Die Melancholie des Chanson, die Erhabenheit der Klassik, die schiere Kraft des Rock – der Akkordeonist und Komponist vereint sie durch seine Virtuosität.
Am Sonntag, dem 24. März, ist das Vincent Peirani Quintet zu Gast in der Centralstation.

Das Rilke Projekt - Wunderweiße Nächte
24.03.2019 | 19:00
Mit seinem neuen Album „Wunderweiße Nächte“ im Gepäck geht Europas erfolgreichstes Poesieensemble Anfang 2019 auf Reise. Mit neuen Kompositionen und einer Collage aus Texten, Briefen und Gedichten nähert sich das konzertante Ensemble diesmal der einfühlsamen Naturlyrik Rainer Maria Rilkes. Die Kraft herbstlicher Stürme wird ebenso spürbar wie die nächtliche Stille von Einkehr oder die Freude des winterlichen Wohlseins. Traumhafte Kompositionen, atmosphärische Melodien und eindrucksvolle Stimmen machen Rainer Maria Rilkes Klang der Poesie jede Sekunde des Programms erlebbar. Das Publikum kann sich auf die berühmten Klassiker des Dichters freuen wie „Der Panther“, „So singt die Welt“, „Ich lebe mein Leben“ oder „Alles ist eins“: Ein Rilke-Abend, der tröstet und kräftigt.
Unterstützt wird das Rilkeensemble der Komponisten Schönherz & Fleer von der bekannten Schauspielerin Nina Hoger, Ralf Bauer und dem deutschen Godfather of Soul Edo Zanki.

Am Sonntag, dem 24. März, auf Einladung der Centralstation zu Gast im Staatstheater Darmstadt.
Starke Stücke: Life - a MudPie
24.03.2019 | 15:00
Bereits zum siebten Mal ist auch die Centralstation ein Spielort von „Starke Stücke – Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main“. Das Festival bringt außergewöhnliche internationale Theaterproduktionen für junge Menschen ins Rhein-Main-Gebiet.
Mit 10 fingur ist in diesem Jahr unter anderem ein Ensemble aus Reykjavík in Darmstadt zu Gast. Sein Stück Life – A MudPie ist eine Geschichte über den Kreislauf des Lebens und kommt dabei doch gänzlich ohne Worte aus.
Zwei Gestalten kommen aus dem Schatten und finden einen Sack voller Erde: Sie erschaffen Tiere, Länder, Leben und Liebe daraus. Spielerisch zeigen die Darsteller, wie alles auf der Welt aus dem Nichts entsteht. Eine ordentliche Schlammschlacht, die sowohl für die Allerkleinsten als auch für Menschen in jedem Alter geeignet ist.

Am Sonntag, dem 24., und Montag, dem 25. März, zu Gast in der Centralstation.


Gruppenermäßigung möglich. Karten für 6 Euro pro Kind können per E-Mail an tanja.sorger@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900 bestellt werden.
Starke Stücke: Life - a MudPie
25.03.2019 | 09:30
Bereits zum siebten Mal ist auch die Centralstation ein Spielort von „Starke Stücke – Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main“. Das Festival bringt außergewöhnliche internationale Theaterproduktionen für junge Menschen ins Rhein-Main-Gebiet.
Mit 10 fingur ist in diesem Jahr unter anderem ein Ensemble aus Reykjavík in Darmstadt zu Gast. Sein Stück Life – A MudPie ist eine Geschichte über den Kreislauf des Lebens und kommt dabei doch gänzlich ohne Worte aus.
Zwei Gestalten kommen aus dem Schatten und finden einen Sack voller Erde: Sie erschaffen Tiere, Länder, Leben und Liebe daraus. Spielerisch zeigen die Darsteller, wie alles auf der Welt aus dem Nichts entsteht. Eine ordentliche Schlammschlacht, die sowohl für die Allerkleinsten als auch für Menschen in jedem Alter geeignet ist.

Am Sonntag, dem 24., und Montag, dem 25. März, zu Gast in der Centralstation.


