QUARTIER

Einkaufen als Erlebnis

Die Mischung macht’s. Das Carree ist eine tolle Kombination aus Einzelhandel, Gastronomie und Kultur. Über 40 Läden, in denen man nach Lust und Laune Bummeln und Einkaufen kann. Die Gastronomie bietet leckere Möglichkeiten vom gemütlichen Bistro über Snacks bis zum Speiselokal.

Dazu gibt es zahlreiche Veranstaltungen auch bis nach Ladenschluss wie Musik, Theater, Ausstellungen und Kleinkunst. Die Centralstation ist das Herz für kulturelle Highlights auch im größeren Rahmen von Konzert bis Comedy. Kurz: es ist immer etwas los, drinnen oder auch draußen auf der Carree Piazza, dem zentralen Platz des Quartiers.

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Yoga Convention
06.04.2019- 07.04.2019

Yoga Convention vom 06.04.2019 bis 07.04.2019

Mainzer Weinsalon goes Darmstadt
11.04.2019
17:00 Uhr - 22:00 Uhr

Mit dem Wein Freude zu den Menschen bringen. Dem Rheinhessenwein die Bühne bieten, die er verdient hat. Zusammen Spaß haben. Das ist ihre gemeinsame Mission.

20 Jungwinzer/innen aus rheinhessischen Weingütern. Gestartet sind sie mit After-Work-Partys am schönen Rhein nahe der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz. Mittlerweile veranstalten sie zusätzlich von April bis September After-Work-Partys im Landesmuseum Mainz. Jedes Jahr spenden sie einen Teil ihrer Einnahmen an soziale Projekte.

Wann: 
Ab 17 Uhr bis 22 Uhr
Jeweils jeden 2. Donnerstag im Monat
von April bis August

Wo: 
Auf der Piazza des Carrees
(Platz vor der Centralstation)

Programm:
Leckere Weine aus Rheinhessen sowie leckeres Essen und dazu eine gute musikalische Begleitung.

Darmstadt Mobil, verkaufsoffener Sonntag
14.04.2019

Foto: Rüdiger Dunker

Carsharing, ÖPNV-Ausbau, E-Bikes oder Fahrzeuge mit alternativen Antriebstechnologien: Was innovative Verkehrsansätze angeht hat Darmstadt schon heute die Nase vorn. „Darmstadt Mobil – die Mobilitätsausstellung“ macht diese Entwicklung auch 2019 wieder anschaulich: am Samstag, den 13. April und Sonntag, den 14. April findet die Ausstellung jeweils von 11 bis 18 Uhr in der Darmstädter Innenstadt statt.

Die Besucher erwartet an diesem Wochenende nicht nur zahlreiche Automobil- und Fahrrad-Aussteller, sondern auch ein attraktives Programm für die ganze Familie. Die Geschäfte der Innenstadt haben anlässlich Darmstadt Mobil - die Mobilitätsausstellung sonntags von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

- Auszug aus https://www.darmstadt-citymarketing.de/veranstaltungen/darmstadt-mobil.html

Mainzer Weinsalon goes Darmstadt
09.05.2019
17:00 Uhr - 22:00 Uhr

Mit dem Wein Freude zu den Menschen bringen. Dem Rheinhessenwein die Bühne bieten, die er verdient hat. Zusammen Spaß haben. Das ist ihre gemeinsame Mission.

20 Jungwinzer/innen aus rheinhessischen Weingütern. Gestartet sind sie mit After-Work-Partys am schönen Rhein nahe der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz. Mittlerweile veranstalten sie zusätzlich von April bis September After-Work-Partys im Landesmuseum Mainz. Jedes Jahr spenden sie einen Teil ihrer Einnahmen an soziale Projekte.

Wann: 
Ab 17 Uhr bis 22 Uhr
Jeweils jeden 2. Donnerstag im Monat
von April bis August

Wo: 
Auf der Piazza des Carrees
(Platz vor der Centralstation)

Programm:
Leckere Weine aus Rheinhessen sowie leckeres Essen und dazu eine gute musikalische Begleitung.

Late-Night-Shopping - Darmstadt unter Strom
10.05.2019

Foto: Rüdiger Dunker

Am 10. Mai steht die Darmstädter Innenstadt wieder „unter Strom“: Beim Late-Night-Shopping „Darmstadt unter Strom“ können die Besucher bis 22 Uhr durch die Fußgängerzone und Geschäfte bummeln. Gleichzeitig lassen faszinierende Stelzen-Walk-Acts, Musiker und weitere energiegeladene Aktionen die Nacht zum Tag werden. Ein Abend voller Hochspannung, an dem man gemütlich shoppen und den langen Maiabend genießen kann.

- Auszug aus https://www.darmstadt-citymarketing.de/veranstaltungen/darmstadt-unter-strom.html

Mainzer Weinsalon goes Darmstadt
13.06.2019
17:00 Uhr - 22:00 Uhr

Mit dem Wein Freude zu den Menschen bringen. Dem Rheinhessenwein die Bühne bieten, die er verdient hat. Zusammen Spaß haben. Das ist ihre gemeinsame Mission.

20 Jungwinzer/innen aus rheinhessischen Weingütern. Gestartet sind sie mit After-Work-Partys am schönen Rhein nahe der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz. Mittlerweile veranstalten sie zusätzlich von April bis September After-Work-Partys im Landesmuseum Mainz. Jedes Jahr spenden sie einen Teil ihrer Einnahmen an soziale Projekte.

Wann: 
Ab 17 Uhr bis 22 Uhr
Jeweils jeden 2. Donnerstag im Monat
von April bis August

Wo: 
Auf der Piazza des Carrees
(Platz vor der Centralstation)

Programm:
Leckere Weine aus Rheinhessen sowie leckeres Essen und dazu eine gute musikalische Begleitung.

Heinerfest
04.07.2019- 08.07.2019

„Kommt alle!“ Dieser Aufforderung folgen jedes Jahr mehrere hunderttausend Besucher aus Nah und Fern, um sich dem fröhlichen Treiben in der Innenstadt Darmstadts rund um das Darmstädter Residenzschloss hinzugeben. Jeder ist willkommen bei den 150 kostenlosen Kultur-Veranstaltungen. Ein attraktives Heinerfest-Ticket bringt die Menschen schnell und preisgünstig zum riesigen Festgelände, wo Kultur, Karussells und Kulinarisches aus aller Welt locken.

- Auszug aus https://www.darmstaedterheinerfest.de

Mainzer Weinsalon goes Darmstadt
11.07.2019
17:00 Uhr - 22:00 Uhr

Mit dem Wein Freude zu den Menschen bringen. Dem Rheinhessenwein die Bühne bieten, die er verdient hat. Zusammen Spaß haben. Das ist ihre gemeinsame Mission.

20 Jungwinzer/innen aus rheinhessischen Weingütern. Gestartet sind sie mit After-Work-Partys am schönen Rhein nahe der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz. Mittlerweile veranstalten sie zusätzlich von April bis September After-Work-Partys im Landesmuseum Mainz. Jedes Jahr spenden sie einen Teil ihrer Einnahmen an soziale Projekte.

Wann: 
Ab 17 Uhr bis 22 Uhr
Jeweils jeden 2. Donnerstag im Monat
von April bis August

Wo: 
Auf der Piazza des Carrees
(Platz vor der Centralstation)

Programm:
Leckere Weine aus Rheinhessen sowie leckeres Essen und dazu eine gute musikalische Begleitung.

Mainzer Weinsalon goes Darmstadt
08.08.2019
17:00 Uhr - 22:00 Uhr

Mit dem Wein Freude zu den Menschen bringen. Dem Rheinhessenwein die Bühne bieten, die er verdient hat. Zusammen Spaß haben. Das ist ihre gemeinsame Mission.

20 Jungwinzer/innen aus rheinhessischen Weingütern. Gestartet sind sie mit After-Work-Partys am schönen Rhein nahe der Theodor-Heuss-Brücke in Mainz. Mittlerweile veranstalten sie zusätzlich von April bis September After-Work-Partys im Landesmuseum Mainz. Jedes Jahr spenden sie einen Teil ihrer Einnahmen an soziale Projekte.

Wann: 
Ab 17 Uhr bis 22 Uhr
Jeweils jeden 2. Donnerstag im Monat
von April bis August

Wo: 
Auf der Piazza des Carrees
(Platz vor der Centralstation)

Programm:
Leckere Weine aus Rheinhessen sowie leckeres Essen und dazu eine gute musikalische Begleitung.

Darmstädter Weinfest, verkaufsoffener Sonntag
01.09.2019

Foto: Rüdiger Dunker

Bereits zum 38. Mal findet das Darmstädter Weinfest in diesem Jahr vom 29. August bis 1. September statt. Zahlreiche Winzer und Gastronomen aus Darmstadt und Umgebung präsentieren sich mitten in Darmstadts Innenstadt in der Wilhelminenstraße und laden zum Probieren, Genießen und Verweilen ein.

Die Geschäfte der Innenstadt haben anlässlich des Darmstädter Weinfestes sonntags von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

- Auszug aus https://www.darmstadt-citymarketing.de/veranstaltungen/darmstaedter-weinfest.html

Französischer Markt
09.10.2019- 12.10.2019
10:00 Uhr - 19:00 Uhr

Französischer Markt am 09.10.2019 - 12.10.2019 im Carree

Late-Night-Shopping – Feuer und Eis
29.11.2019

Foto: Rüdiger Dunker

Unter dem Motto „Feuer & Eis“ lädt der Darmstadt Citymarketing am 29. November 2019 zum „Late-Night-Shopping“ in die Darmstädter Innenstadt. So gegensätzlich wie die Elemente fällt auch das Programm an diesem Abend aus. Einerseits können ganz entspannt die ersten Weihnachtseinkäufe erledigt werden und mit einem gemütlichen Rundgang der Weihnachtsmarkt erkundet werden. Andererseits stimmen eisige Lichtzipfel, spektakuläre Feuershows und die Modellage von Eisskulpturen auf die frostige Kälte des Winters ein.

Die Geschäfte der Innenstadt hatten an diesem Abend bis 22 Uhr und der Weihnachtsmarkt bis 23 Uhr geöffnet.

- Auszug aus https://www.darmstadt-citymarketing.de/veranstaltungen/feuer-eis.html

Rolf Miller: Obacht Miller - Se return of se normal one
11.01.2019
20:00 Uhr
Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie gehabt und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller nicht – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. Mit dem neuen Programm „Se return of se normal one“ meldet er sich auf den Bühnen zurück.
Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken...
Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...
Wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme.

Am Freitag, dem 11., und Samstag, dem 12. Januar, ist der Odenwälder Komiker zu Gast in der Centralstation.
Rolf Miller: Obacht Miller - Se return of se normal one
12.01.2019
20:00 Uhr
Hier der ausländerfeindliche Syrer, da der vegane Jäger, dort Achim, Jürgen und Rolf, wie immer zu viert im Sixpack, all inclusive. Alles scheint wie gehabt und bleibt genauso anders. Die Zeiten ändern sich, Miller nicht – trocken wie eh und je, in seiner unnachahmlichen Selbstgefälligkeit. Mit dem neuen Programm „Se return of se normal one“ meldet er sich auf den Bühnen zurück.
Das Halbsatz-Phänomen zeigt uns erneut, dass wir nicht alles glauben dürfen, was wir denken...
Ball flach halten, kein Problem... ganz ruhig, alles schlimmer äh... wie sich‘s anhört...
Wie immer weiß Miller nicht, was er sagt, und meint es genauso, denn wenn gesicherte Ahnungen in spritzwasserdichte Tatsachen münden, wer erliegt da nicht Millers Charme.

Am Freitag, dem 11., und Samstag, dem 12. Januar, ist der Odenwälder Komiker zu Gast in der Centralstation.
Andreas Schaerer & A Novel of Anomaly
13.01.2019
19:30 Uhr
Ein Finne, ein Italiener und zwei Schweizer bringen gute Laune, Spielfreude und feinsten Hörgenuss ins Haus. Jeder der Musiker hat nicht nur eine eigene Handschrift, sondern ist auch stilistisch in einem eigenen Bereich zuhause. Zwischen Jazz und Weltmusik, Eklektizismus und Avantgarde spielen sich die vier mit Leichtigkeit in die Ohren ihres Publikums. Prickelnd, frisch, neu und doch irgendwie vertraut. Zusammen mit seinem angestammten Duo-Partner, dem Drummer Lucas Niggli, trifft Schaerer auf den Akkordeonisten Luciano Biondini und den Gitarristen Kalle Kalima. Poetisch ist das Programm, wenn Biondini jazzige Italianità serviert, kühl und rau hingegen, wenn Kalima seine elektronisch verfremdeten Klänge einschaltet - zwischen den Welten generieren die vier eine geballte Energie!

Am Sonntag, dem 13. Januar, im Rahmen von dazz – Jazz Winter Darmstadt zu Gast in der Centralstation.
Jazz Slam Darmstadt: Mit Triorität, Dalibor und Gästen (Moderation: Jule Weber)
16.01.2019
20:00 Uhr
Jazz hörst du nicht. Jazz fühlst du. Jazz machst du nicht. Jazz spürst du. Takt für Takt und Satz für Satz, denn bei dieser Darmstädter Premiere geht das Fundament der Popmusik auf Tuchfühlung mit dem aufregendsten Literaturformat unserer Zeit. Poetry Slam verschmilzt mit Bandsound. Drei der berühmtesten Slampoet*innen Deutschlands harmonieren mit Triorität, Träger des Förderpreises des Darmstädter Musikpreises 2017 und coolstes Dreigestirn der Stadt. An Bass, Drums und Tasten vertonen sie Texte der Bühnendichter*innen Leticia Wahl, Dominique Macri und Dalibor Markovic.
Was beim Poetry Slam schon elektrisiert, entfaltet sich beim Jazzslam vollends: Der Rausch des Moments. Wenn Lyrik und Soli sich gegenseitig umspielen und Verse von Akkordfolgen eingefärbt werden, erhalten die Texte neue Bedeutungsebenen und die Musik frische Impulse. Dazu präsentieren Autor*innen mit besonderem Taktgefühl ihre Reime: Leticia Wahl ist gelernte Pianistin, Dalibor Markovic fusioniert als Rapper und Beatboxer immer wieder Spoken Word und Klangkunst und Dominique Macri kennt die Theaterbühnen des Landes aus zahlreichen Kooperationen mit Orchestern und Jazz-Ensembles.
Moderiert wird der erste Darmstädter Jazz-Slam von Jule Weber.

Am Mittwoch, dem 16. Januar, im Rahmen des dazz - Jazz Winter Darmstadt in der Centralstation.
SWR Big Band & Götz Alsmann - AUSVERKAUFT -
17.01.2019
20:00 Uhr
Besser kann das Jahr nicht starten - Götz Alsmann und die SWR Big Band machen zum zehnten Mal gemeinsame Sache und garantieren vergnügliche Unterhaltung und mitreißende Musik. Es wird spannend, was die gut angezogenen Herren mit Fliege und der Mann mit Haartolle wieder aus den Untiefen des deutschen Schlagergutes ins Rampenlicht heben. Als Special Guest begleitet die Jazz-Sängerin Fola Dada die Jubiläumstour.
Die Begegnung zwischen dem Entertainer und der SWR Big Band war wie Liebe auf den ersten Blick. „Ich kann mir nicht helfen, da muss ich einfach immer grinsen“ sagt Alsmann. Das ist es, auch, was diese Abende auszeichnet. Alle Beteiligten haben sicht- und hörbar Spaß miteinander und deshalb gehörten stehende Ovationen am Ende des fast zweistündigen Konzerts bisher wie selbstverständlich dazu.

Ein herrlich gegen den Zeitgeist gebürsteter Abend am Donnerstag, dem 17. Januar, auf Einladung der Centralstation im Staatstheater Darmstadt.

SWR Big Band Ticketshop
Fünf Sterne deluxe: Flash II - Jetzt flasht`s richtig
17.01.2019
20:30 Uhr
Fünf Sterne deluxe bringen Deutschland den Flash zurück: Ende 2017 erschien das neue Album und weiterhin dröhnt die Single-Doppelspitze „Moin Bumm Tschack“ und „Afrokalle“ in den Ohren.
Ein tiefer Bass durchschneidet die Luft. Einmal – zweimal – dreimal. Und dann ist sie da, die vertraute und viel zu lang vermisste Stimme: „Moin Bumm Tschack“, begrüßt uns Das Bo. Hamburgs Most Famous Style Crew macht weiter. „Flash“, das erste neue Studioalbum der Hamburger Hip-Hop-Legenden seit 17 Jahren, bringt Style, Genie und Wahnsinn zurück. Da rührt sich sofort wieder der verspannte Nackenbereich und lockert sich durch konsequentes Kopfnicken.
Als support ist der deutsch-marokkanische Rapper und Stand-up-Comedian MC Rene mit auf der Bühne.

Am Donnerstag, dem 17. Januar, flashen Fünf Sterne deluxe die Centralstation.
Andromeda Mega Express Orchestra
18.01.2019
20:00 Uhr
Das Berliner Andromeda Mega Express Orchestra (AMEO) besteht aus 18 jungen Instrumentalisten unterschiedlichster musikalischer und kultureller Herkunft. Gegründet 2006 von Daniel Glatzel bewegt sich das Ensemble kompositorisch und interpretatorisch zwischen und jenseits der gängigen Musikszenen-Aufteilung und gilt als eines der unverkennbarsten und eigenwilligsten Großensembles.
Die Musiker sind Spezialisten diverser Stilrichtungen - Jazz und Neuer Musik, Barockmusik, Klassik,
Progressive Rock und Freier Improvisation - und arbeiten regelmäßig mit renommierten Künstlern ihrer Gattung zusammen, zum Beispiel als feste Mitglieder im Ensemble Intercontemporain, The Notwist und Gunter Hampel Trio oder als Solisten auf Festivals mit Künstlern wie Dave Douglas, Tony Allen, Bobby Hutcherson oder Julyen Hamilton. Das mit Streichern, Bläsern, Vibraphon, Harfe, Synthesizer, Schlagzeug ungewöhnlich besetzte Orchester bewegt sich dabei zwischen ausgeklügelten Klangstrukturen und purer Spielfreude.

Am Freitag, dem 18. Januar, im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt zu Gast in der Centralstation.
11Freunde live: Köster & Kirschneck lesen vor und zeigen Filme
19.01.2019
19:30 Uhr
Seit dem Jahr 2000 bereichert 11Freunde, das Magazin für Fußballkultur, die hiesige Fußballszene mit großen Reportagen und Interviews jenseits von drögen Tabellen und Statistiken. Vor allem aber hat es eines: unschlagbaren Humor. Mal werden die neuesten Beziehungen von Lothar Matthäus seziert, mal das Wesen der deutschen Spielerfrau von Angela Hässler bis Claudia Effenberg nacherzählt. Und am Ende des Heftes kolumniert seit immer der feuchtfröhliche Günter Hetzer mit seinen Kumpels Delle und Waldi. Und ebendieser Humor geht seit 2005 auch auf Lesereise. Die Redakteure Philipp Köster und Jens Kirschneck durchqueren mit Texten und Filmen im Gepäck das Land. Temporeich und immer auf Rasenhöhe erzählen die beiden freundlichen Fußballfanatiker von Telefonaten mit Lothar Matthäus, Besuchen beim sonntäglichen Fußballfrühschoppen „Doppelpass“ und verregneten Auswärtsfahrten nach Rostock. Dazu gibt es rasante Filme, von vergurkten Interviews am Spielfeldrand und popelnden Bundestrainern.

Am Samstag, dem 19. Januar, zu Gast in der Centralstation.


The Final Edition - No Limits
19.01.2019
22:00 Uhr
Beim Mellow Weekend am 18. März 2000 stand er das erste Mal an den Plattentellern der Centralstation, als Resident DJ prägte er fortan die samstäglichen Partys wie nur wenige andere. Wie viele Feste er mit seinem Publikum gefeiert hat wissen wir nicht, doch nun verabschiedet sich Peter Gräber nach fast 20 Jahren aus der Reihe der Samstags-Partys in der Halle. Kleinere DJ-Events im Saal oder der neuen Bar wird er sich jedoch auch zukünftig nicht entgehen lassen.
Doch vorher heißt es noch einmal: Disco To House bis zum Morgengrauen – wie in guten alten Zeiten. Clubsounds der letzten 19 Jahre, von Deep bis Vocal House und New Disco, garniert mit ein paar Technobeilagen, dem ein oder anderen Discoklassiker und Tim Gray als Copilot.
VJ Stefan Daub wird in dieser Nacht die Halle mit seiner spektakulären Videokunst verschönern.
Die Magier 2.0
20.01.2019
18:00 Uhr
Nach ihrer ersten erfolgreichen Deutschland-Tour kehren „Die Magier“ mit brandneuer Show auf die Bühne zurück. Und es ist atemberaubend, was die vier präsentieren. Eine magische wie unterhaltsame Vorstellung, die das Publikum verblüfft, zum Staunen und zum Lachen bringt.
Christopher Köhler moderiert den Abend und macht seinen rheinländischen Wurzeln dabei mit einem Entertainment-Mix aus Mentalmagie, Klamauk und Publikumsimprovisationen alle Ehre. Der Seher Lars Ruth nimmt die Gäste mit auf eine Reise in die Welt des Übernatürlichen, auf der man sich fragen muss, ob man seinen Sinnen noch trauen kann. Die geheimnisvollen und mystischen Seiten der Magie präsentiert Swann, der Maskierte dem Publikum. Schauspiel, Tanz und Licht verschmelzen zu einem einzigartigen Erlebnis eindrucksvoller Illusion. Und über den gutaussehenden und charmanten Sam Cole munkelt man, er habe bei einem Unfall seinen Verstand verloren und dafür magische Kräfte erlangt! Außergewöhnliche Zaubereien und blitzschnelle Tanzperformances lassen daran eigentlich keinen Zweifel.