Gruppenermäßigung möglich. Karten für 6 Euro pro Kind können per E-Mail an tanja.sorger@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900 bestellt werden.
Sebastian Pufpaff: Wir nach
27.03.2019 | 20:00
Die Welt geht unter und wir fahren mit Vollgas darauf zu. Aber wir sind die Lenker. Wir haben das Steuer in der Hand. Die Richtung ist nicht in Stein gemeißelt, vorgegeben oder gar eine Einbahnstraße. Die Richtung ist unsere Entscheidung. Also, packen Sie die Sonnencreme ein, nehmen Sie ihre besten Vorurteile mit und begeben Sie sich auf eine Reise. Wohin? In die Mitte des Humors, denn da entspringt der Sinn des Lebens: Lachen!

Keine Fake News, kein Chichi, der Mann heißt wirklich so: Sebastian Pufpaff. Schenkt man dem Wikipedia-Eintrag Glauben, war es dieser schicksalhafte Name, der den 43-Jährigen zur Comedy brachte (quasi als Offensivangriff vor Verspottungen) und damit zu „Pufpaffs Happy Hour“ auf 3sat, der Kabarett-WG „3. Stock links" in der ARD sowie Gastauftritten in der „heute Show“ des ZDF. Sein drittes Soloprogramm „Wir nach“ teilt aus, steckt ein und ist ein spektakulär-witziger Mix aus Kabarett und Comedy, Poetry Slam und Musik, alles verfeinert mit einem satten Schuss Anarchie.

Am Mittwoch, dem 27. März, in der Centralstation.
Starke Stücke: Make Me Dance
28.03.2019 | 11:00
Make me Dance: Getanztes Leben
Bereits zum siebten Mal ist auch die Centralstation ein Spielort von „Starke Stücke – Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main“. Das Festival bringt außergewöhnliche internationale Theaterproduktionen für junge Menschen ins Rhein-Main-Gebiet.
Das Pantarei Dance Theater aus Oslo geht in Darmstadt der spannenden Frage nach, wie das eigentlich geht, Künstler*in zu werden?! Zwei Tänzerinnen, zwei Tänzer und ein Komponist, Musiker und DJ lassen das Publikum an ihrem sehr persönlichen Weg teilhaben: Make Me Dance lädt ein, Tanz zu erleben und versteht sich als choreografiertes Konzert, bei der das Publikum Teil des Aufführungsraums ist. Eine Performance über die Entscheidungen, die wir treffen, und die kleinen, aber universellen Geschichten, die uns als Menschen prägen.

Am Donnerstag, dem 28. März, mit zwei Vorstellungen in der Centralstation.

Gruppenermäßigung möglich. Karten für 6 Euro pro Kind können per E-Mail an tanja.sorger@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900 bestellt werden.
Starke Stücke: Make Me Dance
28.03.2019 | 18:00
Bereits zum siebten Mal ist auch die Centralstation ein Spielort von „Starke Stücke – Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main“. Das Festival bringt außergewöhnliche internationale Theaterproduktionen für junge Menschen ins Rhein-Main-Gebiet.
Das Pantarei Dance Theater aus Oslo geht in Darmstadt der spannenden Frage nach, wie das eigentlich geht, Künstler*in zu werden?! Zwei Tänzerinnen, zwei Tänzer und ein Komponist, Musiker und DJ lassen das Publikum an ihrem sehr persönlichen Weg teilhaben: Make Me Dance lädt ein, Tanz zu erleben und versteht sich als choreografiertes Konzert, bei der das Publikum Teil des Aufführungsraums ist. Eine Performance über die Entscheidungen, die wir treffen, und die kleinen, aber universellen Geschichten, die uns als Menschen prägen.

Am Donnerstag, dem 28. März, mit zwei Vorstellungen in der Centralstation.

Gruppenermäßigung möglich. Karten für 6 Euro pro Kind können per E-Mail an tanja.sorger@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900 bestellt werden.
20 Jahre Centralstation: JRBB - Jazzrausch Bigband: Dancing Wittgenstein
29.03.2019 | 20:00
Rafik Schami: Ich wollte nur Geschichten erzählen. Mosaik der Fremde.
01.04.2019 | 19:30
Am 19. März 1971 landete in Frankfurt am Main das Flugzeug, das Rafik Schami nach Deutschland brachte. Die Entscheidung, seine Heimat Syrien zu verlassen, war ein Sprung ins kalte Wasser – und in die Freiheit.
In Texten, die sich wie Mosaiksteine zu einem bunten Gemälde zusammenfügen, erzählt er in seiner unnachahmlichen Art Heiteres, Komisches und Ernsthaftes aus dem Leben eines Exilautors. Zum ersten Mal hebt Rafik Schami in seinem aktuellen Buch ein bisschen den Vorhang und zeigt, welche abenteuerlichen Hürden er bei seinem literarischen Schaffen überwinden musste. Darüber hinaus wird er aber auch über sein „Steckenpferd“, die Herausgeberschaft der Reihe „Swallow Editions“, berichten, die eine Brücke baut und arabische Autorinnen und Autoren mit den Lesern anderer Kontinente verbindet.

Am Montag, dem 1. April, ist Rafik Schami zu Gast in der Centralstation.
Rigmor Gustafsson
03.04.2019 | 20:00
Sex@TheCity: Let´s Burlesque
05.04.2019 | 19:30
LEA - AUSVERKAUFT -
05.04.2019 | 20:00
Das für Freitag, dem 22. März, in der Centralstation geplante Konzert mit LEA muss aus organisatorischen Gründen leider abgesagt werden. Der Ersatztermin findet am Freitag, dem 5. April 2019, statt. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit, können jedoch auch an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie gekauft worden sind.
Sex@TheCity: Ralf König: Herbst in der Hose
09.04.2019 | 20:00
Meret Becker - Verlegt auf den 04.06.2019
11.04.2019 | 20:00
Luksan Wunder | WunderTütenFabrik: Wenschen, Tiere, Fensationen
12.04.2019 | 20:00
Helgi Jonsson: Intelligentle Tour 2019
13.04.2019 | 20:00
Suli Puschban und die Kapelle der guten Hoffnung: So bin ich
28.04.2019 | 15:00
Anna Mateur: Mimikri
02.05.2019 | 20:00
Sex@TheCity: Sam Vance Law
03.05.2019 | 20:00
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
04.05.2019 | 20:30
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im Mai am Mischpult: DJ Kemal. Auf den Plattentellern: das Beste aus allen Dekaden. Denn nicht nur die 60er und 70er hatten gute Hits zu bieten, bis heute findet sich viel Tanzbares in den Plattenregalen - und in Kemals Repertoire.
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 4. Mai, in der Centralstation.
Jan Garbarek Group featuring Trilok Gurtu
08.05.2019 | 20:00
Dr. Mark Benecke: Genetische Fingerabdrücke
09.05.2019 | 20:00
Sex@TheCity: Martina Brandl: Schon wieder was mit Sex
10.05.2019 | 20:00
Dr. Mark Benecke: Body Farm
11.05.2019 | 20:00
Rymden: Bugge Wesseltoft, Dan Berglund & Magnus Öström
12.05.2019 | 20:00
Eure Mütter: Das fette Stück fliegt wie ´ne Eins!
15.05.2019 | 20:00
Theater Zitadelle: Einmal Schneewittchen, bitte
16.05.2019 | 15:00
Sex@TheCity: Emoción
21.05.2019 | 20:00
Fremdgehen: Margarete Stokowski - Der Untergang des Patriachats
22.05.2019 | 20:00
Die Journalistin Margarete Stokowski steht an der Spitze einer neuen Feminismus-Debatte, die sich engagiert mit den geschlechterbedingten Machstrukturen des 21. Jahrhunderts auseinandersetzt. Dürfen Männer nach der feministischen Revolution Frauen noch die Tür aufhalten? Und sind Komplimente erlaubt? Die Gesellschaft scheint verunsichert. Zwar wehren sich überall auf der Welt Menschen gegen Sexismus und Belästigung. Doch Frauen verdienen immer noch weniger als Männer, dafür putzen und pflegen sie mehr und sterben am Ende ärmer. Margarete Stokowski legt den Finger in Wunden, die viele lieber ignorieren würden. Sie schreibt über Ungerechtigkeiten, an die wir uns längst gewöhnt haben. Es geht um Frauenkörper und wie sie kommentiert werden, um Pornos und Unisextoiletten, um #Metoo- und #Aufschrei-Debatten, aber auch um Rechtsextremismus und die Frage, warum sich Feminismus und Rassismus ausschließen.
Geboren 1988 in Polen, lebt sie seit 1988 in Berlin. Sie schreibt als freie Autorin unter anderem für die taz und die ZEIT. Seit 2015 erscheint ihre wöchentliche Kolumne „Oben und unten“ bei Spiegel Online. In „Der Untergang des Patriachats“ sammelt und kommentiert sie die besten Essays und Kolumnen.