Am Sonntag, dem 20. Januar, in der Centralstation.

Die Magier 2.0 ist nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet.
theater 3 hasen oben: painting songs
20.01.2019
11:00 Uhr
Staunen und Lauschen. Auf diese Weise erkunden kleine Kinder die Welt. Das theater 3 hasen oben lädt ein zu einem Fest der Klänge und Geräusche, um gemeinsam zu staunen und zu lauschen. Was klingt in diesem Raum? Welches Lied singt mein Körper? Wie klingen die Bewegungen? Welchen Klang haben Dinge, Farben, Gefühle? Welche Geschichten erzählen uns die Geräusche? Mit „Painting Songs“ begeben sich die Künstler auf die Suche nach Allem, was klingt. Spielend, lauschend und experimentierend komponieren sie den Song des Augenblicks.
Die mittels Improvisation entwickelte Klangperformance lädt Kinder ab zwei Jahren dazu ein, von
ihrer Umgebung Gebrauch zu machen und das Geräuschemachen selbst zu erproben.

Die Schauspieler Silvia Pahl und Klaus Wilmanns vom theater 3 hasen oben arbeiten zunehmend performativ sowie mit unterschiedlichen Kunstformen und verbinden dabei Musik, Klang und Bewegung. Vereinfachung und die Reduktion auf das Wesentliche sind Elemente ihres künstlerischen Arbeitens.

Am Sonntag, dem 20. Januar, im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt zu Gast in der Centralstation.
theater 3 hasen oben: painting songs
20.01.2019
14:30 Uhr
Staunen und Lauschen. Auf diese Weise erkunden kleine Kinder die Welt. Das theater 3 hasen oben lädt ein zu einem Fest der Klänge und Geräusche, um gemeinsam zu staunen und zu lauschen. Was klingt in diesem Raum? Welches Lied singt mein Körper? Wie klingen die Bewegungen? Welchen Klang haben Dinge, Farben, Gefühle? Welche Geschichten erzählen uns die Geräusche? Mit „Painting Songs“ begeben sich die Künstler auf die Suche nach Allem, was klingt. Spielend, lauschend und experimentierend komponieren sie den Song des Augenblicks.
Die mittels Improvisation entwickelte Klangperformance lädt Kinder ab zwei Jahren dazu ein, von
ihrer Umgebung Gebrauch zu machen und das Geräuschemachen selbst zu erproben.

Die Schauspieler Silvia Pahl und Klaus Wilmanns vom theater 3 hasen oben arbeiten zunehmend performativ sowie mit unterschiedlichen Kunstformen und verbinden dabei Musik, Klang und Bewegung. Vereinfachung und die Reduktion auf das Wesentliche sind Elemente ihres künstlerischen Arbeitens.

Am Sonntag, dem 20. Januar, im Rahmen des dazz – Jazz Winter Darmstadt zu Gast in der Centralstation.
17 HIPPIES
22.01.2019
20:00 Uhr
Das neue Studioalbum „Kirschenzeit“ bringt tanzende Intimität mit historischem Tiefgang aufs Parkett. Für die eigenen Gefühle gehen die 17 HIPPIES auf die Barrikaden – sie kämpfen, streiten und erschaffen. Die 13 Berliner Musiker zeigen, was sich nur im Schutz eines starken Zusammenhalts und einer Gemeinschaft bewahren und entwickeln lässt: Die Gefühle, die das Leben ausmachen. Der Albumtitel hat einen Bezug zur deutsch-französischen Geschichte. In Frankreich steht der Begriff „Kirschenzeit“ („Le temps des cerises“) sinnbildlich für Aufbruch. Die Barrikaden-Aufstände der Pariser Kommune von 1871 wollten die Welt verändern. Vor dem Hintergrund dieser Auseinandersetzung besingen die 17 HIPPIES in ihren neuen Songs schwerelos und doch eindringlich die Zustände unserer Existenz. Es wird getanzt und gelacht, geweint und beschworen. Es wird verworfen und geträumt, geraucht und gesoffen. Sie gehören zum originellsten Kolorit der deutschen Musiklandschaft. Ihre Sprache ist international. Sie singen deutsch, englisch und französisch.

Am Dienstag, dem 22. Januar, feiern sie ein Fest der Gefühle in der Centralstation.
Liza Kos: Was glaub ich, wer ich bin?
26.01.2019
20:00 Uhr
Geboren in Moskau kommt Liza Kos im Alter von 15 Jahren gemeinsam mit ihren Eltern nach Deutschland. Um sich zu integrieren beginnt sie, die Landessprache zu lernen, die sie auch bald perfekt beherrscht: Türkisch! Nach vier Jahren unterm Kopftuch hängt sie dieses an den Nagel und beschließt eine „richtige Deutsche“ zu werden – und meldet sie sich in Aachen in einem Karnevalsverein an!
„Was glaub' ich, wer ich bin?!“ ist ein vielschichtiges Kabarett-Comedy-Programm, das von Liza Kos‘ eigentümlicher Integration erzählt. Trocken, humorvoll und augenzwinkernd (gelegentlich auch eine Träne wegzwinkernd) nimmt sie vorherrschende Klischees aufs Korn. Schlagfertig und mit verblüffenden Wendungen spielt die Wahlaachenerin mit kulturellen Identitäten sowie ihrem Selbstverständnis als Frau. „Von Minirock und weiße Stiefel tragenden Russinnen, die Wodka trinken, über Türkinnen, die ihren Mann von hinten im Auge behalten, zu mülltrennenden Deutschen, wird jede Nation durch den Kakao gezogen.“ Durch ihre „integrationsbedingte Persönlichkeitsspaltung“ schlüpft das Multi-Kulti-Talent gekonnt in verschiedene Rollen und bietet einen unterhaltsamen Mix aus Persiflage, Parodie und Liedern.

Ein Programm voller Überraschungen und Kontraste am Samstag, dem 26. Januar, in der Centralstation.

Simon & Jan: Halleluja!
27.01.2019
19:00 Uhr
Der Kölner Stadtanzeiger feiert sie als „runderneuerte Liedermacher“, ihre Videos werden hunderttausendfach geklickt. Die Bühne haben sie bereits mit Szenegrößen wie Stoppok, Keimzeit, Konstantin Wecker oder den Monsters of Liedermaching geteilt und in der Laudatio zum Prix Pantheon 2014 heißt es: „Anrührend wie Simon & Garfunkel und überraschend wie Rainald Grebe schaffen es Simon & Jan mit ihren Texten liebevoll Herz und Hirn ihres Publikums zu erreichen. Sie verkörpern die Generation der Liedermacher 2.0 aufs Vortrefflichste.“ Noch Fragen?
Auch in ihrem neuen Programm „Halleluja!“ stellen Simon & Jan der Erwartungshaltung des klassischen Kabarettpublikums mit diabolischem Spaß ein Bein nach dem anderen. Hier wird dem Bürger aufs Maul, in den Kopf und in den Facebook-Account geschaut, man fühlt sich angesprochen, zuweilen ertappt und entlarvt. Die beiden Mittdreißiger sind clowneske Chronisten unserer Wirklichkeit. Der Zuhörer findet sich hin- und hergerissen zwischen symphonischen Klängen und Quatsch in einem den Verstand beanspruchenden Programm voller Gefühl.

Wie man es auch dreht und wendet – Simon und Jan nehmen einen ganz schön mit am Sonntag, dem 27. Januar, in der Centralstation.


Ida Sand
31.01.2019
20:00 Uhr
Erdig-markant, vom Soul durchtränkt: Das ist die Stimme von Ida Sand. Die Mutter Kirchenmusikerin, der Vater Opernsänger, kam sie schon früh mit geistlicher und klassischer Musik in Kontakt. Geradezu magisch angezogen fühlte sie sich jedoch von den unwiderstehlichen Stimmen der Blues- und Soulgrößen Al Green, Stevie Wonder, Ray Charles oder The Meters.
In die bisherigen vier Alben der Skandinavierin mischten sich gleichermaßen auch Jazz-, Pop- und Folk-Einflüsse. „My Soul Kitchen“ wiederum ist nun Ida Sands eindeutigstes Bekenntnis ihrer tiefen Verbundenheit und Liebe zur „Sweet Soul Music“. Songs ihrer Idole, Soul in all seinen Facetten von Funk, R’n’B, New Orleans bis hin zu Motown, bilden mit Ida Sands eigenen Stücken und Interpretationen eine seelenvolle Einheit, veredelt mit ihrer außergewöhnlichen Stimme.

Am Donnerstag, dem 31. Januar, zu Gast in der Centralstation.

Line-Up:

Ida Sand, Piano, vocals
Nicci Notini, drums
Lars Danielsson, bass
Henrik Jansson, guitar
Rainald Grebe: Das Elfenbeinkonzert
01.02.2019
20:00 Uhr
Widersprüche und Widerhaken, Doppelbödigkeit und kluger Unsinn, das sind die Fixpunkte in Rainald Grebes Programmen. Neben den erfolgreichen Auftritten mit der Kapelle der Versöhnung ist der Kölner nach „Das RainaldGrebeKonzert“ nun mit seinem zweiten Soloprogramm „Das Elfenbeinkonzert“ unterwegs. Eine Geschichte über das ungewöhnliche Unterfangen eines Volksmusikworkshops für ivorische Studenten auf einem Steinwayflügel am Goethe-Institut an der Cote d´Ivoire.
Aber was ist Volksmusik heute, und wie kann man Deutschland am Äquator musikalisch vermitteln? Und warum nicht auch tänzerisch? Und was ist Volksmusik in der Elfenbeinküste... Oder an der Elfenbeinküste? Fragen über Fragen, denen sich der Comedian, Liedermacher, Schauspieler und nun auch musikalische Botschafter in seinem Programm am Klavier annimmt.
2011 wurde seine Leistung mit dem Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte „Chanson, Lied und Musik“ ausgezeichnet.

Am Freitag, dem 2. Januar, in der Centralstation.
Tim Fischer: Die alten schönen Lieder
02.02.2019
20:00 Uhr
Schon so oft hat er die Centralstation und ihr Publikum verzaubert, verwirrt und musikalisch vernascht. In Babylon Berlin konnten wir ihn bei einem Mini-Auftritt anhimmeln. Endlich ist er wieder auf der Bühne - schrille Diva und dünnhäutiger Chansonnier par excellence und in Personalunion. Tim Fischer, der mit jedem Lied ein kleines Theaterstück inszeniert und dabei zugleich immer etwas von sich selbst preisgibt. Und nach vielen Jahren wieder mit dem Pianisten Thomas Dörschel an seiner Seite. Gemeinsam erlauben sie sich eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen wilden Mix, der einmal mehr die Magie und Zeitlosigkeit dieser schönen Lieder unter Beweis stellt.

Am Samstag, dem 2. Februar, zu Gast in der Centralstation.



Fanfare Ciocarlia
06.02.2019
20:00 Uhr
Fanfare Ciocărlia war im Jahr 1998, beim Pre-Opening der Centralstation, quasi die erste Band, die ein brillantes Konzert in den noch mit Estrich gepflasterten „Heiligen Hallen“ gab. Mit dieser Band startete unsere Geschichte – somit liegt es auf der Hand, diese große Musikerfamilie zum 20-Jährigen Jubeljahr in der Centralstation wieder hierzuhaben!
Mit ihrer gepfefferten Blasmusik erreicht das wilde Dutzend aus dem verwunschenen rumänischen Dorf Zece Prăjini heute Punks, Headbanger, Jazz- und Weltmusikanhänger gleichermaßen. Selbst die Welt der Klassik empfängt Fanfare Ciocărlia mit offenen Armen und bittet in die renommiertesten Konzertsäle und Opernhäuser. Die Londoner „Times“ pries Fanfare Ciocărlias Balkan-Funk als „heavy, heavy monster sound“ und die CD-Veröffentlichungen katapultierten den unverwechselbaren Groove auf die Tanzflächen internationaler Clubs.

Am Mittwoch, dem 6. Februar, mischt die Kapelle die Centralstation auf.

Gerd Knebel: weggugge
07.02.2019
20:00 Uhr
Jeder kennt die Situation: Man sitzt gemütlich daheim auf der Couch, Chipstüte in der Hand und lässt den anstrengenden Arbeitstag bei einem schönen Horrorfilm ausklingen. Und wenn einem kurz vorm Zubettgehen doch zu gruselig wird, kann man zwischendurch schnell mal „weggugge“, wenn man ahnt, dass gleich wieder die Kettensäge zum blutigen Einsatz kommt …
„Weggugge“: Das hilft auch im wahren Leben. Um uns herum geschehen ständig unangenehme, ungerechte oder grausame Dinge, mit denen man sich nicht unbedingt beschäftigen möchte. Wenn noch mehr Menschen öfter mal „weggugge“ würden, ließe das die Welt gleich in einem viel helleren, freundlicheren Licht erscheinen, weil man das Schlechte ja einfach „wegguggt“. Wer die Technik noch nicht beherrscht, kann sich von Comedian Gerd Knebel in seinem neuen Programm entsprechend schulen lassen. Es war noch nie so einfach, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen!

Am Donnerstag, dem 7. Februar, in der Centralstation.
Bademeister Schaluppke: 10 Jahre unterm Zehner
08.02.2019
20:00 Uhr
Zehn Jahre ist es bereits her, dass Bademeister Rudi Schaluppke sein Bühnendebut gab. In dieser Dekade hat sich der Mann mit dem weißen Poloshirt als feste Größe der deutschen Kleinkunstszene etabliert und mit seinen bissigen Erzählungen vom Arbeitsalltag in einer Kölner Badeanstalt bundesweit eine große Fangemeinde erspielt.
Schaluppke steht als Sozialarbeiter am Beckenrand der Gesellschaft. Der Mann hat nicht nur etwas zu sagen, er hat in seinem Jubiläumsprogramm auch sonst viel zu bieten: verbale Arschbomben, groovige Songs und eine Bewegungskomik, die ihresgleichen sucht! Ein waschechter Entertainer, der zum 10-jährigen Bühnenjubiläum ein Programm präsentiert, bei dem kein Auge trocken bleibt.

Am Freitag, dem 8. Februar, zu Gast in der Centralstation.
Kino Variété: Den Zauber des frühen Kinos erleben
08.02.2019
20:00 Uhr
Nicht nur die Centralstation begeht 2019 ein Jubiläum – auch der Kulturfonds Frankfurt RheinMain hat etwas zu feiern. Zehn Jahre führt er Kulturaktivitäten der Region zusammen und fördert Kunst- und Kulturprojekte von nationaler wie internationaler Strahlkraft. Zu diesem Anlass schickt er das Kino Variété auf Tournee. Kino wie im Filmpalast der Stummfilmzeit - eine Film-Show mit Musik, Gesang und Artistik, bevor der Hauptfilm beginnt.
Im Vorprogramm werden Ansichten vom Darmstadt der Vorkriegszeit gezeigt, die sich in einer Kopie des Bundesarchivs erhalten haben. Diese werden ergänzt vom ältesten deutschen Industriefilm „E. Merck. Chemische Fabrik Darmstadt“ (1921), der einen Einblick in die damaligen Produktionsabläufe des Traditionsunternehmens Merck eröffnet. Ein weiteres außergewöhnliches Fundstück ist ein wiederentdeckter Auto-Werbefilm der Röhr Auto AG aus Ober-Ramstadt, die in den 20er Jahren schnittige Autos herstellte.
Als Hauptfilm wird die Berliner Komödie „Eine tolle Nacht“ (1926). Dazu gibt es hinreißende Live-Musik vom Wiesbadener Jazz-Preisträger Uwe Oberg und der Mainzer Stimmkünstlerin Silvia Sauer. Zum echten Kino Variété wird der Abend durch die Auftritte international prämierter Artisten im Vorprogramm, das von der Solistin Antje Pode eröffnet wird; als zweiter Live-Act ist das Artistenduo Elabö mit tollkühner Körperakrobatik zu erleben – ein einmaliger Abend voller Attraktionen.


Am Freitag, dem 8. Februar, in der Centralstation.

Kay Ray: Wonach sieht's denn aus?!?
09.02.2019
20:00 Uhr
So wie‘s aussieht, ist nichts mehr wie es war. Oder gab es schon mal 72 Jungfrauen im Himmel und 60 Geschlechter auf der Erde? Wer soll da noch durchblicken?!
Kay Ray wagt's und nichts scheint ihm heilig. Nur scheinheilig: Eine Führungselite, deren erste Amtshandlung ihre Diätenerhöhung darstellt. Flüchtlinge, die gern ihren Pass verlieren, doch ungern ihr Smartphone. Ein Parlament, mehr Tollhaus als Hohes Haus – mit einer Repräsentantin, mehr Horrorclown als Bundestagsvizepräsidentin. Kabarett-Stars, die so unangepasst wirken wie Abteilungsleiter und auch sonst nuhr noch flüstern. Nachwuchs-Comedians, die so dick im Geschäft sind, als würden sie nach Gewicht engagiert. Sie alle kriegen bei Kay Ray ihr Fett weg! Der Hamburger Kabarettist, Entertainer und gelernte Frisör teilt aus nach allen Seiten, ohne Rücksicht auf Verluste und Zeitgeistbefindlichkeiten, ohne Angst vor Nazikeulenschwingern oder Applaus von der falschen Seite. Gegen Kay Rays Witz, Wut und Wildheit wirken viele seiner Kollegen wie Kleinkunstwerktätige und Comedyworkshop-Absolventen. Das sollte man erlebt haben!

Am Samstag, dem 9. Februar, in der Centralstation.
Raketen Erna
10.02.2019
15:00 Uhr
Endlich landet Raketen Erna! Und das mitten in Darmstadt. Kinderlieder denkt ihr? Das ist ebenso richtig wie komplett falsch. Rock, Folk, Blues, Rap, Musik für Kinder, Eltern, Erdbeerprinzessinnen, Raketen und Superhelden, schön schnoddriger Kreuzberger Gören-Blues. Und wenn Rio Reiser eine Kinderplatte gemacht hätte, viel anders hätte sie bestimmt nicht geklungen!
Texte mit Botschaft und Geschichten, die zum Nachdenken und Reden anregen. Bewegend, ehrlich, humorvoll und tiefsinnig. Auf dem aktuellen Album Bouletten-Beats gibt es Songs über Läuse, Schneemänner, Fischstäbchen, den Späti im Kiez und eine Superheldin. Es geht ums Anderssein, Träume und eine friedliche und bunte Welt.
Raketen Erna ist das Projekt des Berliner Musikers Marceese Trabus.

Für klein und groß, zwischen Grips-Theater und Scherben am Sonntag, dem 10. Februar in der Centralstation.





Bernd Begemann & Kai Dorenkamp: Die Stadt und das Mädchen
13.02.2019
20:00 Uhr
Nach überragenden Konzerten im Frühjahr 2018, einer ausverkauften Hamburger Elbphilharmonie und sich überschlagenden Kritikerstimmen, werden Bernd Begemann und Kai Dorenkamp Anfang 2019 auf finale „Die Stadt und das Mädchen“-Tour gehen.
Die letzte Chance also, den „Pionier des deutschsprachigen Indie Pop“ (Deutschlandfunk Kultur) Bernd Begemann und „Die Befreiung“-Keyboarder Kai Dorenkamp zusammen mit ihrem romantischen Liederzyklus und aktuellen Album live zu erleben.
„Die Stadt & das Mädchen“ folgt dem großen inhaltlichen Thema des Aufbrechens, Weggehens, Fremdseins, Alleinseins, Neuanfangens aus Sicht einer jungen Frau. Songs aus drei Jahrzehnten musikalischen Schaffens hat Bernd Begemann dafür ausgewählt und mit Kai Dorenkamp in minimalistischer Fassung neu arrangiert. Die Live-Auftritte der beiden Musiker sind epochal, trotz Minimalbesetzung. Manchmal braucht es für eine große Geschichte eben nicht mehr als zwei Männer, eine Stimme und ein Klavier.