Zur Eröffnung der Reihe „Fremdgehen“, wenn Literaturhaus und Centralstation im Rahmen des Festivals „Sex@TheCity“ anderswo lesen, ist die Journalistin am Mittwoch, dem 22. Mai, zu Gast an der TUD und im Gespräch mit Lisa Wille.
Alte Bekannte: live 2019
26.05.2019 | 19:30
Manu Katché: The Scope Tour 2019
27.05.2019 | 20:00
Sein Spielstil, der auf einzigartige Weise Eleganz und Kraft verbindet, macht den Schlagzeuger, Komponisten, Soundkünstler und Bandleader zu einer Ausnahmeerscheinung in der Musikwelt. Viele internationale Größen wie Peter Gabriel und Sting schwören im Studio und ihren Live-Bands auf seine Künste. Doch neben seinem Beitrag zu unzähligen Pop-Welthits wie beispielsweise Gabriels „Sledgehammer“ oder Stings „Englishman In New York“ veröffentlicht Manu Katché regelmäßig hochgeschätzte Alben unter eigenem Namen. Seine Musik zeichnet sich dabei durch eingängige und klare Melodieführung aus, die er gekonnt in atmosphärischen Klanglandschaften in Szene setzt. Für sein neuestes Werk „The Scope“ wählte der französische Musiker mit seinem neuen Quartett bewusst einen elektronischen Kontext, in dem er seinem besonderen Gespür für den Fluss der Musik freien Lauf lässt. Da der Jazz sich wie ein roter Faden durch das Werk Manu Katchés zieht, haftet seinen neuen Songs bei allem Einsatz von elektronischen Sound stets eine gewisse Melancholie an, die hervorragend mit den Attribut „noir“ leben können müsste.

Am Montag, dem 27. Mai, zu Gast in der Centralstation.
Fremdgehen: Anne Gesthuysen - Mädelsabend
29.05.2019 | 20:00
Eine Ehe steht nach sechzig Jahren vor dem Aus und eine junge Mutter ringt um eine Entscheidung, die nicht nur ihr eigenes Leben bestimmen wird.
Ruth und Walter leben seit Ruths Sturz im Seniorenheim. Er möchte am liebsten sofort zurück nach Hause. Sie hingegen genießt die Gesellschaft von Gleichgesinnten und singt endlich wieder im Chor. Als ihre Enkelin Sara die Zusage für ein Forschungsstipendium in Cambridge erhält und von ihrem Mann vor eine Entscheidung gestellt wird, sucht sie Rat bei Ruth. Die Geschichte eines bewegten Frauenlebens am Niederrhein, die geschickt einen Bogen vom Zweiten Weltkrieg über die piefigen Fünfziger- und die wilden Siebzigerjahre bis in die Jetztzeit spannt.
1969 in Geldern geboren, studierte Anne Gesthuysen Journalistik und Romanistik in Xanthen. Nach Stationen als Moderatorin in Frankreich und Deutschland (WDR, ZDF und VOX sowie als Gastgeberin des ARD-Morgenmagazins) widmete sie sich nach ihrem Erfolgsdebüt „Wir sind doch Schwestern“ (2014) vollends dem Schreiben. Gemeinsam mit ihrem Mann Frank Plasberg und einem Sohn lebt sie in Köln.

Am Dienstag, dem 28. Mai, geht sie im Rahmen von Sex@theCity im Schlossmuseum Darmstadt mit einer Lesung an einem ungewöhnlichen Ort fremd.
Sex@TheCity: Meret Becker: Le Grand Ordinaire
04.06.2019 | 20:00
Fremdgehen: Nora Bossong - Rotlicht
05.06.2019 | 20:00
Alles begann mit dem altmodischen Plüsch eines Sexshops. Als Kind traute sich Nora Bossong nur, ihn aus den Augenwinkeln zu betrachten. Als junge Frau aber wagt sie sich in jene Geheimzone, in der Lust nackte Arbeit ist und unsere Sexualität und der Kapitalismus frontal aufeinanderprallen. Sie trifft harmlose Studenten bei Dildo-Präsentationen und altersweise Pornoproduzenten. Sie steht in schäbigen Sexkinos und am Salat-Buffet eines Swingerclubs. Mit funkelnder Beobachtungsgabe erzählt die junge Autorin von einer Gesellschaft, die das Verruchte immer abwaschbarer gestaltet. Und sie stellt die Frage, warum das Rotlichtmilieu die echte Wollust nur an den Mann bringen will – und niemals an die Frau.
Nora Bossong, 1982 in Bremen geboren, studierte in Berlin, Leipzig und Rom Philosophie und Komparatistik. Im Hanser Verlag erschienen Sommer vor den Mauern (Gedichte, 2011), Gesellschaft mit beschränkter Haftung (2012), Schnelle Nummer (2014), 36,9 Grad (2015) und Rotlicht (2017). Nora Bossong wurde unter anderem mit dem Peter-Huchel-Preis, dem Kunstpreis Berlin und dem Roswitha-Preis ausgezeichnet.