Am Mittwoch, dem 13. Februar, zu Gast in der Centralstation.
Lichterschlacht: Darmstadts Slam-Talente im Spotlight
15.02.2019
19:30 Uhr
Und dann stehst du da. Nur noch fünf Schritte vom Bühnenaufgang entfernt. Vier Schritte, die den Unterschied ausmachen. Drei Schritte zwischen Backstagehalbdunkel und Scheinwerferlicht. Zwei Schritte zwischen Herzklopfen und der gebannten Stille vor dem ersten Wort.
Die Darmstädter Dichterschlacht ist einer der legendärsten Poetry Slams in Deutschland. Seit 2001 treffen sich die versiertesten Bühnendichterinnen und -dichter des Landes im Carree, um sich bei einzigartiger Atmosphäre mit lyrischen Texten zu duellieren.
Doch es wird Zeit für mehr! Licht an für druckfrische Texte, unerhörte Stimmen, einen Slam der New Kids on the Block und zukünftigen Stars der Szene bei Darmstadts erstem U20-Slam! In der Bar des ehemaligen Elektrizitätswerks Centralstation leuchten sie auf: Poetinnen unter Strom, mit Bock auf Neues und dem Herzen auf der Zunge, mit unverbrauchten Performances und einem eigenen Blick auf die Welt. Wenn Prosa auf Spoken Word trifft, persönliche Geschichten auf die zweitgrößten Fragen im Leben, wird Lampenfieber zur Festbeleuchtung für Highlight-Momente. Moderator des Slams ist Finn Holitzka, Darmstädter Slampoet und U20-Hessenmeister 2016. Special Guest: Tabea Farnbacher.

Und dann stehst du da, im Scheinwerferlicht
Liest die letzte Zeile in deinem Gedicht
Und das Spotlight und du
Ihr strahlt um die Wette.

Am Freitag, dem 15. Februar, in der Centralstation, ermöglicht durch die Sparkasse Darmstadt.

Du bist nicht älter als 20 Jahre und möchtest mit einem selbstgeschriebenen Text beim Slam teilnehmen? Melde dich an unter info@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900.

Von 18 bis 19 Uhr findet ein Warm-Up für teilnehmende Slammer statt.


Vorabangebot für Schulklassen: Poetry Slam Workshop mit U20-Hessenmeister Finn Holitzka

In Impulsworkshops soll mittels Schreib- und Vortragsübungen die Freude an kreativen Texten entfacht und intensiviert werden.

Kurzworkshop (2 Std.) - 150€ (zzg. Fahrtkosten)
Mittagsworkshop (4 Std) - 250€ (zzg. Fahrtkosten)
Projektwoche (nach Absprache)

Bei Interesse gerne melden unter info@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter der Nummer 06151-7806-900.
Mundstuhl: Flamongos
16.02.2019
20:00 Uhr
Die beiden Comedians Lars Niedereichholz und Ande Werner gelten seit über 20 Jahren als das erfolgreichste und wandelbarste Comedy-Doppelpack Deutschlands. Ihre unverwechselbare Gratwanderung zwischen Nonsens, hintergründigen Wortgefechten, derben Späßen und politischen
Inkorrektheiten hält der Gesellschaft einen irrwitzig komischen Zerrspiegel vor das bierselige Antlitz.
Mit von der Partie im neuen Programm sind die schillerndsten Flamongos unserer Republik, Peggy und Sandy, die alleinerziehenden Dating-App-Expertinnen aus dem ostdeutschen Plattenbau mit ihren Problemen zwischen stets bemühter Flüchtlingsintegration und ihrem neo-patriotischen Nachwuchs, die kongenialen Illusionisten Sickfried und Roooy, die mit modernsten Zaubertricks das Publikum begeistern. Oder die unglaublich drucklosen Friedensaktivisten von No Pressure sowie die Erfinder und Leitsterne der Kanakcomedy Dragan und Alder, die sich den Statussymbolen der Jetztzeit widmen. Stichwort: Katzenfotos auf Instagram.

Mit gleich zwei Vorstellungen am Samstag, dem 16. Februar, und Sonntag, dem 17. Februar, in der Centralstation.
Mundstuhl: Flamongos
17.02.2019
19:00 Uhr
Die beiden Comedians Lars Niedereichholz und Ande Werner gelten seit über 20 Jahren als das erfolgreichste und wandelbarste Comedy-Doppelpack Deutschlands. Ihre unverwechselbare Gratwanderung zwischen Nonsens, hintergründigen Wortgefechten, derben Späßen und politischen
Inkorrektheiten hält der Gesellschaft einen irrwitzig komischen Zerrspiegel vor das bierselige Antlitz.
Mit von der Partie im neuen Programm sind die schillerndsten Flamongos unserer Republik, Peggy und Sandy, die alleinerziehenden Dating-App-Expertinnen aus dem ostdeutschen Plattenbau mit ihren Problemen zwischen stets bemühter Flüchtlingsintegration und ihrem neo-patriotischen Nachwuchs, die kongenialen Illusionisten Sickfried und Roooy, die mit modernsten Zaubertricks das Publikum begeistern. Oder die unglaublich drucklosen Friedensaktivisten von No Pressure sowie die Erfinder und Leitsterne der Kanakcomedy Dragan und Alder, die sich den Statussymbolen der Jetztzeit widmen. Stichwort: Katzenfotos auf Instagram.

Mit gleich zwei Vorstellungen am Samstag, dem 16. Februar, und Sonntag, dem 17. Februar, in der Centralstation.
Les Yeux d´la Tête
20.02.2019
20:00 Uhr
Oh, là, là! Lust auf einen wilden Trip durch die verruchtesten Spelunken französischer Vergnügungsviertel, ein Abtauchen in das Labyrinth der Metrostationen, eine Reise zu flimmernden Lavendelfeldern oder ein Tänzchen auf einer fröhlichen Hochzeit in Osteuropa? Les Yeux d’La Tête nehmen ihr Publikum mit auf eine intensive und gut gelaunte Reise. Ob Sinti-Swing, französischer Chanson, poetischer Punk oder Jazz – die sechs Musiker bedienen sich unverkrampft verschiedenster musikalischer Einflüsse. Sie erzählen dabei eindrucksvoll und sensibel von den Themen des Alltags – von Liebe, Freude, Freunden und dem Spaß am Feiern. Mal himmelhoch jauchzend auf den Dächern über Paris, mal betrübt am Seineufer sitzend, schaffen sie eine mitreißende und farbenfrohe Atmosphäre, die unvergessliche Konzerte erleben lässt!

Am Mittwoch, dem 20. Februar, im Quartier Latin, äh, in der Centralstation.
Philipp Weber: Weber N°5: Ich liebe ihn!
21.02.2019
20:00 Uhr
Wie heißt es so schön: Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, um Leute zu beeindrucken, die er nicht mag. Und da ist was dran. Viele Produkte ärgern einen schon, da hat man sie noch nicht einmal bezahlt. Die Frage ist, warum machen wir da mit? Die Antwort ist ganz einfach: Marketing. Marketing vernebelt den Verstand des Menschen und regt seine wichtigsten Sinne an: den Blödsinn, den Wahnsinn und den Irrsinn. Und alle machen mit. Denn egal, ob Politiker oder Manager, ob AfD oder ADAC, ob Terrorist oder der eigene Lebenspartner, alle wollen uns ständig etwas andrehen: eine Weltanschauung, eine Wahrheit, einen Lebensstil, eine Diät oder noch ein Kind. Dabei werden ziemlich miese Tricks ausgepackt, ohne dass wir es merken. Und die Frage ist natürlich: Wer schützt uns davor? Ganz klar: Philipp Weber. Sein neues Kabarettprogramm ist ein feuriger Schutzwall gegen jegliche Versuche der Manipulation. Eine heitere Gebrauchsanweisung für den freien Willen. Frei nach Immanuel Kant: „Habe den Mut dich deines Zwerchfells zu bedienen!“.

Am Donnerstag, dem 21. Februar, in der Centralstation.

Frizz Live: 1 Pfund Shaqua - AUSVERKAUFT -
22.02.2019
21:00 Uhr
Pfund und Shaqua Spirit, die beiden Lokalhelden der Darmstädter Livemusik-Szene, geben sich endlich wieder die Klinke(nstecker) in die Hand. Traditionsverdächtige neun Mal standen sie bereits für das Special-Konzert „1 Pfund Shaqua“ bei den gemeinsamen Partys vom FRIZZ Magazin und der Centralstation zusammen auf der Bühne. Sie vereinen Songs von U2, Lenny Kravitz, Rage Against The Machine, AC/DC, The Killers, Kings Of Leon, Green Day, Red Hot Chili Peppers, Sportfreunde Stiller und Oasis zu einem Live-Erlebnis der besonderen Art. Also, bequeme Partytreter an und am besten gleich ein paar T-Shirts zum Wechseln mitbringen. Denn dieses Doppelkonzert wird schweißtreibend!

Am Freitag, dem 22. Februar, in der Centralstation.
Juan de Marcos´ Afro-Cuban All Stars
24.02.2019
20:00 Uhr
Wer weiß, ob es ohne ihn den Buena Vista Social Club gegeben hätte. Juan de Marcos González war es, der dem späteren Produzenten der Combo, Ry Cooder den damals völlig unbekannten Ibrahim Ferrer vorstellte, Omara Portuondo zu einem späten Comeback verhalf, Ruben Gonzalez ins Studio und Compay Segundo aus der Versenkung holte. Und damit den Grundstein des Buena Vista Social Club legte.
Noch bevor die Begegnung mit Ry Cooder schließlich im Buena Vista Social Club mündete, sammelte er 1995 die Afro Cuban All Stars um sich. Für den begnadeten Tres-Spieler und Sänger ging damit ein Traum in Erfüllung, den er schon lange hegte und bis heute verwirklicht: „All die großen und noch lebenden Stars der 1940er und -50er Jahre mit jungen Musikern in einem Orchester zu vereinen, um kubanische Musik zu spielen, die die Kontinuität der Tradition zeigt“. Für das Repertoire dieses Ensembles studierte der Bandleader akribisch alte Big-Band-Arrangements, um den Geist der einst geschriebenen Musik zu erfassen und diesem dann neuere, moderne Ausdrucksformen zu geben. Danzon, Son Montuno, Guaguanco, Mambo und Gujira bekamen ein zeitgenössisches Gewand - der Klang ist akustisch, die Atmosphäre aber elektrisch. Und damit die kubanische Musik weiterhin jung bleibt, verpflichtet González für seine All Stars neben alten Hasen gezielt die musikalische Nachwuchs-Elite Kubas.
Salsa WarmUp mit DJ La Pasion ab 19 Uhr!

Am Sonntag, dem 24. Februar, sind die All Stars zu Gast in der Centralstation.
Youn Sun Nah & hr-Bigband - AUSVERKAUFT -
28.02.2019
20:00 Uhr
Selten ist das mehr oder weniger zufällige Entdecken neuer Möglichkeiten von solchem Erfolg gekrönt wie bei Youn Sun Nah. Ihr Berufseinstieg als Sängerin in der koreanischen Version des deutschen Erfolgsmusicals „Linie 1“ war genauso ungeplant wie ihre europäische Karriere.
1995 kam die Südkoreanerin für ein dreijähriges Chansonstudium nach Paris, wo sie mehr als zwanzig Jahre blieb, sich in den Jazz einfühlte und mittlerweile zu einem Crossover-Gesangsstar aufgestiegen ist, mehrfach ausgezeichnet in Deutschland, Frankreich und ihrer alten Heimat. Songs aus Folk, Jazz, Rock und Korea: Youn Sun Nah nimmt sie und eignet sie sich an.
Der schwedische Arrangeur und Flötist Magnus Lindgren, der schon die Begegnungen von Ed Motta und Vincent Peirani mit der hr-Bigband inszenierte, sorgt für den jazzorchestralen Rahmen, der die Schattierungen von Youn Sun Nahs klangschöner und gefühlvoller Stimme zur Geltung bringt.

Am Donnerstag, dem 28. Februar, zu Gast in der Centralstation.
Tanzen inklusive mit den DJs Lucas (Inklusives Martinsviertel) , P.O.M. (Schatzkiste)
01.03.2019
18:00 Uhr
An Fasching ist einiges los in der Centralstation – und für alle und jede Vorliebe etwas dabei. Hier feiert jedes Alter (Kids, Teens, Best Ager) und jeder Musikgeschmack (80er bis Randale). Da darf natürlich auch die inklusive Disco nicht fehlen! Denn dass Menschen mit und ohne Beeinträchtigung beim gemeinsamen Tanzen jede Menge Spaß miteinander haben, beweisen regelmäßig die Partys vom Inklusiven Martinsviertel sowie die sogenannten Schatzkistenpartys, die die Nieder-Ramstädter Diakonie veranstalten. Zur gemeinsamen Faschingssause laden die DJs Lucas Wermann und P.O.M. in die Centralstation. Verkleidung ist natürlich kein Muss – aber mit Sicherheit ein großer Spaß!

Das nächste Mal zur Faschingssause am Freitag, dem 1. März, in der Centralstation.
Randale
04.03.2019
16:00 Uhr
Randale machen Rockmusik für Kinder. Eigentlich sogar Rockmusik für die ganze Familie. Manchmal sogar für Leute, die gar keine Kinder haben. Jedenfalls keine eigenen. Die leihen sich dann welche, damit sie bei den Konzerten nicht so auffallen. Denn dort gibt es geradlinig gespielte Songs mit pfiffigen Texten, es gibt Rock, Punk und Metal, Reggae, Ska, Folk und Pop! Das klingt dann, als ob Die Ärzte gemeinsam mit den Ramones und Iggy Pop Kindermusik machen würden.
Das neue Randale Programm heißt „1000 Farben bunt“. Marc, Garrelt, Christian und Jochen spielen neben vielen Hits ihrer letzten CDs „Randale Rock`n`Roll“ und „Punkpanda Peter“ natürlich auch Songs ihrer aktuellen CD „Randale im Krankenhaus - Mutmachlieder für kleine Patienten“. Da dürfen „Rutsch Ping Ping“, das „Möhrenhemd“ sowie der Hardrockhase Harald und Käptn Wurstsalat natürlich nicht fehlen. Wer am Rosenmontag Spaß ohne Narrenkappe haben möchte, ist hier goldrichtig.

Am Rosenmontag, dem 4. März, in der Centralstation.
Jump up! - Die Disco für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren
04.03.2019
18:30 Uhr
Rosenmontag, schulfrei und Narrenfreiheit? Für Teenies zwischen 12 und 16 Jahren die Gelegenheit, um mal in ‘ne echte Disco zu gehen. Wohin? Keine Frage: Zu „Jump up!“ in die Centralstation, dem Format für Jugendliche mit cooler Mucke von DJ Paul MG. Luftschlangen gibt’s gratis, Verkleiden ist freiwillig.

Am Montag, dem 4. März, von 18.30 bis 22 Uhr in der Centralstation. Kein Eintritt für Erziehungsberechtigte!
Kat Frankie: Bad Behaviour
06.03.2019
20:30 Uhr
Sie kommt aus Sydney, aber als Musikerin trat sie erstmals in Berlin in Erscheinung. Seit 2004 lebt Kat Frankie in der deutschen Hauptstadt und hat dort bislang drei Alben rausgebracht. Zunächst war ihre Musik vom melancholischen Tonfall des introvertierten Songwriter-Pop geprägt, „aber ich wollte niemals nur das traurige Mädchen an der Gitarre sein“, sagt die 40-Jährige rückblickend. Das war sie auch nie, nicht zuletzt wegen ihrer zahlreichen Seitenprojekte. So spielte sie Gitarre in der Begleitband von Olli Schulz, komponierte mit Get Well Soon die Titelmelodie für die Talkshow „Schulz und Böhmermann“ und trat 2016 in dem Duo Keøma beim Vorentscheid für den Eurovision Song Contest an.
Die dunkelbunte Welt der Songwriter-Musik und die helle, manchmal grelle Welt des Mainstream Pop – für Kat Frankie schließen sie einander nicht aus. „Bad Behaviour“ heißt ihr aktuelles Album; man kann darauf sämtliche Qualitäten ihrer Musik wiederfinden. Und merkt doch zugleich, wie die Australierin erneut einen Schritt weitergegangen ist: So furchtlos und virtuos hat sie die „dunklen“ und die „hellen“ Seiten ihrer Musik noch niemals ineinander verspiegelt; so viele Überraschungen gab es bei ihr noch nie zu hören.
Als Support steht die 23-jähirge Multiinstrumentalistin CATT mit auf der Bühne. Die junge Singer-Songwriterin beeindruckt durch farbenreiches Klavierspiel und eine Stimme, die sich mit Leichtigkeit durch die Klänge bewegt.

Am Mittwoch, dem 6. März, stellt sie „Bad Behauviour“ in der Centralstation vor.
Henni Nachtsheim: Gisela
07.03.2019
20:00 Uhr
Henni Nachtsheim kennt man als eine Hälfte des hessischen Comedy-Duos Badesalz und als ehemaligen Sänger und Saxofonisten der ebenfalls hessischen Kultband Rodgau Monotones. So oder so: ein wirklich lustiger Typ, auch ganz alleine auf der Bühne. Das stellt er mit seinem aktuellen Solo-Programm „Gisela“ einmal mehr unter Beweis. Zumindest all denen, die’s nicht sowieso schon wussten.
Stell dir vor, du bekommst Besuch von einer hessischen Stubenfliege namens Gisela, die dich außerdem noch wegen des schlechten Wetters um
vorübergehendes Asyl bittet. Und weil diese Gisela sehr neugierig ist, fragt sie dich permanent Löcher in den Bauch: Was für Wünsche du hast, wie das mit dem Älterwerden ist, wieso du Fußball magst, ob du Kinder hast und wie die so sind, wie du selbst als Kind warst und was Glück eigentlich bedeutet und ob du ihr zum Einschlafen etwas vorlesen würdest. Wird er? Antworten auf Giselas Fragen gibt Henni Nachtsheim in einer Mischung aus Stand-up, Lesung und „e bissi Musigg“.

Am Donnerstag, dem 7. März, in der Centralstation
Billy Cobham: Crosswinds
13.03.2019
20:00 Uhr
Seit seinem Durchbruch in den frühen 70er Jahren als Gründungsmitglied des Mahavishnu Orchestra (und elaboriertem Gegenpart zu John McLaughlin) zählt Billy Cobham zur absoluten Elite der Jazz-Rock-Drummer. Der Rolling Stone platziert ihn 2016 sogar auf Rang 45 der besten Schlagzeuger aller Zeiten.
Bereits mit acht Jahren stand er erstmals gemeinsam mit seinem Vater auf der Bühne, später besuchte er die High School of Music and Art in Brooklyn, New York. Zunächst noch dem Free Jazz zugewandt, trug Billy Cobham seit den späten 60er Jahren mit seiner ungewöhnlichen Spielweise maßgeblich zur Entwicklung von Jazz-Rock und Fusion bei. Lateinamerikanische Techniken werden auf das „American Drumset“ übersetzt, sein fulminanter Umgang mit der Double-Bass-Drum lässt einen nur staunen und der spieltechnische Unterschied zwischen rechter und linker Hand scheint gänzlich aufgehoben, wie sein Nummer-Eins-Album Spectrum eindringlich unter Beweis stellt. Sein Talent bescherte ihm Kooperationen mit Musikergrößen wie George Duke, Micheal Brecker, Peter Gabriel, Eumir Deodato oder Stanley Clarke.

Am Mittwoch, dem 13. März, stehen die Songs seines zweiten Albums „Crosswinds“ im Zentrum der Aufmerksamkeit.


Line Up:
Billy Cobham – drums
Fareed Haque – guitar
Tim Landers – bass
Scott Tibbs – keyboard
Paul Hanson – bassoon


Blick Bassy: 1958 - Record Release Tour 2019 - ABGESAGT -
14.03.2019
20:00 Uhr
In einer poetischen Mischung aus traditioneller Musik seiner Heimat Kamerun und Mississippi-Blues erzählt Blick Bassy sehr persönliche Geschichten. Vertraut mit den traditionellen Bräuchen seines Volkes, den Riten und der Musik singt der Wahlfranzose in seiner Muttersprache über die Landflucht in Kamerun, von der Suche nach der eigenen afrikanischen Geschichte, seiner Kindheit und von Liebe. Sein neues Album "1958" (VÖ 8.3.2019) hat einen politischen, ernsten Hintergrund: Im Jahr 1958 wurde der Unabhängigkeitskämpfer Ruben Um Nyobé von französischen Kolonialtruppen in Kamerun erschossen – sein Name durfte bis vor kurzem in der Öffentlichkeit nicht genannt werden, es drohte eine Anklage samt Gefängnisstrafe. An ihn will das neue Album erinnern: Blick Bassy zieht dabei einen Bogen zur Jetztzeit, indem verschiedene Stücke über das Kamerun von heute erzählen.

Am Donnerstag, dem 14. März, in der Centralstation.

Line-Up
Blick Bassy (g, voc)
Clément Petit (back voc, vc)
Johan Blanc (tb, kb, back voc) 

Arno de Casanove (tr, kb, back voc)


Dichterschlacht Darmstadt: Texterblühen
15.03.2019
20:00 Uhr
Jedes Neuerblühen nach dem betäubten Herbst und kurzen Wintertagen macht uns gleichermaßen froh und sentimental. Schließlich fühlt man sich wie ein alter weiser Mann auf einer Parkbank sitzend, sieht, wie die Entenwelpen quaken und die Krokusknospen knuspern und so schön das auch ist, man weiß doch auch, dass alles irgendwann wieder enden wird. Dann kommen Jugendliche mit schlechten Absichten und trampeln alles kaputt, sie sind jung und nichts an ihnen ist schön, aber das wird vielleicht noch, aber vorerst sind die Blumen kaputt. Wofür das jetzt alles steht weiß nur der alte weise Mann selbst, aber da er weise ist wird er noch an diesem Tag sich Karten für die Dichterschlacht am 15. März besorgen, denn er weiß, dass wenn Lars Ruppel moderiert und sechs der besten Slam Poeten Deutschlands gegeneinander dichten, dann wird alles gut.
Vincent Pfäfflin: Nicht mehr ganz so dicht
16.03.2019
19:30 Uhr
„Ist die Welt noch ganz dicht, oder liegt´s an mir? Bin ich nicht ganz dicht?“ Es sind die großen Fragen des Lebens, denen sich Vincent Pfäfflin in seinem aktuellen Programm stellt. Der Stand-up-Comedian hat viel Zeit damit verbracht, so dicht wie möglich zu sein. Immer dichter wollte er werden. Aber je dichter er wurde, desto undichter fühlte er sich. Deswegen ist er jetzt nicht mehr ganz so dicht.
Der Nebel im Hinterstübchen lichtet sich und macht Platz für Beobachtungen aus dem Alltag – manche glasklar, andere schleierhaft. Lässig, mit Scharfsinn und ausgefeilten Wortspielen präsentiert uns Vincent Pfäfflin, wie er Dinge, die er nicht versteht und solche, die ihn nicht verstehen, verständlich und unverständlich macht. Der Komiker mit dem besonderen Gespür für Timing hat die Langsamkeit neu definiert und Lethargie zu seinem Markenzeichen gemacht. Vincent Pfäfflin ist RTL Comedy Grandprix-Gewinner und selbst ernanntes Ritalin-Model. Er wäre auch Rapper geworden, aber die Beats sind so unglaublich schnell.

Am Samstag, dem 16. März, zu Gast in der Centralstation.
Sex@TheCity: Festivaleröffnung
20.03.2019
19:00 Uhr
Es war einmal ein gar vergnügliches Jubelpärchen, das sich an einem späten Maientag ineinander verguckte und seine unvergessliche Romanze mit einem Festival für die ganze Stadt krönen wollte….
Am 20. März 2019 eröffnet die Centralstation zusammen mit pro familia Darmstadt ihr Fest für die Sinne!
Unser Setting ist wenig bourgeois und sehr gewagt. Ein Festivalauftakt, der durchs Schlüsselloch lugt, die Kraft der Liebe feiert, zu Tränen rührt und un_verschämte Blicke unter die Bettdecke wirft.
Sex@the City - ein allgegenwärtiges Suchen und Brodeln von unbestrittener Relevanz für jede*n von uns, biologisch wie psychologisch, digital wie analog, zukunftsbestimmend und – genau wie die Kultur als solche – existenzielle Daseinsvorsorge.

Liebe und Lust sind auch der Markenkern von pro familia, die in Darmstadt seit einem halben Jahrhundert für die sexuellen Rechte in Freiheit und Verantwortung ihre Fahne hochhält und in dieser Zeit rund 150.000 Menschen beraten, begleitet und unterstützt hat.

Seit 20 Jahren ist die Centralstation Spielort für jedwede Art von Kunst und Kultur und von Beginn an bestrebt, die Ideen und Akteure der Stadt zu vernetzen um gemeinsam Großes zu schaffen.
Am 20. März starten neun flirrende Monate, in denen wir, ohne rot zu werden, in unerhörter Vielfalt zelebrieren, was die Welt von Anbeginn zusammenhält.
Wir feiern Kultur, Toleranz und Liebe für alle – in Darmstadt und auf der Welt!

Mit dabei sind sexy Details mit „s“ wie die Sofatänzer mit Markus Philipp & Band, Slam mit Erotik, Swing & Bellydance, Stadtgeschichten und eine Sexzigminutendisco in der Bar mit DJ Nouki und Jochen Partsch.

Am Mittwoch, dem 20. März, im Rahmen von Sex@TheCity in der Centralstation.
LEA - Verlegt auf den 05.04.2019
22.03.2019
20:00 Uhr
Das für Freitag, dem 22. März, in der Centralstation geplante Konzert mit LEA muss aus organisatorischen Gründen leider abgesagt werden. Der Ersatztermin findet am Freitag, dem 5. April 2019, statt. Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit, können jedoch auch an der Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden, an der sie gekauft worden sind.
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
23.03.2019
20:30 Uhr
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im März unter anderem am Mischpult: DJ Capo. Seine Gäste erwarten Dance Classics aus den letzten drei Jahrzehnten.
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 23. März, in der Centralstation
Vincent Peirani Quintet: Living Being II
24.03.2019
20:00 Uhr
Vincent Peirani ist ein Jazzer. Weltmusik, Klassik, Chanson oder Pop gehen ihm ebenso leicht von der Hand. Doch wer sein neues Album hört, wird erkennen: Peirani hat das Akkordeon zu einem veritablen Rock’n’Roll-Instrument gemacht.
Anfang 2015 veröffentlichte der viermalige ECHO Jazz Gewinner sein erstes Werk mit neuem Quintett: „Living Being“ war gleichzeitig der Titel des Albums und Name der Band. Die Mitglieder: Emile Parisien (sax), Tony Paeleman (key), Julien Herné (eb, g), Yoann Serra (dr). Auf dem Nachfolger „Night Walker“ brilliert das perfekt eingespielte Quintett mit furiosen Led-Zeppelin-Covern und einem Sound, der genreübergreifend seinesgleichen sucht. Die Melancholie des Chanson, die Erhabenheit der Klassik, die schiere Kraft des Rock – der Akkordeonist und Komponist vereint sie durch seine Virtuosität.
Am Sonntag, dem 24. März, ist das Vincent Peirani Quintet zu Gast in der Centralstation.

Das Rilke Projekt - Wunderweiße Nächte
24.03.2019
19:00 Uhr
Mit seinem neuen Album „Wunderweiße Nächte“ im Gepäck geht Europas erfolgreichstes Poesieensemble Anfang 2019 auf Reise. Mit neuen Kompositionen und einer Collage aus Texten, Briefen und Gedichten nähert sich das konzertante Ensemble diesmal der einfühlsamen Naturlyrik Rainer Maria Rilkes. Die Kraft herbstlicher Stürme wird ebenso spürbar wie die nächtliche Stille von Einkehr oder die Freude des winterlichen Wohlseins. Traumhafte Kompositionen, atmosphärische Melodien und eindrucksvolle Stimmen machen Rainer Maria Rilkes Klang der Poesie jede Sekunde des Programms erlebbar. Das Publikum kann sich auf die berühmten Klassiker des Dichters freuen wie „Der Panther“, „So singt die Welt“, „Ich lebe mein Leben“ oder „Alles ist eins“: Ein Rilke-Abend, der tröstet und kräftigt.
Unterstützt wird das Rilkeensemble der Komponisten Schönherz & Fleer von den bekannten Schauspieler*innen Nina Hoger, Ralf Bauer und dem deutschen Godfather of Soul Edo Zanki.

Am Sonntag, dem 24. März, auf Einladung der Centralstation zu Gast im Staatstheater Darmstadt.
Starke Stücke: Life - a MudPie
24.03.2019
15:00 Uhr
Bereits zum siebten Mal ist auch die Centralstation ein Spielort von „Starke Stücke – Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main“. Das Festival bringt außergewöhnliche internationale Theaterproduktionen für junge Menschen ins Rhein-Main-Gebiet.
Mit 10 fingur ist in diesem Jahr unter anderem ein Ensemble aus Reykjavík in Darmstadt zu Gast. Sein Stück Life – a MudPie ist eine Geschichte über den Kreislauf des Lebens und kommt dabei doch gänzlich ohne Worte aus.
Zwei Gestalten kommen aus dem Schatten und finden einen Sack voller Erde: Sie erschaffen Tiere, Länder, Leben und Liebe daraus. Spielerisch zeigen die Darsteller, wie alles auf der Welt aus dem Nichts entsteht. Eine ordentliche Schlammschlacht, die sowohl für die Allerkleinsten als auch für Menschen in jedem Alter geeignet ist.

Am Sonntag, dem 24., und Montag, dem 25. März, zu Gast in der Centralstation.

Dauer: ca. 40 Minuten.

Gruppenermäßigung möglich. Karten für 6 Euro pro Kind können per E-Mail an tanja.sorger@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900 bestellt werden.
Starke Stücke: Life - a MudPie
25.03.2019
09:30 Uhr
Bereits zum siebten Mal ist auch die Centralstation ein Spielort von „Starke Stücke – Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main“. Das Festival bringt außergewöhnliche internationale Theaterproduktionen für junge Menschen ins Rhein-Main-Gebiet.
Mit 10 fingur ist in diesem Jahr unter anderem ein Ensemble aus Reykjavík in Darmstadt zu Gast. Sein Stück Life – a MudPie ist eine Geschichte über den Kreislauf des Lebens und kommt dabei doch gänzlich ohne Worte aus.
Zwei Gestalten kommen aus dem Schatten und finden einen Sack voller Erde: Sie erschaffen Tiere, Länder, Leben und Liebe daraus. Spielerisch zeigen die Darsteller, wie alles auf der Welt aus dem Nichts entsteht. Eine ordentliche Schlammschlacht, die sowohl für die Allerkleinsten als auch für Menschen in jedem Alter geeignet ist.

Am Sonntag, dem 24., und Montag, dem 25. März, zu Gast in der Centralstation.

Dauer: ca. 40 Minuten.

Gruppenermäßigung möglich. Karten für 6 Euro pro Kind können per E-Mail an tanja.sorger@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900 bestellt werden.
Sebastian Pufpaff: Wir nach - AUSVERKAUFT -
27.03.2019
20:00 Uhr
Die Welt geht unter und wir fahren mit Vollgas darauf zu. Aber wir sind die Lenker. Wir haben das Steuer in der Hand. Die Richtung ist nicht in Stein gemeißelt, vorgegeben oder gar eine Einbahnstraße. Die Richtung ist unsere Entscheidung. Also, packen Sie die Sonnencreme ein, nehmen Sie ihre besten Vorurteile mit und begeben Sie sich auf eine Reise. Wohin? In die Mitte des Humors, denn da entspringt der Sinn des Lebens: Lachen!

Keine Fake News, kein Chichi, der Mann heißt wirklich so: Sebastian Pufpaff. Schenkt man dem Wikipedia-Eintrag Glauben, war es dieser schicksalhafte Name, der den 43-Jährigen zur Comedy brachte (quasi als Offensivangriff vor Verspottungen) und damit zu „Pufpaffs Happy Hour“ auf 3sat, der Kabarett-WG „3. Stock links" in der ARD sowie Gastauftritten in der „heute Show“ des ZDF. Sein drittes Soloprogramm „Wir nach“ teilt aus, steckt ein und ist ein spektakulär-witziger Mix aus Kabarett und Comedy, Poetry Slam und Musik, alles verfeinert mit einem satten Schuss Anarchie.

Am Mittwoch, dem 27. März, in der Centralstation.
Starke Stücke: Make Me Dance
28.03.2019
11:00 Uhr
Bereits zum siebten Mal ist auch die Centralstation ein Spielort von „Starke Stücke – Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main“. Das Festival bringt außergewöhnliche internationale Theaterproduktionen für junge Menschen ins Rhein-Main-Gebiet.
Das Panta Rei Danseteater aus Oslo geht in Darmstadt der spannenden Frage nach, wie das eigentlich geht, Künstler*in zu werden?! Zwei Tänzerinnen, zwei Tänzer und ein Komponist, Musiker und DJ lassen das Publikum an ihrem sehr persönlichen Weg teilhaben: Make Me Dance lädt ein, Tanz zu erleben und versteht sich als choreografiertes Konzert, bei der das Publikum Teil des Aufführungsraums ist. Eine Performance über die Entscheidungen, die wir treffen, und die kleinen, aber universellen Geschichten, die uns als Menschen prägen.

Am Donnerstag, dem 28. März, mit zwei Vorstellungen in der Centralstation.

Gruppenermäßigung möglich. Karten für 6 Euro pro Kind können per E-Mail an tanja.sorger@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900 bestellt werden.
Starke Stücke: Make Me Dance - AUSVERKAUFT -
28.03.2019
18:00 Uhr
Bereits zum siebten Mal ist auch die Centralstation ein Spielort von „Starke Stücke – Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main“. Das Festival bringt außergewöhnliche internationale Theaterproduktionen für junge Menschen ins Rhein-Main-Gebiet.
Das anta Rei Danseteater aus Oslo geht in Darmstadt der spannenden Frage nach, wie das eigentlich geht, Künstler*in zu werden?! Zwei Tänzerinnen, zwei Tänzer und ein Komponist, Musiker und DJ lassen das Publikum an ihrem sehr persönlichen Weg teilhaben: Make Me Dance lädt ein, Tanz zu erleben und versteht sich als choreografiertes Konzert, bei der das Publikum Teil des Aufführungsraums ist. Eine Performance über die Entscheidungen, die wir treffen, und die kleinen, aber universellen Geschichten, die uns als Menschen prägen.

Am Donnerstag, dem 28. März, mit zwei Vorstellungen in der Centralstation.

Gruppenermäßigung möglich. Karten für 6 Euro pro Kind können per E-Mail an tanja.sorger@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900 bestellt werden.
20 Jahre Centralstation: JRBB - Jazzrausch Bigband: Dancing Wittgenstein
29.03.2019
20:00 Uhr
Als weltweit erste und einzige Resident-Bigband eines international renommierten Technoclubs (dem Harry Klein in München) versteht es die Jazzrausch Bigband wie kaum ein anderes Ensemble, den Kosmos zügelloser Kreativität mit den hohen Ansprüchen eines urbanen Nachtlebens zu vereinen. Der Konzertplan des jungen Münchner Profiensembles umfasst über 90 Konzerten im Jahr und führte sie bereits in Spielstätten wie das Lincoln Center in New York, die Philharmonie in München oder zum Chiemsee Summer Festival, dem FM4 Frequenzy Festival oder dem Jazzfestival in St. Moritz. Bei ihren Live-Bigband-Techno-Shows kommt es zu einer musikalischen Kernschmelze, bei der die Kreativität und Klangvielfalt einer Bigband auf die wirkungsvolle Klarheit eines Technoclubs trifft – immer überraschend, immer tanzbar.

Im vergangenen Jahr waren sie im Rahmen der Merck-Sommerperlen gemeinsam mit Fiva in der Centralstation zu Gast, am Freitag, dem 29. März, haben wir sie eingeladen, unser Jubiläum mit uns zu feiern!
Rafik Schami: Ich wollte nur Geschichten erzählen. Mosaik der Fremde.
01.04.2019
19:30 Uhr
Am 19. März 1971 landete in Frankfurt am Main das Flugzeug, das Rafik Schami nach Deutschland brachte. Die Entscheidung, seine Heimat Syrien zu verlassen, war ein Sprung ins kalte Wasser – und in die Freiheit.
In Texten, die sich wie Mosaiksteine zu einem bunten Gemälde zusammenfügen, erzählt er in seiner unnachahmlichen Art Heiteres, Komisches und Ernsthaftes aus dem Leben eines Exilautors. Zum ersten Mal hebt Rafik Schami in seinem aktuellen Buch ein bisschen den Vorhang und zeigt, welche abenteuerlichen Hürden er bei seinem literarischen Schaffen überwinden musste. Darüber hinaus wird er aber auch über sein „Steckenpferd“, die Herausgeberschaft der Reihe „Swallow Editions“, berichten, die eine Brücke baut und arabische Autorinnen und Autoren mit den Lesern anderer Kontinente verbindet.

Am Montag, dem 1. April, ist Rafik Schami zu Gast in der Centralstation.
Rigmor Gustafsson
03.04.2019
20:00 Uhr
Es ist nicht vermessen, Rigmor Gustafsson als DIE Jazz-Stimme Schwedens zu bezeichnen. Nach ihrer Ausbildung an der Royal Academy in Stockholm und Musikschulen in New York avancierte sie zu einer der Vorzeigesängerinnen Skandinaviens, die insbesondere durch ihre Vielseitigkeit beeindruckt. Gelassen und selbstsicher fügt sich ihr elegantes Timbre in die nuancenreiche Klangwelt ihrer wundervoll spielenden Band. In ihren Konzerten reihen sich jazztypische Nummern an Pop, Blues und Soul, immer bestechend präzise und kraftvoll gesungen. Originale von Popgrößen wie Joni Mitchell, Kate Bush oder Paul Simon erscheinen wie für Rigmor Gustafssons Stimme geschrieben. Ein extrem forderndes „Wuthering Heights“ gelingt ihr genauso berührend intensiv wie schwedische Folksongs.
Gustafsson und ihre Begleiter kosten alle Möglichkeiten aus und spannen den großzügigen Bogen von Uptempo-Nummern über klassischen Swing, leichten Bossa-Nova und kernigen Soul-Nummern zu schrägem Neo-Blues und melancholischen Balladen.
Ein wahrer Hörgenuss am Mittwoch, dem 3. April, in der Centralstation.
Sex@TheCity: Let´s Burlesque
05.04.2019
19:30 Uhr
Es wird heiß, es wird wild, und es wird ausgelassen, wenn Evi und das Tier mit ihrer Band The Glanz die Bühne erobern. Eine furiose Mischung aus Musik, Tanz, Artistik und Sinnlichkeit, die die Luft von der ersten Sekunde an zum Brennen bringt. Krönendes Sahnehäubchen der Show sind renommierte Burlesque-Stars wie Tara La Luna, Erochica Bamboo und Coraline de Paris. Aufreizend, doch immer stilvoll-elegant, lassen sie ihre glitzernden Roben fallen und verführen zu erotischen Phantasien. Mit akrobatischer Körperbeherrschung und Handstandartistik überrascht Robert Choinka, Inbegriff archaischer Männlichkeit. Ein Abend, der den freien Geist zelebriert!

Am Freitag, dem 5. April, im Rahmen von Sex@TheCity auf Einladung der Centralstation im Staatstheater Darmstadt.
LEA - AUSVERKAUFT -
05.04.2019
20:00 Uhr
Seitdem die aus Kassel stammende Künstlerin mit 15 Jahren über YouTube bekannt wurde, häufen sich die Meilensteine in ihrer Karriere: Der Song „Leiser“ hat sich zur deutschen Radio-Hymne entwickelt und wurde knapp 30 Millionen Mal auf Spotify gestreamt, ihre im Juni vergangenen Jahres veröffentlichte Ode an die Freundschaft „Zu Dir“ wurde mehr als 4,6 Millionen Mal auf YouTube geklickt und erst kürzlich
hat sie mit „Immer wenn wir uns sehn“ ihren ersten Titeltrack zu einem Kinofilm (Das schönste Mädchen der Welt) beigesteuert. Der nächste große Schritt: Ihr zweites Album „Zwischen meinen Zeilen“, das im September 2018 erschien.

Auch eine seit Wochen ausverkaufte Centralstation am Freitag, dem 5. April, untermauert diesen Erfolgskurs.
Sex@TheCity: Ralf König: Herbst in der Hose
09.04.2019
20:00 Uhr
Neues vom Kölner Schwulenpärchen Konrad und Paul! Die sind nun in den Wechseljahren oder, wie es hier hübsch euphemistisch heißt, in der „Andropause“. Auch Männer werden eben älter, sogar schwule.
Wäre das Thema „Klimakterium virile“ nicht so deprimierend, man könnte darüber lachen. Aber altersbedingte Symptome wie die Verringerung des Hodenvolumens sind nun wirklich kein bisschen komisch! Und doch wäre es, nun ja, gelacht, wenn Ralf König („Der bewegte Mann“) nicht auch noch aus diesem superernsten Thema den einen oder anderen Tropfen leicht bittersüß schmeckenden Humor destillieren könnte. vielbunt e.V. lädt zur Lesung mit Deutschlands berühmtestem Comic-Zeichner.

Am Dienstag, dem 9. April, im Rahmen von Sex@TheCity in der Centralstation.
Meret Becker - Verlegt auf den 04.06.2019
11.04.2019
20:00 Uhr
Doris Knecht liest aus 'weg'
11.04.2019
20:00 Uhr
Zwei, die nichts miteinander zu tun haben, auf einer Reise mit unbekanntem Ziel: Eine Frau und ein Mann, die sich kaum kennen und nicht besonders mögen, zwei Verschiedene, die ganz woanders und ganz unterschiedlich leben. Dieser Mann und diese Frau müssen sich gemeinsam auf die Suche machen, nach dem einzigen, was sie im Leben gemeinsam haben: eine Tochter. Schon erwachsen, aber mit psychischen Problemen. Und plötzlich verschwunden.
Doris Knecht erzählt von Entscheidungen, deren Gewicht nie geringer wird, vom Festhalten und Loslassen, vom Erwachsenwerden und davon, wie man über sich selbst hinauswächst; ein bisschen wenigstens. Ein spannender Roman im kraftvollen Knecht-Sound, der zwei fast fremde Menschen auf eine gemeinsame Mission schickt, mit unsicherem Ausgang.
Am Donnerstag, dem 11. April, in der Centralstation.