Am Mittwoch, dem 5. Juni, geht sie im Rahmen von Sex@theCity in der Galerie Kurzweil mit einer Lesung an einem ungewöhnlichen Ort fremd.
Andy Strauß: The Dark Side of the Strauß
06.06.2019 | 20:00
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
08.06.2019 | 20:30
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im Juni am Mischpult: DJ Peter Gräber. Zu seiner großen Leidenschaft gehören Disco-Klänge aus dem legendären Studio 54 Ender der 70er Jahre.
Aber auch groovige Funk & Soul-Tunes sowie 80er und 90er Sounds bis hin zu aktuellen Hits aus der Neuzeit sind immer wieder Highlights in seinem unverwechselbaren Set - Eine Zeitreise aus über 30 Jahre “Tanzmusik".
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 8. Juni, in der Centralstation.
Fremdgehen: Nora Gomringer und Philipp Scholz - Peng Peng Parker
13.06.2019 | 20:00
Dorothy Parker war eine vielschichtige Frau: Dichterin, Geliebte, Werbetexterin und Oscar-Nominee. Niemand hat so seufzend, so verlachend über die Liebe und das Rangeln zwischen den Geschlechtern geschrieben wie sie und uns dabei gleichzeitig Karikaturen und fein linierte Portraits der Boulevardlöwen und -löwinnen ihrer Zeit hinterlassen, mal zart und mal hart. Ein New York der 20er Jahre ohne diese Ikone ist undenkbar. Aus der Fülle von Parkers Spott-, Humor- und Liebesgedichten für Kollegen, Hunde und Männer haben die Lyrikerin und Performerin Nora Gomringer und der Jazzmusiker Philipp Scholz erstaunliche Songs geschaffen. Melodiös und rhythmisch, witzig und eigen weicht das Duo jenes Schwarzweiß alter Fotos und klingender Pianotasten auf zu Melodien, die schon lange zwischen den Zeilen stehen. Was 2015 mit einem Tanz im Theaterfoyer zur Leipziger Buchmesse begann, ist heute eine ausgewachsene Zusammenarbeit in Sachen Jazz und Poesie.


Am Donnerstag, dem 13. Juni, gehen Gomringer und Scholz im Rahmen von Fremdgehen im Gewölbekeller des Jazzinstituts Darmstadt mit einer musikalischen Lesung an einem ungewöhnlichen Ort fremd.

Christoph Sieber: Mensch bleiben
05.09.2019 | 20:00
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
14.09.2019 | 20:30
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im September am Mischpult: DJ Capo. Seine Gäste erwarten Dance Classics aus den letzten drei Jahrzehnten.
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 14. September, in der Centralstation
Sex@TheCity: Hazel Brugger: Tropical
13.10.2019 | 19:30
Moritz Neumeier: Lustig
20.10.2019 | 19:00
Michael Fitz: Jetzt auf Gestern
27.10.2019 | 19:00
die feisten: Adam & Eva
01.11.2019 | 20:00
Lars Reichow: Wunschkonzert
02.11.2019 | 19:30
Quadro Nuevo: Flying Carpet
22.11.2019 | 20:00
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
23.11.2019 | 20:30
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im November am Mischpult: DJ Kemal. Auf den Plattentellern: das Beste aus allen Dekaden. Denn nicht nur die 60er und 70er hatten gute Hits zu bieten, bis heute findet sich viel Tanzbares in den Plattenregalen - und in Kemals Repertoire.
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 23. November, in der Centralstation.