Luksan Wunder | WunderTütenFabrik: Wenschen, Tiere, Fensationen
12.04.2019
20:00 Uhr
Wer in letzter Zeit im Internet unterwegs war, dürfte um die WunderTütenFabrik nicht herumgekommen sein: Unter dem Pseudonym „Luksan Wunder“ treibt das Satire-Kollektiv aus Berlin auf YouTube sein wunderliches Unwesen und parodiert dort alles, was sich Erfolgsformat nennt: Von Tutorials zur „korrekten Aussprache“ von Fremdwörtern („Knotschi“, „Mandscho“) über nützliche Lifehacks („Wie man richtig eine Kiwi schält, wenn man anstatt Hände Brokkoli hat“) bis hin zu den legendären „Literal Videos“, bei denen Musikvideos mit neuem Text versehen werden und die bizarre Bildsprache wörtlich wiedergegeben wird.
Aufwändig produzierter Unfug mit viel Liebe zum Detail, Wortwitz, Ironie und hintergründigem Humor. Damit landeten die WunderTütler bereits zahlreiche Viralhits, die Videos bringen es weltweit auf über 400 Millionen Klicks. Was einerseits brüllend komisch ist, legt andererseits den Finger in die Wunden unserer medialen Zeit.
Die Luksan Wunder-Liveshow ist genau wie ihre Videos: Mal brachial, mal subtil, mal seltsam – mal Musik, mal Video, mal Stand-Up, mal Sketch. Eine Wundertüte eben.

Am Freitag, dem 12. April, zu Gast in der Centralstation.
Helgi Jonsson: Intelligentle Tour 2019
13.04.2019
20:00 Uhr
Mitreißende Klaviertöne, elektronische Impulse und emotionale Klangwelten – das sind die Elemente, die Sänger und Multiinstrumentalist Helgi Jonsson zu seinem unverkennbaren Sound vereint. Knapp acht Jahre ist es her, dass der Isländer sein letztes Album „Big Spring“ veröffentlichte. Musiker von ganzem Herzen, verbrachte er auch diese Zeit mit seiner großen Leidenschaft: Als Posaunist ist er auf vielen Songs von Künstlern wie Sigur Rós, Damien Rice, aber auch Boy und Philipp Poisel zu hören. Mit der dänischen Musikerin Tina Dico verheiratet und gleichzeitig ihr größter Kreativpartner, schreibt er gemeinsam mit ihr zusammen ihre Songs, arrangiert und produziert diese.
Nachdem er vor gut zwei Jahren mit „Vaengjatak“ seine letzte EP herausgebracht und gemerkt hat, wie sehr ihm sein Soloprojekt am Herzen liegt, ist es nun an der Zeit, sich wieder voll und ganz diesem zu widmen – im Studio und auf der Bühne. Im März erscheint sein neues Album Intelligentle, kurz darauf, am Samstag, dem 13. April, stellt er es in der Centralstation vor.
Suli Puschban und die Kapelle der guten Hoffnung: So bin ich
28.04.2019
15:00 Uhr
Die Liedermacherin und Kabarettistin Suli Puschban ist in der Kindermusikszene längst eine feste Größe. Sie macht keinen Hehl daraus, ein wenig rebellisch zu sein und gerne die Fragen zu stellen, die sie wichtig findet. Mit frechen und mitreißenden Songs von Rock, Folk, Swing bis Samba beschert sie der ganzen Familie mitreißende Konzerte. Mit der Kapelle der guten Hoffnung an ihrer Seite wird gerockt, gesungen und getanzt.
Wer sieht aus wie Elvis? Hat Suli wirklich Lilifee getroffen? Was macht ein Hase im Cabrio? Wer ist groß, wer ist klein? Kein Grund zur Panik? So bin ich, wie bist du? Wer ist Supergirl? Wird sie uns retten? Viele Rätsel und bestimmt auch ein paar musikalische Antworten am Sonntag, dem 28. April in der Centralstation.
Anna Mateur: Mimikri
02.05.2019
20:00 Uhr
1977 in der sächsischen Landeshauptstadt geboren, studierte Anna Maria Scholz aka Anna Mateur an der dortigen Hochschule für Musik, obwohl sie sich nach eigenen Angaben lieber für Grafik oder Schauspiel beworben hätte. Macht aber nichts – ihre vielseitigen Talente vereint sie nun spielerisch-collagenhaft in ihren Bühnenprogrammen. Seit 2003 tourt sie als Sängerin, Texterin, Schauspielerin und Zeichnerin mit ihrer Formation „Anna Mateur and the Beuys". Ihre Leidenschaft gilt Systemen zwischen Ordnung und Chaos. Vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2008 oder dem Förderpreis der Stadt Dresden 2017, veröffentlicht sie auch Bücher und ihre Hörschnitzel-CDs. Wenn sie nicht mit ihrem aktuellen Programm Mimikri unterwegs ist, wie am Donnerstag, dem 2. Mai, in der Centralstation, lebt und spinnt sie im Tal der Ahnungslosen.



Sex@TheCity: Sam Vance Law
03.05.2019
20:00 Uhr
Der gebürtige Kanadier und Wahlberliner Sam Vance Law nimmt im Musikgeschäft eine Sonderrolle ein, von der man meinen könnte, sie müsse in Zeiten von Homoehe und Diversity gar nicht mehr so besonders sein: Seine Popsongs erzählen Geschichten aus dezidiert homosexueller Perspektive. Und dabei nimmt der junge Dandy mit der Kopfstimme bewusst keine Opferrolle ein, singt nicht von Gleichberechtigungskampf, von Diskriminierung oder Stolz. Er nimmt uns mit in seine Welt der Liebe, des Begehrens und sein Leben. Man könnte dies als unpolitisch bezeichnen – oder als gleichberechtigtste Form musikalischen Schaffens überhaupt. „Homotopia“ heißt sein erstes und aktuelles Album. Treffender könnte der Titel nicht sein.

Am Freitag, dem 3. Mai, im Rahmen von Sex@TheCity in der Centralstation.
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
04.05.2019
20:30 Uhr
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im Mai am Mischpult: DJ Kemal. Auf den Plattentellern: das Beste aus allen Dekaden. Denn nicht nur die 60er und 70er hatten gute Hits zu bieten, bis heute findet sich viel Tanzbares in den Plattenregalen - und in Kemals Repertoire.
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 4. Mai, in der Centralstation.
Lichterschlacht: Darmstadts Slam-Talente im Spotlight
04.05.2019
19:30 Uhr
Und dann stehst du da. Nur noch fünf Schritte vom Bühnenaufgang entfernt. Vier Schritte, die den Unterschied ausmachen. Drei Schritte zwischen Backstagehalbdunkel und Scheinwerferlicht. Zwei Schritte zwischen Herzklopfen und der gebannten Stille vor dem ersten Wort.
Die Darmstädter Dichterschlacht ist einer der legendärsten Poetry Slams in Deutschland. Seit 2001 treffen sich die versiertesten Bühnendichterinnen und -dichter des Landes im Carree, um sich bei einzigartiger Atmosphäre mit lyrischen Texten zu duellieren.
Doch es wird Zeit für mehr! Licht an für druckfrische Texte, unerhörte Stimmen, einen Slam der New Kids on the Block und zukünftigen Stars der Szene bei Darmstadts erstem U20-Slam! In der Bar des ehemaligen Elektrizitätswerks Centralstation leuchten sie auf: Poetinnen unter Strom, mit Bock auf Neues und dem Herzen auf der Zunge, mit unverbrauchten Performances und einem eigenen Blick auf die Welt. Wenn Prosa auf Spoken Word trifft, persönliche Geschichten auf die zweitgrößten Fragen im Leben, wird Lampenfieber zur Festbeleuchtung für Highlight-Momente. Moderator des Slams ist Finn Holitzka, Darmstädter Slampoet und U20-Hessenmeister 2016. Special Guest: Miedya Mahmod.

Und dann stehst du da, im Scheinwerferlicht
Liest die letzte Zeile in deinem Gedicht
Und das Spotlight und du
Ihr strahlt um die Wette.

Am Samstag, dem 4. Mai, in der Centralstation, ermöglicht durch die Sparkasse Darmstadt.

Du bist nicht älter als 20 Jahre und möchtest mit einem selbstgeschriebenen Text beim Slam teilnehmen? Melde dich an unter info@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter 06151-7806-900.

Von 18 bis 19 Uhr findet ein Warm-Up für teilnehmende Slammer statt.


Vorabangebot für Schulklassen: Poetry Slam Workshop mit U20-Hessenmeister Finn Holitzka

In Impulsworkshops soll mittels Schreib- und Vortragsübungen die Freude an kreativen Texten entfacht und intensiviert werden.

Kurzworkshop (2 Std.) - 150€ (zzg. Fahrtkosten)
Mittagsworkshop (4 Std) - 250€ (zzg. Fahrtkosten)
Projektwoche (nach Absprache)

Bei Interesse gerne melden unter info@centralstation-darmstadt.de oder telefonisch unter der Nummer 06151-7806-900.
Sex@TheCity: FLIRT
05.05.2019
18:00 Uhr
Sexualität ist häufig ein Tabuthema. Spricht man in diesem Zusammenhang von Menschen mit Behinderung, herrscht noch größere Verschämtheit, „behinderte“-Liebe scheint entsexualisiert. Doch selbstverständlich existiert sie.
Wera Mahne und ihr Team aus tauben und hörenden Darsteller*innen gehen in ihrem Theaterstück der Frage nach, was wir eigentlich sagen, wenn wir gerade nichts sagen und ergründen damit eine der wesentlichen Techniken des Flirtens. Gebärden- und Lautsprache werden künstlerisch miteinander verschränkt und laden den Zuschauer ein, das Verstehen und Wie-Verstehen zu hinterfragen.
Zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung lädt die Wissenschaftsstadt Darmstadt zu Theater und Diskussionsrunde.

Am Sonntag, dem 5. Mai, im Rahmen von Sex@TheCity im Theater Moller Haus.
Susanne Hasenstab: Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus
05.05.2019
19:00 Uhr
Katja ist Anfang dreißig und arbeitet beim Sonntags-Blitz, der Gratis-Zeitung ihres Heimatorts, bei der sie nach dem Praktikum irgendwie hängengeblieben ist. Während ihr Freund Jonas das Projekt „Eigenheim“ eifrig vorantreibt, überkommt Katja beim Brunch mit werdenden Müttern und angesichts geplanter Pärchenausflüge zur Langen Nacht der Musterhäuser zunehmend ein Gefühl der Beklemmung. Ist das wirklich das, was sie jetzt will?
Susanne Hasenstab arbeitet als freie Autorin und Kolumnistin für unterschiedliche Printmedien und beim Radio. In ihrem neuen Roman „Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus“ beschreibt die 35-Jährige humorvoll überspitzt die Lebenssituation der modernen Frau Anfang Dreißig, der eine Entscheidung zwischen Selbstverwirklichung und Kinderwunsch aufgedrängt wird. Gleichzeitig ist der Roman eine Persiflage auf die Akteure des Kunst- und Kulturbetriebs, die mit allen Mitteln versuchen, mit ihren Werken Beachtung zu finden.

Am Sonntag, dem 5. Mai, in der Centralstation.
Sex@TheCity: Wissenschaftstag: Die zwei Geschlechter und ihr Sex
06.05.2019
19:00 Uhr
Es gibt Männer und es gibt Frauen – aber seit wann gibt es wirklich nur zwei Geschlechter? Und weshalb wird das „Paar“ nicht nur für die Fortpflanzung, sondern auch für Liebe und Sex zur allgemeinen Norm erklärt? Wie genau konnte sich überdies die (europäische, heute: westliche) Vorstellung einer Sexualnatur etablieren? Was „ist“ überhaupt Sexualität?
Antworten findet der Vortrag von Prof. Dr. Petra Gehring vom Institut für Philosophie der TU Darmstadt. Gewählt wird ein radikal geschichtlicher Blick auf Geschlecht, Liebe und Sexualität. Denn auch die Biomedizin menschlicher Zweigeschlechtlichkeit ist nur eine Etappe in der langen und verwicklungsreichen Geschichte der Erklärungen für Lust und Begehren. Tatsächlich ist alles, worum es beim Thema geht, deutlich älter. Biologische Geschlechtermodelle und evolutionsbiologische Modelle der Sexualität stellen also ein ganz spezifisches – und keineswegs unbedingt das „einzig richtige“ – Deutungsschema dar.

Am Montag, dem 6. Mai, im Rahmen von Sex@TheCity in der Centralstation
Sex@TheCity: Frankensteins geile Schwester
07.05.2019
19:00 Uhr
In Darmstadt steht die Burg Frankenstein, um die sich Mary Shelleys Geschichte um Viktor Frankenstein und seine Omnipotenzphantasien rankt. Darmstadt ist Digitalstadt und an die TU Darmstadt ist seit kurzem Eleonoide, ein androider Roboter aus Japan, importiert worden.
Im Rahmen des Theaterprojekts der Freien Szene „fake-man“ referiert Prof. Dr. Volker Beck, Psychotherapeut und Professor für Sozialmedizin an der Hochschule Darmstadt, über künstliche Intelligenz und die Sexualität im Digitalzeitalter. Wie sehen sie aus, die Verführungen der schönen neuen Sexwelt? Was passiert, wenn die Menschen künftig „BorDolls“ statt Bordells besuchen, wo sie Silikon-Liebespuppen mit Topmodel-Maßen vorfinden? Kann man sich von der Krankenkasse einen Liebesroboter zur Heilung von Erektionsstörungen verschreiben lassen? Kann denn Liebe mit der Maschine Sünde sein? Geladen sind neben den Teilnehmern des Theaterprojekts alle Interessierten ab 16 Jahre.

Am Dienstag, dem 7. Mai, im Rahmen von Sex@TheCity im Theater Moller Haus.
Jan Garbarek Group featuring Trilok Gurtu
08.05.2019
20:00 Uhr
Der Norweger Jan Garbarek gehört zu den stilprägenden Musikern unserer Zeit. Sein Sound ist weit über das Genre Jazz zu einem wahren Markenzeichen geworden. In weiten Klangräumen mit eindringlich gezogenen Melodielinien erreichen Garbareks Kompositionen eine einzigartige Strahlkraft, eine sinnliche Sensation, die den Zuhörer ruhig und wortlos werden lässt.
Live wird der 72-Jähirge von seinem langjährigen Wegbegleiter Rainer Brüninghaus am Keyboard, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Meistertrommler Trilok Gurtu unterstützt. Allesamt exzellente Virtuosen, begeben sie sich gemeinsam scheinbar spielerisch auf die musikalische Reise zu den magischen Momenten.

Am Mittwoch, dem 8. Mai, auf Einladung der Centralstation zu Gast im Staatstheater Darmstadt.



Sex@TheCity: Atempause - Achtsamkeit in der Paarbeziehung
08.05.2019
18:00 Uhr
Achtsamkeit ist eine Haltung „einfach nur da zu sein“, im Kontakt mit sich selbst, anderen Menschen, der Umwelt. Es gibt nichts zu tun und es muss nichts Bestimmtes geschehen oder erreicht werden.
Diese Haltung ist für die meisten Menschen nicht selbstverständlich, der Alltag und auch die Paarbeziehungen sind von gegenseitigen Erwartungen, zielorientiertem Handeln und oft von Erfolgs- und Zeitdruck bestimmt. Das engt den Begegnungs- und Erfahrungsraum miteinander ein. Unter der Belastung des Alltags kommt es möglicherweise zu Kränkungen, zu Verunsicherungen und zu einer nicht mehr achtsamen Kommunikation. Die Haltung der Achtsamkeit ist hilfreich, um die Freude, Lust und die Neugierde aufeinander wieder zu beleben, Erwartungen und Bewertungen zu relativieren und Vertrauen zu vertiefen.
Dieser Workshop möchte Sie mit der Haltung und einfachen Übungen der Achtsamkeit vertraut machen, um gemeinsam die Möglichkeiten des Konzeptes für die Paarbeziehung zu erfahren und zu diskutieren.
Teilnehmen können gerne Paare jeglicher sexueller Orientierung, bzw. alle an dem Thema Interessierte, wenn Sie sich einen Partner*in für die Achtsamkeitsübungen mitbringen (diese sind zum größeren Teil Paarübungen).

Am Mittwoch, dem 8. Mai, im Rahmen von Sex@TheCity im Agora.
Dr. Mark Benecke: Genetische Fingerabdrücke
09.05.2019
20:00 Uhr
Wie funktioniert eigentlich das Verfahren, das die Kriminaltechnik umkrempelte? Warum kommt es hin und wieder zu Verwechslungen und Fehlern? Und kann man wirklich aus einer einzigen Hautzelle, die ein Terrorist vor Jahrzehnten hinterlassen hat, noch seine Erbsubstanz gewinnen? Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke hat selbst ein Verfahren zur Darstellung genetischer Fingerabdrücke entwickelt, zahlreiche Sexualdelikte damit untersucht, DNA-Labore aufgebaut und berichtet aus der Welt der Spuren, die ganz anders und viel spannender ist als im Kino.

Am Donnerstag, dem 9. Mai, in der Centralstation.
Sex@TheCity: Martina Brandl: Schon wieder was mit Sex
10.05.2019
20:00 Uhr
Macht die jetzt schon wieder was mit Sex? Natürlich! Und warum auch nicht? Denn der Erfolg gibt ihr Recht. Nach drei Jahren und unzähligen ausverkauften Vorstellungen von „Irgendwas mit Sex“ legt die Kabarettistin und einzige moderierende Frau des Quatsch Comedy Clubs nach: Mit neuen Songs, Tänzen und Geschichten, die wie immer das Leben schrieb. Diesmal hat sie einen Überraschungsgast im Gepäck, der genauso ist, wie sie selbst: klein, bauchig und macht trotzdem ausreichend Krach. Uke heißt ihr neuer 4-saitiger Begleiter. Daneben gibt es wieder fette Beats, neues von Soraya-Kimberley und die Frau mit Mütze liefert erneut den Beweis, dass Kabarett nicht belehrend sein muss und Comedy Tiefgang haben kann.
Am Freitag, dem 10. Mai, im Rahmen von Sex@TheCity in der Centralstation.
Techno Classics mit DJ Stargate
10.05.2019
22:00 Uhr
Die Club-Sounds der 90er stehen nicht nur für den allseits bekannten Eurodance, sondern auch für einen ganz anderen revolutionären Musikstil: Techno.
Ende der 80er Jahre tanzten Raver in Frankfurter und Berliner Clubs zu EBM, House und Acid. Auch in Darmstadt gab es mit Torsten Fenslau und seinem berühmt-berüchtigten Donnerstag in Lopos Werkstatt einen Abend, für den manch einer 30 Kilometer Anfahrt in Kauf nahm. All das war der Beginn einer der größten Musikbewegungen der letzten Jahrzehnte. Das Boot wurde aus der Taufe gehoben, Marusha tanzte über dem Regenbogen und die Jungs von Technohead wollten Hippies sein und machten Techno massentauglich. Mark Oh, Sven Väth, DJ DAG, Paul van Dyk, Westbam, Dr. Motte, Moby und etliche andere machten Techno vor über 30 Jahren zu einer Kultbewegung mit vielen Facetten. Von Trance, Gabba, Hardcore, Schranz bis Minimal. Große Festivals wie die Loveparade, Mayday oder Nature One etablierten sich und versetzen zum Teil noch heute ihre Fans in Ekstase.
Ein Abend mit den Hymnen der vergangenen 30 Jahre, wie „Insomnia“, „Age of Love“, „Meet her at the Loveparade“ am Freitag, dem 10. Mai, in der Centralstation.
Dr. Mark Benecke: Body Farm
11.05.2019
20:00 Uhr
Auf dem Gelände der Body Farm der Universität Tennessee untersuchen Wissenschaftler postmortale Veränderungen an menschlichen Körpern. Der Verwesungszustand einer Leiche kann zum Beispiel Aufschluss über den Todeszeitpunkt geben oder andere wichtige Erkenntnisse zum Tatgeschehen liefern. Wieso sind die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich der promovierte Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke in seinem Vortrag. Somit ist nicht der Tod der Job des Forensikers, sondern das Leben nach dem Tod. Wenn die Maden den Mörder entlarven, hat er alles richtig gemacht.
Der „Herr der Maden“ hat Biologie, Rechtsmedizin und Psychologie studiert, war an der FBI-Academy und forscht und unterrichtet an der Body Farm. Der Zuschauer sei gewarnt – gezeigt werden auch Aufnahmen stark entstellter Leichen. Doch nur durch detaillierte Nahaufnahmen, lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären. Die Vorträge sind also nichts für schwache Nerven, aber immer ungeheuer interessant!

Am Samstag, dem 11. Mai, in der Centralstation.
Rymden: Bugge Wesseltoft, Dan Berglund & Magnus Öström
12.05.2019
20:00 Uhr
Sie setzten neue Maßstäbe im europäischen Jazz: das schwedische esbjörn svensson trio (e.s.t.), formiert 1993, und die kurz darauf im norwegischen Oslo von Pianist Bugge Wesseltoft gegründete New Conception Of Jazz. Beide Bands verbanden die Sounds und Rhythmen der Club- und Popkultur mit Jazzimprovisationen. Ein junges Publikum in Berlin, Paris und London entdeckte ein ganz neues Genre für sich, und Alteingesessene merkten bald: authentischer Jazz muss nicht zwangsläufig aus den USA kommen.
Zehn Jahre nach dem tragischen Unfalltod von Pianist Esbjörn Svensson haben sich die verbleibenden e.s.t.-Mitglieder Magnus Öström (dr) und Dan Berglund (b) nun mit Wesseltoft zu einer skandinavischen Supergroup zusammengeschlossen: Rymden. Die Musik dieses Trios, dessen Name zu Deutsch „Raum“ bedeutet, basiert auf drei Komponenten: treibenden Rhythmen, melancholisch-atmosphärischem Songwriting und virtuos gespieltem Jazz.

Am Sonntag, dem 12. Mai, zu Gast in der Centralstation.
Eröffnung Huch, ein Buch! Katharina von der Gathen u. Anke Kuhl: Das Liebesleben der Tiere
13.05.2019
09:00 Uhr
Wie machen es die Igel, ohne sich zu pieksen? Oder die riesengroßen Wale? Können Skorpione zärtlich sein? Dieses wunderschön illustrierte Sachbuch gibt Antworten auf diese und viele andere berechtigte Fragen und lässt selbst Erwachsene staunen angesichts des überwältigenden Reichtums an Verführungskünsten, Liebesspielarten und Familienformen im Tierreich. Locker und unverkrampft geht es um die verschiedenen Facetten von Sex und Liebe, ob schwul, lesbisch oder lebenslang. Das besondere Layout und Anke Kuhls Illustrationen erinnern an ein klassisches Naturkundekompendium und überraschen mit witzigen und verblüffenden Details.
Ausgezeichnet mit EMYS Sachbuchpreis 2017 und dem Luchs des Monats Januar (Kinder- und Jugendbuchpreis von Radio Bremen und Die Zeit).

Katharina von der Gathen arbeitet als Autorin, Sexualpädagogin und Sonderschullehrerin in den unterschiedlichsten Projekten, gibt Fortbildungen und Beratungen und war als Redakteurin von „loveline“ (BZgA) tätig.
Anke Kuhl ist Illustratorin und Autorin, die mit ihrem unverkennbaren Strich schon viele, vor allem Sach- und Tierbücher gestaltet hat. Die mehrfach ausgezeichnete Illustratorin hat an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach studiert und 1999 gemeinsam Philipp Waechter und Moni Port die Labor Ateliergemeinschaft gegründet.
Katharina von der Gathen u. Anke Kuhl: Klär mich weiter auf!
13.05.2019
11:00 Uhr
Wie viel Aufklärung brauchen Kinder im Grundschulalter? So viel, wie sie selbst wollen, sagen Fachleute. Und was wollen Kinder wissen? Das erfährt man auf den handgeschriebenen Zetteln, die in „Klär mich weiter auf" abgebildet sind: 101 echte Kinderfragen. All diese Zettel holt die erfahrene Sexualpädagogin Katharina von der Gathen aus einem anonymen Briefkasten, wenn sie mit Grundschulkindern über Körper, Liebe und Sexualität spricht. Das Buch versammelt die wichtigsten Fragen und Antworten – warmherzig und mit viel Gespür für das, was Kinder wirklich wissen wollen. Anke Kuhl interpretiert die Fragen mit ihren cartoon-artigen Bildern auf witzige, lebensfrohe und behutsame Weise.
Ausgezeichnet mit EMYS Sachbuchpreis 2015.

„Ist Sex so wichtig?“ oder „Was macht am Sex Spaß?“, aber auch „Warum geben die Menschen nicht zu, dass sie Sex gemacht haben?“ oder „Ist es peinlich, Sex zu haben?“. Man zeige sich beim Sex nun einmal oft von einer ungewohnten Seite, erklärt Katharina von der Gathen, und man habe sich nicht immer komplett unter Kontrolle: Das könne schon mal peinlich sein. Ihr Buch ist es an keiner Stelle. Und dazu, dass sich auch acht bis zehn Jahre alte Kinder unverkrampft mit diesem Thema befassen können, leistet es den schönsten Beitrag.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Thomas Engelhardt: Die wilden Zwerge - Die Hochzeit
13.05.2019
10:00 Uhr
Sie sind wild, sie sind laut, sie machen Quatsch, sie lieben und sie zanken sich: Anton, Selin, Mara und die anderen von der Zwergengruppe im Kindergarten. Bei ihnen ist immer viel los, diesmal weil ihre Erzieherin Frau Koslowski heiraten will. Und weil die Zwerge allesamt bei der Verliebung dabei waren, sollen sie nun auch bei der Hochzeit nicht fehlen. Zur Übung heiraten sie im Kindergarten schon mal selber. Dabei wird sogar der Rabauke Richard zum galanten jungen Bräutigam. Nur einer findet das Ganze überhaupt nicht spaßig: Konstantin. Der hat nämlich ebenfalls ein Auge auf die Braut geworfen.

Monika Osberghaus und Thomas Engelhardt, beide Jahrgang 1962, leben und arbeiten zusammen in Leipzig. Hauptsächlich kümmern sie sich um den Klett Kinderbuch Verlag. Daneben schreiben sie als Meyer/Lehmann/Schulze die Bücher rund um die „Wilden Zwerge“ und die „Wilden Schulzwerge“.
Martin Muser: Kannawoniwasein
14.05.2019
09:00 Uhr
Kannawoniwasein! Da fährt Finn zum ersten Mal allein mit dem Zug nach Berlin – und wird prompt beklaut. Zu allem Übel schmeißt ihn dann noch der Schaffner raus, mitten im Nirgendwo. Glücklicherweise lernt Finn Jola kennen, die immer einen flotten Spruch auf Lager hat und weiß, wie man in die „Tzitti“ kommt, nämlich mit einem Traktor. Eine abenteuerliche Reise durch die Walachei beginnt, Übernachtung im Wald und Begegnung mit einem echten Wolf inklusive … so spannend wie „Emil und die Detektive“, so cool wie „Tschick“.
Luchs des Monats August 2018 (Kinder- und Jugendbuchpreis von Radio Bremen und Die Zeit).

Martin Muser lebt in Berlin und ist freier Autor, Dramaturg und Dozent. Er schreibt Drehbücher fürs Fernsehen, Kannawoniwasein ist sein erstes Kinderbuch und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Martin Musers Roman "Kannawoniwasein!" erzählt von einem echten Kinderabenteuer: Rasant, komisch und auf lässige Weise tiefgründig. Die Zeit
Martin Muser: Kannawoniwasein
14.05.2019
11:00 Uhr
Kannawoniwasein! Da fährt Finn zum ersten Mal allein mit dem Zug nach Berlin – und wird prompt beklaut. Zu allem Übel schmeißt ihn dann noch der Schaffner raus, mitten im Nirgendwo. Glücklicherweise lernt Finn Jola kennen, die immer einen flotten Spruch auf Lager hat und weiß, wie man in die „Tzitti“ kommt, nämlich mit einem Traktor. Eine abenteuerliche Reise durch die Walachei beginnt, Übernachtung im Wald und Begegnung mit einem echten Wolf inklusive … so spannend wie „Emil und die Detektive“, so cool wie „Tschick“.
Luchs des Monats August 2018 (Kinder- und Jugendbuchpreis von Radio Bremen und Die Zeit).

Martin Muser lebt in Berlin und ist freier Autor, Dramaturg und Dozent. Er schreibt Drehbücher fürs Fernsehen, Kannawoniwasein ist sein erstes Kinderbuch und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Martin Musers Roman "Kannawoniwasein!" erzählt von einem echten Kinderabenteuer: Rasant, komisch und auf lässige Weise tiefgründig. Die Zeit
Labor Ateliergemeinschaft: Ich so du so
14.05.2019
09:00 Uhr
Was ist schon normal? Einer ist verträumt, die andere groß. Manche haben eine andere Hautfarbe als die meisten um sie herum, und manche finden Dinge schwer, die anderen leichtfallen. In diesem Bilder-Lesebuch gibt es Bilder, Comics, Fotos, lustige und nachdenkliche Texte und Geschichten, die anregen, Menschen neu und anders zu betrachten. Sie alle zeigen, dass wir viel mehr gemeinsam haben als uns unterscheidet. Und sie machen Mut, so zu sein, wie man ist, und andere sein zu lassen, wie sie sind – normal eben und ganz besonders. Dabei werden Klischees humorvoll gegen den Strich gebürstet und auf den Kopf gestellt, so dass sich eine völlig neue Sicht auf die Dinge ergibt. Denn: Was ist schon normal?
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018, den Leipziger Lesekompass 2018 und zählt zu den Schönsten Deutschen Büchern 2018 der Stiftung Buchkunst.

Die Labor Ateliergemeinschaft ist ein Zusammenschluss von acht freiberuflichen Illustrator*innen, Grafikdesigner*innen und Autor*innen in Frankfurt am Main: Anke Kuhl, Alexandra Maxeiner, Jörg Mühle, Moni Port, Natascha Vlahović, Philip Waechter sowie Zuni und Kirsten von Zubinski. Gemeinsames Arbeiten, gegenseitiger beruflicher Austausch und das tägliche, gemeinsame Kochen und Essen sind das Ziel.
Labor Ateliergemeinschaft: Ich so du so
14.05.2019
11:00 Uhr
Was ist schon normal? Einer ist verträumt, die andere groß. Manche haben eine andere Hautfarbe als die meisten um sie herum, und manche finden Dinge schwer, die anderen leichtfallen. In diesem Bilder-Lesebuch gibt es Bilder, Comics, Fotos, lustige und nachdenkliche Texte und Geschichten, die anregen, Menschen neu und anders zu betrachten. Sie alle zeigen, dass wir viel mehr gemeinsam haben als uns unterscheidet. Und sie machen Mut, so zu sein, wie man ist, und andere sein zu lassen, wie sie sind – normal eben und ganz besonders. Dabei werden Klischees humorvoll gegen den Strich gebürstet und auf den Kopf gestellt, so dass sich eine völlig neue Sicht auf die Dinge ergibt. Denn: Was ist schon normal?
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018, den Leipziger Lesekompass 2018 und zählt zu den Schönsten Deutschen Büchern 2018 der Stiftung Buchkunst.

Die Labor Ateliergemeinschaft ist ein Zusammenschluss von acht freiberuflichen Illustrator*innen, Grafikdesigner*innen und Autor*innen in Frankfurt am Main: Anke Kuhl, Alexandra Maxeiner, Jörg Mühle, Moni Port, Natascha Vlahović, Philip Waechter sowie Zuni und Kirsten von Zubinski. Gemeinsames Arbeiten, gegenseitiger beruflicher Austausch und das tägliche, gemeinsame Kochen und Essen sind das Ziel.
Lena Gorelik: Mehr Schwarz als Lila
14.05.2019
11:00 Uhr
Alex trägt lieber Schwarz als Lila, ihr Vater schweigt die meiste Zeit, und ein Papagei soll ihre Mutter ersetzen. Das Beste von allem ist gerade ihre Freundschaft mit Paul und Ratte – mit ihnen kann man auf die Zukunft und auf das Leben warten. Dann taucht plötzlich Johnny Spitzing auf, der junge Referendar. Und auf der Klassenfahrt nach Polen küsst Alex von lauter Gefühlen überrannt Paul, am unpassendsten Ort der Welt, in Auschwitz. Jemand fotografiert, das Bild geistert durchs Netz und dann reden alle über Alex und die Jugend von heute. Der Papagei entfliegt und Alex erkennt: Jetzt ist das Leben da. Und zwar mit voller Wucht.

Lena Gorelik ist in St. Petersburg geboren und kam vor vielen Jahren mit ihrer Familie nach Deutschland. Die Bücher der ausgebildeten Journalistin wurden mehrfach ausgezeichnet, „Hochzeit in Jerusalem“ wurde sogar für den Deutschen Buchpreis nominiert. „Mehr Schwarz als Lila“ ist ihr erstes Jugendbuch.
Antje Herden: Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet
14.05.2019
11:00 Uhr
Fast hätte Kurt gar nicht gemerkt, dass in seiner Stadt etwas nicht stimmt. Doch seinen Freunden Sandro und Tilda fällt auf, dass alle Eltern ihre Kinder zunehmend vergessen – und eines Tages sind die Erwachsenen einfach verschwunden. Die drei Freunde finden schnell heraus, wer dahinter steckt: eine gruselige Horde dunkler Rattenmänner. Dem müssen sie auf den Grund gehen. Eine schaurig-schleimige Reise in die Kanalisation beginnt! Dabei ist Kurt alles andere als ein Held – doch nur die Kinder können die Welt retten! Atemberaubend rasant erzählt, zieht einen das Gruselabenteuer von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann.
Antje Herden: Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet
14.05.2019
09:00 Uhr
Fast hätte Kurt gar nicht gemerkt, dass in seiner Stadt etwas nicht stimmt. Doch seinen Freunden Sandro und Tilda fällt auf, dass alle Eltern ihre Kinder zunehmend vergessen – und eines Tages sind die Erwachsenen einfach verschwunden. Die drei Freunde finden schnell heraus, wer dahinter steckt: eine gruselige Horde dunkler Rattenmänner. Dem müssen sie auf den Grund gehen. Eine schaurig-schleimige Reise in die Kanalisation beginnt! Dabei ist Kurt alles andere als ein Held – doch nur die Kinder können die Welt retten! Atemberaubend rasant erzählt, zieht einen das Gruselabenteuer von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann.
Eure Mütter: Das fette Stück fliegt wie ´ne Eins!
15.05.2019
20:00 Uhr
Eure Mütter sind wieder da! Obwohl Andi, Don und Matze niemals weg waren, melden sie sich pflichtbewusst zurück, und zwar mit ihrem sechsten abendfüllenden Programm. „Das fette Stück fliegt wie 'ne Eins!“ bietet erneut die einzigartige Mischung aus prallen Pointen, satten Sounds, massigen Moves und anderen dicken Dingern.
So wird ihr neues Programm wieder Generationen vereinen, wenn Menschen von 9 bis 99 sagen „Wir haben zwei Stunden lang gemeinsam Tränen gelacht!“ Und andererseits auch die Gesellschaft spalten, wenn manche kritisch anmerken „Was soll der Quatsch? Inge, bring mir Schnaps!“
Was Inhalte betrifft, bleiben die drei attraktiven Herren mittleren Alters unberechenbar. In „Das fette Stück fliegt wie ’ne Eins!“ gehen sie zum Beispiel mehrere wirklich heiße Themen an: Herdplatten, Lava und weiße Blusen, unter denen sich die Nippel abzeichnen.

Am Mittwoch, dem 15. Mai, auf Einladung der Centralstation zu Gast im Staatstheater Darmstadt.
T. A. Wegberg: Meine Mutter, sein Exmann und ich
15.05.2019
11:00 Uhr
Geschiedene Eltern sind ja schon schlimm genug. Aber wie soll Joschka seinen Freunden bitte erklären, dass seine Mutter jetzt ein Mann ist, dem plötzlich ein Bart wächst und der Frederik heißt? Während seine Schwester Liska sich bemüht, offen mit der Veränderung umzugehen, empfindet Joschka nichts als Widerstand und große Wut. Er zieht zu seinem Vater und will nur noch Abstand von allem. Als er Sebastian kennenlernt, der an einer seltenen Krankheit leidet, ändert sich seine Sicht der Dinge. Als er sich in die engagierte Emma verliebt, erst recht. Plötzlich merkt er: Es hat sich gar nicht so viel verändert.

T.A. Wegbergs Leben dreht sich (fast) nur um Worte. Er schreibt, liest, bloggt, übersetzt, unterrichtet Literatur und berät zudem ehrenamtlich Jugendliche in Krisensituationen. Für seinen Jugendroman „Memory Error“ (2009) wurde er mit dem Förderpreis für Literatur des Freien Deutschen Autorenverbands, dem Eselsohr-Buchpreis, dem Sonderpreis Lese-Hammer und der Goldenen Leslie 2010 ausgezeichnet.
Antje Herden: Wir Buddenbergs
15.05.2019
11:00 Uhr
Die neunjährige Mia hat die trubeligste Patchworkfamilie, die man sich vorstellen kann. Da gibt es ihren großen Grufti-Bruder, die wilden kleinen Zwillinge, ihre liebevoll-chaotische Mutter, den grummelig-gutmütigen Opa, diverse Väter und natürlich Mias Sozusagen-Schwester und beste Freundin Lisbeth. Kein Wunder, dass bei den Buddenbergs immer was los ist und sie von einem Abenteuer ins nächste stolpern! Als ein hundert Jahre alter Brief aus London bei Mia und ihrer Familie ankommt, geht er im Buddenberg-Chaos beinahe verloren. Dabei führt er doch zu einem Geheimversteck in ihrer alten Villa – und zu einem echten Schatz!

Antje Herden, geboren 1971, hat Architektur studiert und ist um die Welt gereist, bevor sie sich als Redakteurin und Schriftstellerin selbstständig machte. Heute lebt sie mit ihren beiden Kindern in Darmstadt. Mit Abenteuern kennt Antje Herden sich aus. Sie hat schon viele aufgeschrieben und noch mehr selbst erlebt – fast so viele wie die Buddenbergs!
Jörg Bernardy: Mann, Frau, Mensch
15.05.2019
11:00 Uhr
Wir nutzen getrennte Toiletten und kaufen unser Duschgel in verschiedenen Regalen. Ganz selbstverständlich ordnen wir Menschen als Frauen oder Männer ein. Aber was unterscheidet die Geschlechter eigentlich? Wäre man eine andere Person, wenn man ein anderes Geschlecht hätte? Von Kindheit bis Berufswahl beeinflussen andere, was wir tun. Erkennt man die zugrunde liegenden Strukturen, versteht man, wodurch man die Person wird, die man ist? Und wer man sein kann! Ein Buch über Identität, so vielfältig wie unsere Körper und Persönlichkeiten, gespickt mit Statements, Comics, Fotos und künstlerischen Innenansichten.

Dr. Jörg Bernardy, geboren 1982, hat in Köln, Paris und Düsseldorf Philosophie und Literaturwissenschaften studiert. Er interessiert sich für die Verbindung von Theorie und Praxis sowie die vielfältigen Erfahrungsmöglichkeiten, die philosophischen Ideen zugrunde liegen.
Jörg Bernardy: Mann, Frau, Mensch
15.05.2019
19:00 Uhr
Wir nutzen getrennte Toiletten und kaufen unser Duschgel in verschiedenen Regalen. Ganz selbstverständlich ordnen wir Menschen als Frauen oder Männer ein. Aber was unterscheidet die Geschlechter eigentlich? Wäre man eine andere Person, wenn man ein anderes Geschlecht hätte? Von Kindheit bis Berufswahl beeinflussen andere, was wir tun. Erkennt man die zugrunde liegenden Strukturen, versteht man, wodurch man die Person wird, die man ist? Und wer man sein kann! Ein Buch über Identität, so vielfältig wie unsere Körper und Persönlichkeiten, gespickt mit Statements, Comics, Fotos und künstlerischen Innenansichten.

Dr. Jörg Bernardy, geboren 1982, hat in Köln, Paris und Düsseldorf Philosophie und Literaturwissenschaften studiert. Er interessiert sich für die Verbindung von Theorie und Praxis sowie die vielfältigen Erfahrungsmöglichkeiten, die philosophischen Ideen zugrunde liegen.

Autorenlesung für Jugendliche und Erwachsene im Rahmen von Huch, ein Buch! und Sex@The City am Mittwoch, dem 15. Mai, in Nachbarschaftsheim im Prinz-Emil-Garten.
Theater Zitadelle: Einmal Schneewittchen, bitte
16.05.2019
15:00 Uhr
Man nehme einen schönen Prinzen, ein einsames Mädchen, sieben verzückte, verrückte Zwerge, eine böse Stiefmutter, ein bisschen Magie, eine Menge Neid, eine große Portion Freundschaft, einen vergifteten Apfel und ein Happy End.
So in etwa müsste das Rezept für „Einmal Schneewittchen, bitte“ aussehen, das in der Märchenapotheke „Pacco & Co.“ von einem warmherzigen Hund und seiner stürmischen Assistentin zusammengestellt wird. Das Märchen der Gebrüder Grimm als Puppentheater mit viel Liebe zum Detail in einer überraschenden Inszenierung von Anna Wagner-Fregin, die Kinder wie Erwachsene mitreißt.
Prämiert mit dem Ikarus 2018.

Anna Wagner-Fregin, geboren und aufgewachsen in Köln, studierte Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. 2008 gründete sie das Theater Anna Rampe und arbeitet seither eng mit dem Theater Zitadelle zusammen. Gemeinsam mit ihrem Mann Daniel Wagner gründete sie 2018 Theater Bergmannkiez in Berlin.
Theater Zitadelle: Einmal Schneewittchen, bitte
16.05.2019
10:00 Uhr
Man nehme einen schönen Prinzen, ein einsames Mädchen, sieben verzückte, verrückte Zwerge, eine böse Stiefmutter, ein bisschen Magie, eine Menge Neid, eine große Portion Freundschaft, einen vergifteten Apfel und ein Happy End.
So in etwa müsste das Rezept für „Einmal Schneewittchen, bitte“ aussehen, das in der Märchenapotheke „Pacco & Co.“ von einem warmherzigen Hund und seiner stürmischen Assistentin zusammengestellt wird. Das Märchen der Gebrüder Grimm als Puppentheater mit viel Liebe zum Detail in einer überraschenden Inszenierung von Anna Wagner-Fregin, die Kinder wie Erwachsene mitreißt.
Prämiert mit dem Ikarus 2018.

Anna Wagner-Fregin, geboren und aufgewachsen in Köln, studierte Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. 2008 gründete sie das Theater Anna Rampe und arbeitet seither eng mit dem Theater Zitadelle zusammen. Gemeinsam mit ihrem Mann Daniel Wagner gründete sie 2018 Theater Bergmannkiez in Berlin.
Ilona Einwohlt: Wild und wunderbar
16.05.2019
11:00 Uhr
Als Shark alias Sophie Hyazinth Amanda Ricarda Kornelius in der Wohnung unter ihr einzieht, steht Linns Welt Kopf. Denn die Neue sieht obercool aus mit ihren bunten Leggings und der karierten Haarsträhne und ist nie um einen frechen Spruch verlegen. Schon immer hat Linn sich eine Freundin gewünscht, die so selbstbewusst ist wie Shark. Nur wie soll sie es anstellen, dass die beiden Freundinnen werden? Sie, die schüchterne Linn, die täglich von der Mobbing-Clique drangsaliert wird? Doch Linn weiß nicht, dass auch Shark ganz dringend eine echte Freundin braucht …

Ilona Einwohlt schreibt mit viel Liebe, Witz und Leidenschaft – und fällt mittlerweile mit erfolgreichen Büchern auf, nicht zuletzt deshalb, weil sie mit ihrem locker-einfühlsamen Ton über Themen schreibt, die Kinder und Jugendliche wirklich interessieren.
Das schönste Mädchen der Welt (D 2018), Regie: Aron Lehmann
16.05.2019
10:00 Uhr
Roxy (Luna Wedler) ist neu in der Klasse und verdreht gleich allen Jungs den Kopf. Die schlagfertige 17-Jährige ist gerade von ihrer alten Schule geflogen und hat null Bock auf die anstehende Klassenfahrt nach Berlin. Im Bus freundet sie sich mit dem sensiblen Außenseiter Cyril (Aaron Hilmer) an, der sie mit seinem Wortwitz überrascht. Cyril ist sofort Feuer und Flamme, rechnet sich aber keine Chancen aus, denn er wird von allen wegen seiner großen Nase verspottet. Roxy scheint sich außerdem mehr für den attraktiven Rick (Damian Hardung) zu interessieren. Blöderweise ist der ein geistiger Tiefflieger und bringt keine drei Worte am Stück raus. Als auch noch Aufreißer Benno (Jonas Ems) ein Auge auf Roxy wirft, startet Cyril eine waghalsige Verkupplungsaktion, um Roxy vor Bennos falschem Spiel zu schützen: Er schreibt für Rick coole Songs und romantische SMS, damit dieser bei Roxy ganz groß punktet. Doch wer wird „das schönste Mädchen der Welt“ am Ende erobern? Regisseur Aron Lehmann erzählt mit frischen Hip-Hop-Beats und coolen Sprüchen ein turbulentes Liebesabenteuer.

Die Single von LEA & Cyril „Immer, wenn wir uns sehn" und viele andere Lieder gibt es als Soundtrack zum Film!
Friedrich & Bo: Die Natur-Erlebnis-Show
16.05.2019
11:00 Uhr
Unser Alltag ist zum Stolpern voll mit Natur, wir bemerken das nur nicht immer: Motten, die um die Straßenlaterne tanzen oder die Antennen der Ameisen, wenn sie sich verständigen. Sterne, die wir tagsüber nicht sehen und unscheinbare Blumen am Wegesrand. Wolken, aus denen es nicht regnet, Schnecken an der Hauswand. Dieses Buch ist randvoll mit Wissen zu Bäumen und Blumen, Insekten, Amphibien, Vögeln, Reptilien und Säugetieren, Gesteinen, Gewässern, Wolken und Sternen – und wird aus Liebe zur Natur auf der Bühne in einer spektakulären Show präsentiert.
Die Schauspieler Daniela Wöhler und Matthias Rott verwandeln sich für die Show in zwei (zunächst naturskeptische) Außerirdische. Als Friedrich und Bo gehen sie den Fragen nach, die Maria Ana Peixe Dias und Ines Teixeira do Rosário in ihrem Buch „Die Natur – Entdecke die Wildnis vor deiner Haustür“ stellen.

Am Donnerstag, dem 16. Mai, im Rahmen von Huch, ein Buch! im Hessischen Landesmuseum.
Ilona Einwohlt: Wild und wunderbar
16.05.2019
15:30 Uhr
Als Shark alias Sophie Hyazinth Amanda Ricarda Kornelius in der Wohnung unter ihr einzieht, steht Linns Welt Kopf. Denn die Neue sieht obercool aus mit ihren bunten Leggings und der karierten Haarsträhne und ist nie um einen frechen Spruch verlegen. Schon immer hat Linn sich eine Freundin gewünscht, die so selbstbewusst ist wie Shark. Nur wie soll sie es anstellen, dass die beiden Freundinnen werden? Sie, die schüchterne Linn, die täglich von der Mobbing-Clique drangsaliert wird? Doch Linn weiß nicht, dass auch Shark ganz dringend eine echte Freundin braucht …

Ilona Einwohlt schreibt mit viel Liebe, Witz und Leidenschaft – und fällt mittlerweile mit erfolgreichen Büchern auf, nicht zuletzt deshalb, weil sie mit ihrem locker-einfühlsamen Ton über Themen schreibt, die Kinder und Jugendliche wirklich interessieren.
Anja Tuckermann: Der Mann, der eine Blume sein wollte
17.05.2019
09:00 Uhr
Mario Fesler: Lizzy Carbon und die Wunder der Liebe
17.05.2019
11:00 Uhr
Die Wunder der Liebe können ganz schön anstrengend sein: Als wäre die Ehekrise ihrer Eltern nicht schon genug, zeigt Lizzys beste Freundin Kristine ein verhängnisvolles Talent zu Missgriffen bei der Partnerwahl. Dann taucht der neue Mitschüler Dominik auf und stürzt Lizzy selbst in Liebeswirren. Zum Glück gibt es den Nachbarn Nils, der vor Kurzem in ihr beschauliches Städtchen gezogen ist und sich bald zum Ratgeber in allen Lebens- und Liebeslagen mausert. Doch dann ist Nils plötzlich nicht mehr erreichbar, ausgerechnet, als ihr Horrorbruder Max sich so komisch verhält …

Mario Fesler gilt als besonderes Talent der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Wenn er nicht gerade schreibt, arbeitet er für einen Spielwarenhändler und moderiert Quizveranstaltungen in Berliner Kneipen.
Silke Schlichtmann: Bluma und das Gummischlangengeheimnis
17.05.2019
11:00 Uhr
Allergrößter Schlamassel, allergrößte Verzweiflung für Bluma: Eine Fünf in Mathe, ihre beste Freundin will genau den Hund haben, den Bluma sich so sehr wünscht und ausgerechnet jetzt geht Mama auf Dienstreise. Da kann nur noch Blumas Lieblingsnachbarin helfen. Alice hat immer ein offenes Ohr für das Mädchen. Und sie hat diese magischen Gummischlangen, die man nur in Ruhe kauen muss, um ein Problem zu lösen. Nur heute hat Alice leider keine Zeit – und Bluma keine bessere Idee, als eine der Schlangen zu klauen. Allerdings geht mit diesem kleinen Diebstahl Blumas Ärger erst richtig los.
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018

Silke Schlichtmann, 1967 in Stade geboren, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin sowie Lektorin und lebt in München. Sie schreibt für Kinder, Jugendliche und für Leseanfänger – ihr Traumberuf, den sie sich schon als kleines Mädchen wünschte.
Mediencamp: Fit für die digitale Zukunft (bis ca. 12.45 Uhr)
17.05.2019
09:00 Uhr
Beim ersten Medien-Camp in der Centralstation geht’s rund. Drei Schulklassen, aufgeteilt in sechs Gruppen treffen an sechs Stationen in sechs Runden auf Medienpädagogen und Medienexperten. Das Institut für Medienpädagogik und Kommunikation, der Digitale Darmstadt e.V. und weitere Unternehmen und Organisationen aus der Darmstädter Digitalszene laden ein zum Debattieren, Experimentieren, Daddeln und Hacken. Wie entsteht ein Stop-Motion-Film? Was müssen wir in Zeiten von Wikipedia noch wissen? Welche Berufe bietet das Web – außer YouTube-Star? Was ist eigentlich Datenschutz? Und was passiert da gerade zwischen Büchern, Menschen und Smartphones?

09.00 bis 09.30 Runde 1
09.35 bis 10.05 Runde 2
10.15 bis 10.45 Runde 3
10.50 bis 11.20 Runde 4
11.30 bis 12.00 Runde 5
12.05 bis 12.35 Runde 6


Das schönste Mädchen der Welt (D 2018), Regie: Aron Lehmann
17.05.2019
17:00 Uhr
Roxy (Luna Wedler) ist neu in der Klasse und verdreht gleich allen Jungs den Kopf. Die schlagfertige 17-Jährige ist gerade von ihrer alten Schule geflogen und hat null Bock auf die anstehende Klassenfahrt nach Berlin. Im Bus freundet sie sich mit dem sensiblen Außenseiter Cyril (Aaron Hilmer) an, der sie mit seinem Wortwitz überrascht. Cyril ist sofort Feuer und Flamme, rechnet sich aber keine Chancen aus, denn er wird von allen wegen seiner großen Nase verspottet. Roxy scheint sich außerdem mehr für den attraktiven Rick (Damian Hardung) zu interessieren. Blöderweise ist der ein geistiger Tiefflieger und bringt keine drei Worte am Stück raus. Als auch noch Aufreißer Benno (Jonas Ems) ein Auge auf Roxy wirft, startet Cyril eine waghalsige Verkupplungsaktion, um Roxy vor Bennos falschem Spiel zu schützen: Er schreibt für Rick coole Songs und romantische SMS, damit dieser bei Roxy ganz groß punktet. Doch wer wird „das schönste Mädchen der Welt“ am Ende erobern? Regisseur Aron Lehmann erzählt mit frischen Hip-Hop-Beats und coolen Sprüchen ein turbulentes Liebesabenteuer.

Die Single von LEA & Cyril „Immer, wenn wir uns sehn" und viele andere Lieder gibt es als Soundtrack zum Film!
Sex@TheCity: Meret Becker: Le Grand Ordinaire
04.06.2019
20:00 Uhr
Meret Becker ist Schauspielerin, Komponistin, Sängerin, Produzentin, Konzeptkünstlerin, Multitalent. Meret Becker schafft es live auf der Bühne mit ihrer ganz individuellen Performance und Vielfältigkeit zu betören. In ihrem Bühnenprogramm „Le Grand Ordinaire“ hat sie sich ganz ihrer Leidenschaft fürs Varieté verschrieben; gemeinsam mit der Band The Tiny Teeth entführt sie das Publikum in eine Traumwelt, die sich um Vergänglichkeit, Liebe und die Sehnsucht nach Aufbruch dreht, um die Welt des Zirkus und das Gefühl vom Fremdsein. Spieluhr, Kinderklavier, Glasharfe, singende Säge, Bläsersatz, Banjo, Akkordeon, Gitarre und Schlagwerk schaffen eine Collage aus musikalischen Bildern und surrealen Liedern, die in den Köpfen Geschichten von Artisten und der bunt-melancholischen Manege der Liebe zum Leben erwecken.

Am Dienstag, dem 4. Juni, im Rahmen von Sex@TheCity in der Centralstation.
Fremdgehen: Nora Bossong - Rotlicht
05.06.2019
20:00 Uhr
Alles begann mit dem altmodischen Plüsch eines Sexshops. Als Kind traute sich Nora Bossong nur, ihn aus den Augenwinkeln zu betrachten. Als junge Frau aber wagt sie sich in jene Geheimzone, in der Lust nackte Arbeit ist und unsere Sexualität und der Kapitalismus frontal aufeinanderprallen. Sie trifft harmlose Studenten bei Dildo-Präsentationen und altersweise Pornoproduzenten. Sie steht in schäbigen Sexkinos und am Salat-Buffet eines Swingerclubs. Mit funkelnder Beobachtungsgabe erzählt die junge Autorin von einer Gesellschaft, die das Verruchte immer abwaschbarer gestaltet. Und sie stellt die Frage, warum das Rotlichtmilieu die echte Wollust nur an den Mann bringen will – und niemals an die Frau.
Nora Bossong, 1982 in Bremen geboren, studierte in Berlin, Leipzig und Rom Philosophie und Komparatistik. Im Hanser Verlag erschienen Sommer vor den Mauern (Gedichte, 2011), Gesellschaft mit beschränkter Haftung (2012), Schnelle Nummer (2014), 36,9 Grad (2015) und Rotlicht (2017). Nora Bossong wurde unter anderem mit dem Peter-Huchel-Preis, dem Kunstpreis Berlin und dem Roswitha-Preis ausgezeichnet.

Am Mittwoch, dem 5. Juni, geht sie im Rahmen von Sex@theCity in der Galerie Kurzweil mit einer Lesung an einem ungewöhnlichen Ort fremd.
Füenf: 005 im Dienste Ihrer Mayonnaise
05.06.2019
20:00 Uhr
Egal, was die Wetterprognosen sagen, eines ist gewiss: Auch im Juni 2019 hat die „Witzewelle“ Darmstadt fest im Griff. Zum dritten Mal holt unser kleines Comedy-Festival Stand-Up-Künstler, A-cappella-Musiker, Entertainer und Magier nach Darmstadt. Frei nach Charlie Chaplins Motto „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ feiern wir drei Wochen der Vergnüglichkeit.

Die Monotonie will mal wieder die Weltherrschaft? Aber nicht mit Füenf, der tonsichersten Einheiztruppe ihrer Haihaut. Die fünf schwäbischen Goldkehlchen wagen es einmal öfter, sich dem alltäglichen Einerlei mit Sing und Unsing wacker in den Weg zu stellen. Seit über zwanzig Jahren emsig, machten Füenf gesungene Musicomedy deutschlandweit populär und werden und werden nicht müde. Sie haben die Lizenz zum Blödeln in gereimter Mission, juxgefährlich, uninstrumental, scherzgewaltig! Auch ihre 10. Show feiert wieder den tagtäglichen Irrsinn zwischen den Zeilen der Vernunft, scharfzüngig und lachkrampferprobt, natürlich mit einem neuen Liebeshorst, Raritäten aus der Recyclingtonne, Liedern fürs Auge, Gags und Sex fürs Ohr im wie gewohnt unnachahmlichen Freestyle Deutschlands lustigster A-cappella-Band.

Am Mittwoch, dem 5. Juni, im Rahmen der Witzewelle in der Centralstation.
Andy Strauß: The Dark Side of the Strauß
06.06.2019
20:00 Uhr
Egal, was die Wetterprognosen sagen, eines ist gewiss: Auch im Juni 2019 hat die „Witzewelle“ Darmstadt fest im Griff. Zum dritten Mal holt unser kleines Comedy-Festival Stand-Up-Künstler, A-cappella-Musiker, Entertainer und Magier nach Darmstadt. Frei nach Charlie Chaplins Motto „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ feiern wir drei Wochen der Vergnüglichkeit.

Andy Strauß ist ein bunter Hund und sowas wie ein Sprengmeister der Genres. Es gibt kaum ein Feld, das er in seiner dreizehnjährigen Bühnenkarriere noch nicht bespielt hat. Ob als begnadeter Poetry Slammer, betrunkener Frühstücksfernsehmoderator, Techno-DJ oder Romancier – immer macht er eine gute Figur. Nach dreizehn Jahren ist es an der Zeit, Zwischenbilanz zu ziehen. Was waren die abstrusesten Dinge, die in dieser Zeit passiert sind? Was geschieht eigentlich wirklich in der Backstage? Davon erzählt er in seinem neuen Programm, einer Mischung aus Stand Up, Storytelling, Poetry Slam, Kunst-Performance, Tanz, düsteren Abgründen und wirklich merkwürdiger Musik.

Am Donnerstag, dem 6. Juni, im Rahmen der Witzewelle in der Centralstation.



Der Postillon - live
07.06.2019
20:00 Uhr
Egal, was die Wetterprognosen sagen, eines ist gewiss: Auch im Juni 2019 hat die „Witzewelle“ Darmstadt fest im Griff. Zum dritten Mal holt unser kleines Comedy-Festival Stand-Up-Künstler, A-cappella-Musiker, Entertainer und Magier nach Darmstadt. Frei nach Charlie Chaplins Motto „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ feiern wir drei Wochen der Vergnüglichkeit.

Die Beiträge der Satirewebseite im Stil von Zeitungsartikeln und Agenturmeldungen (dpo) verbreiten sich in Windeseile über soziale Netzwerke und haben eine größere Reichweite als Nachrichtenportale wie Focus Online, Süddeutsche.de oder Frankfurter Allgemeine. 2013 wurde der Postillon mit dem Grimme Award in der Kategorie „Information“ und dem Publikumspreis geehrt. Nach dem Wahlsieg Donald Trumps ging eine internationale Version mit der Schlagzeile „Make News Hones Again!“ online. Und seit 2017 können die Fans die „ehrlichen, unabhängigen und schnellen“ Nachrichten des Internetmagazins auch offline auf der Bühne abrufen. Auf die Zuschauer warten die besten und erfolgreichsten Meldungen mit Anne Rothäuser und Thieß Neubert, die Originalsprecher der Postillon-Video- und Radionachrichten, im Stil der Tagesschau. Mal spitzfindig, mal plakativ werden dabei Trump, Elbphilharmonie, AfD und Co. durch den Kakao gezogen.

Am Freitag, dem 7. Juni, im Rahmen der Witzewelle in der Centralstation.
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
08.06.2019
20:30 Uhr
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im Juni am Mischpult: DJ Peter Gräber. Zu seiner großen Leidenschaft gehören Disco-Klänge aus dem legendären Studio 54 Ender der 70er Jahre.
Aber auch groovige Funk & Soul-Tunes sowie 80er und 90er Sounds bis hin zu aktuellen Hits aus der Neuzeit sind immer wieder Highlights in seinem unverwechselbaren Set - Eine Zeitreise aus über 30 Jahre “Tanzmusik".
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 8. Juni, in der Centralstation.
Sven Bensmann: Comedy. Musik. Liebe.
11.06.2019
20:00 Uhr
Egal, was die Wetterprognosen sagen, eines ist gewiss: Auch im Juni 2019 hat die „Witzewelle“ Darmstadt fest im Griff. Zum dritten Mal holt unser kleines Comedy-Festival Stand-Up-Künstler, A-cappella-Musiker, Entertainer und Magier nach Darmstadt. Frei nach Charlie Chaplins Motto „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ feiern wir drei Wochen der Vergnüglichkeit.

Er trägt Brille, hat einen gut ausgeprägten Bartwuchs und ist Mitte 20. Andere Männer in seinem Alter beenden gerade ihr BWL-Studium oder planen ihren beruflichen Aufstieg. Sven Bensmann tut das nicht. Er packt seine Gitarre ein, steigt in den nächsten Zug und steht abends auf den Comedy-Bühnen des Landes, um seinem Publikum seine Sicht auf die Dinge näher zu bringen. Mit viel Charme, halb gesprochen, halb gesungen, erzählt er dann davon, dass seine Eltern sich möglicherweise genetisch sehr ähnlich sind und warum dicke Menschen durch ihren körperlichen Nachteil den evolutiven Vorteil genießen keinen Suizid begehen zu können.
Seit 2017 ist Sven Bensmann musikalischer Sidekick der Kult-Comedy Show NightWash und sorgt neben Moderator Simon Stäblein für den passenden Rhythmus und Drive im Kölner Waschsalon.

Am Dienstag, dem 11. Juni, im Rahmen der Witzewelle zu Gast in der Centralstation.
Fremdgehen: Nora Gomringer und Philipp Scholz - Peng Peng Parker
13.06.2019
20:00 Uhr
Dorothy Parker war eine vielschichtige Frau: Dichterin, Geliebte, Werbetexterin und Oscar-Nominee. Niemand hat so seufzend, so verlachend über die Liebe und das Rangeln zwischen den Geschlechtern geschrieben wie sie und uns dabei gleichzeitig Karikaturen und fein linierte Portraits der Boulevardlöwen und -löwinnen ihrer Zeit hinterlassen, mal zart und mal hart. Ein New York der 20er Jahre ohne diese Ikone ist undenkbar. Aus der Fülle von Parkers Spott-, Humor- und Liebesgedichten für Kollegen, Hunde und Männer haben die Lyrikerin und Performerin Nora Gomringer und der Jazzmusiker Philipp Scholz erstaunliche Songs geschaffen. Melodiös und rhythmisch, witzig und eigen weicht das Duo jenes Schwarzweiß alter Fotos und klingender Pianotasten auf zu Melodien, die schon lange zwischen den Zeilen stehen. Was 2015 mit einem Tanz im Theaterfoyer zur Leipziger Buchmesse begann, ist heute eine ausgewachsene Zusammenarbeit in Sachen Jazz und Poesie.


Am Donnerstag, dem 13. Juni, gehen Gomringer und Scholz im Rahmen von Fremdgehen im Gewölbekeller des Jazzinstituts Darmstadt mit einer musikalischen Lesung an einem ungewöhnlichen Ort fremd.

Starbugs Comedy: Crash Boom Bang
15.06.2019
20:00 Uhr
Egal, was die Wetterprognosen sagen, eines ist gewiss: Auch im Juni 2019 hat die „Witzewelle“ Darmstadt fest im Griff. Zum dritten Mal holt unser kleines Comedy-Festival Stand-Up-Künstler, A-cappella-Musiker, Entertainer und Magier nach Darmstadt. Frei nach Charlie Chaplins Motto „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ feiern wir drei Wochen der Vergnüglichkeit.

Bei unseren Nachbarn sind sie schon längst kein Geheimtipp mehr, mit ihrem neuen Programm „Crash Boom Bang“ gehen die Überflieger der Schweizer Show-Szene nun auf Deutschlandtournee. Starbugs Comedy lassen es so richtig krachen. Fabian Berger, Martin Burtscher und Wassilis Reigel spielen mit allem, was ihnen in die Hände kommt. Und das sind nicht nur Klischees. Wie lebendige Cartoons springen, tanzen und reiten die Comedians durch ihre Sketche und machen dabei vor nichts Halt, außer vor der Pause. Die drei tanzen auf vielen Hochzeiten, gelegentlich auch mit falschen Damen. Wer für diesen Ritt einen roten Faden möchte, muss diesen selber mitbringen. Brauchen tut man ihn allerdings nicht.

Am Samstag, dem 15. Juni, im Rahmen der Witzewelle in der Centralstation.

Siegfried & Joy: Zaubershow
16.06.2019
19:00 Uhr
Egal, was die Wetterprognosen sagen, eines ist gewiss: Auch im Juni 2019 hat die „Witzewelle“ Darmstadt fest im Griff. Zum dritten Mal holt unser kleines Comedy-Festival Stand-Up-Künstler, A-cappella-Musiker, Entertainer und Magier nach Darmstadt. Frei nach Charlie Chaplins Motto „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ feiern wir drei Wochen der Vergnüglichkeit.

Simsalabim – in den letzten zwei Jahren haben sich Siegfried & Joy vom Magic Underground ins Herz der ernstzunehmenden Zauberszene katapultiert. Und das war alles andere als ein Trick: Mit raffinierter Zauberkunst und feinem Humor veranstalten sie die derzeit wohl unterhaltsamste Magieshow des Landes. Ein letztes Mal gehen sie nun mit ihrem Debüt-Programm auf Tour.
Wenn Siegfried & Joy Gegenstände schweben lassen, mystische Teleportationen vollführen oder die Gedanken ihres Publikums lesen, wird schnell klar, dass sie ihr Handwerk beherrschen. Mit Herz, Spontanität und einer großen Portion Selbstironie gelingt es ihnen, selbst Zauberskeptiker in ihren Bann zu ziehen.

Am Sonntag, dem 16. Juni, im Rahmen der Witzewelle zu Gast in der Centralstation.


FERRIS MC (Mash Up DJ-Set // Deichkind)
19.06.2019
22:00 Uhr
Helene Bockhorst: Die fabelhafte Welt der Therapie
21.06.2019
20:00 Uhr
Egal, was die Wetterprognosen sagen, eines ist gewiss: Auch im Juni 2019 hat die „Witzewelle“ Darmstadt fest im Griff. Zum dritten Mal holt unser kleines Comedy-Festival Stand-Up-Künstler, A-cappella-Musiker, Entertainer und Magier nach Darmstadt. Frei nach Charlie Chaplins Motto „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ feiern wir drei Wochen der Vergnüglichkeit.

Welche positiven Auswirkungen hat eine schlechte Kindheit? Wie exhibitionistisch darf eine Frau sein? Was haben Sex und Kartoffelsalat gemeinsam? Und warum beteiligt sich niemand am Crowdfunding für meine Brustvergrößerung – es hätten doch am Ende alle etwas davon? Helene Bockhorst stellt sich schonungslos selbst in Frage und präsentiert Geschichten, die lustig sind – sofern man sie nicht miterleben musste.
Es geht um psychische Auffälligkeiten und Schwierigkeiten in sozialen Situationen; um Onlinedating, Sex, Missgeschicke und immer wieder um die Frage: Warum passiert das ausgerechnet mir? Mit ihren Auftritten therapiert sie sich selbst und andere, indem sie alles ausspricht, was schon immer mal gesagt werden musste.
Helene Bockhorst ist eine Hamburger Autorin, Comedienne und Poetry Slammerin. Sie hat
2018 den Hamburger Comedy Pokal gewonnen - als erste Frau in der Geschichte des Pokals.
Ihr Slam-Video „Unfreiwillige Jungfräulichkeit“ wurde zum viralen Hit auf Facebook und YouTube mit über fünf Millionen Klicks. Sie erreichte das Finale des Prix Pantheon 2018.


Am Freitag, dem 21. Juni, im Rahmen der Witzewelle zu Gast in der Centralstation.
Nizar - live
22.06.2019
20:00 Uhr
Egal, was die Wetterprognosen sagen, eines ist gewiss: Auch im Juni 2019 hat die „Witzewelle“ Darmstadt fest im Griff. Zum dritten Mal holt unser kleines Comedy-Festival Stand-Up-Künstler, A-cappella-Musiker, Entertainer und Magier nach Darmstadt. Frei nach Charlie Chaplins Motto „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ feiern wir drei Wochen der Vergnüglichkeit.

Er hat sein Talent zum Beruf gemacht. Der deutsche Komiker Nizar besticht nicht nur durch grandiose Pointen, sondern ebenso sehr durch eine starke Ausstrahlung, großartige Gesten und sein herzliches, lautes Lachen.
Egal wie einem gerade zumute sein mag: Ein paar Minuten mit dem Shooting-Star am Comedy-Himmel und die Sorgen sind vergessen. Seine gute Laune ist einfach unbeschreiblich ansteckend, die Facebook-Fanpage verbucht mittlerweile über 300.000 Abos und seine Witze-Videos erfreuen sich großer Beliebtheit auf WhatsApp, YouTube & Instagram. Jetzt geht er damit auch live auf Tour.

Am Samstag, dem 22. Juni, im Rahmen der Witzewelle zu Gast in der Centralstation.
Nikita Miller: Auf dem Weg ein Mann zu werden
23.06.2019
19:00 Uhr
Egal, was die Wetterprognosen sagen, eines ist gewiss: Auch im Juni 2019 hat die „Witzewelle“ Darmstadt fest im Griff. Zum dritten Mal holt unser kleines Comedy-Festival Stand-Up-Künstler, A-cappella-Musiker, Entertainer und Magier nach Darmstadt. Frei nach Charlie Chaplins Motto „Jeder Tag, an dem Du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag“ feiern wir drei Wochen der Vergnüglichkeit.

Nikita Miller, in Kasachstan geboren, in Stuttgart aufgewachsen, bezeichnet sich selbst als comedic Storyteller. Er ist anders deutsch, ist anders komisch, ist philosophisch und direkt.
Wenn er mit seinem dezenten russischen Akzent beginnt, die erste Geschichte auf der Bühne zu erzählen, stehend, mehr als zwei Meter groß und durchtrainiert wie ein Mönch der Shaolin, ist man froh, wenn er sich setzt, damit er keine Schneise schlägt, falls er mal ins Publikum fällt.
Es gibt Comedians, bei denen man schon bei der ersten Begegnung merkt, dass sie einem gefehlt haben. Nikita Miller ist so einer. Und er hat sich auf den Weg gemacht. Und wenn so einer losgeht, dann kommt er auch an! Wo immer das sein mag.


Kommentar:

Nikita Miller macht etwas, was ich noch nie gesehen habe: Er erzählt witzige Geschichten, die sich aber nicht von Pointe zu Pointe hangeln und gerade deshalb lustig sind. Sein Vortrag hat Tiefe und Authentizität. Die Texte bewegen den Zuschauer, und man hört gerne und gespannt, ja geradezu gefesselt zu. Das ist eine völlig eigene Form von Alltagssatire. Ich bin begeistert!
Dieter Nuhr
Brant Bjork
25.06.2019
20:00 Uhr
Sex@TheCity: Flegeljahre 2019
27.06.2019
19:30 Uhr
Der Themenabend informiert über die Chancen, Herausforderungen und Risiken in der Mediennutzung, sowie über die möglichen Wirkungspotenziale von Pornografie und Gewaltdarstellungen auf Kinder und Jugendliche.
Was macht die Faszination der "Neuen Medien" speziell für Kinder und Jugendliche aus? Wie kann eine angemessene Begleitung beim Erwerben von Medienkompetenz aussehen? Über diese und andere Fragen referiert Oliver Wilhelm, Sexual- und Medienpädagoge. Mit Raum für Fragen und Diskussion.


Am Donnerstag, dem 27. Juni, im Rahmen von Sex@TheCity im Hofgebäude von pro familia.
Bosse: Alles ist jetzt 2019
11.07.2019
20:00 Uhr
Merck-Sommerperlen: Xavier Rudd
31.07.2019
20:30 Uhr
Musik machen, surfen, die Welt retten: Für den Australier Xavier Rudd schließt sich das nicht aus, denn für ihn gehört auf dem weiten Erdenrund alles zusammen, greift alles ineinander. Der Multiinstrumentalist tritt auf die Bühne, um den Menschen von seiner Vision zu erzählen. Es besingt die Freiheit und ein friedliches Miteinander, er macht auf die sozialen Missstände der Ureinwohner aufmerksam. Er erzählt von der Schönheit unseres Planeten und davon, wie wichtig es ist, diese zu bewahren und mit der Natur im Einklang zu leben. In seinen Songs fließen Folk, Reggae, Rock und Weltmusik nahtlos zu einem gut gelaunten, ansteckenden Ganzen ineinander, spielerisch wechselt er zwischen Gitarre, Stomp Box, Didgeridoo, Hammondorgel oder Mundharmonika. Seine kosmopolitische Musik und seine spektakulären Live-Shows bescheren ihm in Australien und Kanada regelmäßig ausverkaufte Konzerte. Sein aktuelles Album „Storm Boy“ im Gepäck wird er im Sommer endlich wieder den Sprung über den großen Teich machen und seine hiesige Fangemeinde mit seinen mitreißenden Konzerten beglücken.
Am Mittwoch, dem 31. Juli, ist Xavier Rudd im Rahmen der Merck-Sommerperlen in der Centralstation zu Gast.
Merck-Sommerperlen: Gisbert zu Knyphausen
02.08.2019
20:00 Uhr
Eine Weile war es still um den deutschen Songpoeten. Sieben Jahre ließ Gisbert zu Knyphausen seine Fans warten, bevor er sich Ende 2017 mit neuem Album aus der Versenkung zurückmeldete. Eine Pause, die nicht zuletzt dem unerwarteten Tod eines engen Freundes und Musikerkollegen geschuldet war. Eine lange Zeit ohne neue Lieder für jene, denen seine Lieder so viel bedeuten. Denn im bunten Blumenbeet des Deutschpops ist Gisbert zu Knyphausen der Musiker, der die Menschen mit seinen Texten berührt, wie kein anderer. Er hebt sich so wahrhaftig ab vom Einheitsbrei der Chartstürmenr, die die Komplexität des Daseins auf den kleinsten gemeinsamen Nenner reduzieren. Gisbert ist anders. Seine Songs gehen nie in die Breite, nur in die Tiefe. Er findet Worte für das, was wir fühlen, aber so schwer greifen können. Er schraubt einem Herz und Kopf auf, gibt keine Auswege oder billige Ratschläge, sondern etwas viel Wertvolleres: Erkennen und Erkenntnis.
Als Support hat er das Folkrock-Quartett Wayne Graham im Gepäck. Wunderschöne Akkorde und Melodien, ein unheimlich musikalisches Schlagzeugspiel und ein zwischen schnoddriger Lakonie und Zartheit pendelnder Leadgesang treffen den Nerv von Americana-Fans.
Am Freitag, dem 2. August, ist Gisbert zu Knyphausen im Rahmen der Merck-Sommerperlen zu Gast in der Centralstation. Support: Wayne Graham
Merck-Sommerperlen: Granada
07.08.2019
20:30 Uhr
Irgendwo scheint es bei unseren südöstlichen Nachbarn ein Nest, eine Kaderschmiede, einen kreativen Brutkasten zu geben! Bilderbuch, Wanda, Voodoo Jürgens und jetzt Granada. Hier entspringt eine Erfolgsgeschichte nach der anderen, die österreichische Mundart stolz zur Kunst erhebt. Das Debütalbum des jüngsten Exports landete prompt in den österreichischen Albumcharts. Ihre kreativen Videos weisen bereits einer dreiviertel Million Plays auf, „Palmen am Balkon“ war beim Kurzfilmfestival „Vienna Independent Short“ als bestes Musikvideo nominiert. Mit dem Song „Eh Ok“ haben sie einen ersten richtigen kleinen Hit gelandet; vergangenes Jahr veröffentlichten die fünf Musiker aus Graz ihr zweites Album „Ge bitte!“. In Deutschland waren sie bereits zweimal solo unterwegs, einmal standen sie als Support der Sportfreunde Stiller auf den Bühnen der Republik. 2019 schreiben sie die Erfolgsgeschichte des Austropops weiter.
Und weil die genialen österreichischen Musiker alle bereits auf der Bühne der Centralstation standen, ist auch Granada im Rahmen der Merck-Sommerperlen am Mittwoch, dem 7. August, in der Centralstation zu Gast.

Christoph Sieber: Mensch bleiben
05.09.2019
20:00 Uhr
VOCALIVE: Pop Chor Rockt
07.09.2019
20:00 Uhr
Sex@TheCity: Rock wie Hose
08.09.2019
14:00 Uhr
Rosa mit Glitzer oder blau mit Sportmotiv – schon meinen wir zu wissen: Mädchen oder Junge. Doch was passiert, wenn ein Junge sich einen rosa Ranzen aussucht? Oder ein Mädchen eine Kurzhaarfrisur hat? Und wer weiß noch, dass vor etwa 100 Jahren die Farbe rosa, als das „kleine Rot“ den Jungen zugeordnet war? Das Tanzstück „Rock wie Hose“ spielt mit den geläufigen Geschlechterklischees und hinterfragt die „typischen“ Geschlechterzuschreibungen spielerisch. Dabei darf alles ausprobiert werden – Bewegungen, Klamotten, Frisuren, Requisiten – das Stück wirbelt alles einmal durcheinander.

Am Sonntag, dem 8., und Montag, dem 9. September, im Rahmen von Sex@TheCity in der Centralstation.
Sex@TheCity: Rock wie Hose
08.09.2019
16:00 Uhr
Rosa mit Glitzer oder blau mit Sportmotiv – schon meinen wir zu wissen: Mädchen oder Junge. Doch was passiert, wenn ein Junge sich einen rosa Ranzen aussucht? Oder ein Mädchen eine Kurzhaarfrisur hat? Und wer weiß noch, dass vor etwa 100 Jahren die Farbe rosa, als das „kleine Rot“ den Jungen zugeordnet war? Das Tanzstück „Rock wie Hose“ spielt mit den geläufigen Geschlechterklischees und hinterfragt die „typischen“ Geschlechterzuschreibungen spielerisch. Dabei darf alles ausprobiert werden – Bewegungen, Klamotten, Frisuren, Requisiten – das Stück wirbelt alles einmal durcheinander.

Am Sonntag, dem 8., und Montag, dem 9. September, im Rahmen von Sex@TheCity in der Centralstation.
Sex@TheCity: Rock wie Hose
09.09.2019
09:00 Uhr
Rosa mit Glitzer oder blau mit Sportmotiv – schon meinen wir zu wissen: Mädchen oder Junge. Doch was passiert, wenn ein Junge sich einen rosa Ranzen aussucht? Oder ein Mädchen eine Kurzhaarfrisur hat? Und wer weiß noch, dass vor etwa 100 Jahren die Farbe rosa, als das „kleine Rot“ den Jungen zugeordnet war? Das Tanzstück „Rock wie Hose“ spielt mit den geläufigen Geschlechterklischees und hinterfragt die „typischen“ Geschlechterzuschreibungen spielerisch. Dabei darf alles ausprobiert werden – Bewegungen, Klamotten, Frisuren, Requisiten – das Stück wirbelt alles einmal durcheinander.

Am Sonntag, dem 8., und Montag, dem 9. September, im Rahmen von Sex@TheCity in der Centralstation.
Sex@TheCity: Liebe abseits des Mainstreams: Auf ein Wort!
12.09.2019
20:00 Uhr
Als junges, nicht-elitäres Live-Literaturformat bietet Poetry-Slam eine Plattform, das Marginalisierte auszusprechen – vor hunderten begeisterten Zuschauer*innen, die gebannt zuhören, wenn kunstvoll und mit Schmackes Verse geschmiedet werden. In einer besonders aufmerksam kuratierten Slamshow werden Bühnendichter*innen gedankliche Auseinandersetzung mit Bereichen von Off-Liebe und den Innen- und Außengrenzen der Sexualität anstoßen: Queer-Themen, Polyamorie, besondere Beziehungen, sexualisierte Gewalt, Emanzipation, Selbstbefriedigung und vieles mehr. Wie in der Liebe kommt auch hier der Humor nicht zu kurz. Unter anderem auf der Bühne: Jule Eckert (Berlin) und Marius Loy (Esslingen).

Am Donnerstag, dem 12. September, im Rahmen von Sex@TheCity auf der Carree-Piazza. Bei Regen in der Centralstation.
Sex@TheCity: Date@TheCity
14.09.2019
19:00 Uhr
„Im Chat war es ganz nett, aber das Treffen war eine Katastrophe.“
Um sich Zeit, falsche Hoffnungen und das unangenehme Verteilen eines Korbes zu sparen, wird in Darmstadt mal wieder offline gedatet. Bei „Date@the City“ bekommen acht Frauen und acht Männer der Generation 50-Plus aus Darmstadt und der Region die Möglichkeit, sich einfach und zwanglos in netter Umgebung kennen zulernen. Bei dem moderierten Abend gibt es zunächst Gelegenheit für einen Austausch in der Gruppe, bevor dann die Gespräche zu zweit fortgeführt werden. Nach dem Kennenlernen wird angekreuzt, wen man vielleicht gern wiedersehen möchte – vielleicht gleich im Anschluss bei der Fifty/Fifty-Party mit DJ Capo in der Centralstation.

Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt, die Teilnahmegebühr umfasst ein Begrüßungsgetränk und den Eintritt zur anschließenden Party.

Am Samstag, dem 14. September, im Rahmen von Sex@TheCity in der Bar Centralstation
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
14.09.2019
20:30 Uhr
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im September am Mischpult: DJ Capo. Seine Gäste erwarten Dance Classics aus den letzten drei Jahrzehnten.
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 14. September, in der Centralstation
Sex@TheCity: Männer und Sex
20.09.2019
19:30 Uhr
Die Informations- und Diskussionsveranstaltung beschäftigt sich mit Geschichten, Gerüchten und Mythen um die männliche Sexualität. Die Teilnehmer*innen erwartet eine Mischung aus Heiterem und Lebendigem, gespickt mit ernsthaft Nützlichem zum zweitwichtigsten Thema von Männern. Es werden Geheimnisse gelüftet und neue Fragen gestellt. Eingeladen wird vielfältig, ausgeschlossen niemand. Rege Beteiligung und Beiträge der Anwesenden sowie eine lebendige Begegnung sind gewünscht.

Am Freitag, dem 20. September, im Rahmen von Sex@TheCity im Hofgebäude der pro familia.
Methodisch Inkorrekt: Die Rockstars der Wissenschaft
05.10.2019
20:00 Uhr
Sex@TheCity: Hazel Brugger: Tropical
13.10.2019
19:30 Uhr
Sie ist „Schweizerin des Jahres“, Kolumnistin, Poetry-Slam-Meisterin, seit 2016 gehört sie zum Ensemble der „Heute-Show“, 2017 gewann sie den Deutschen Kleinkunstpreis und die Kabarettauszeichnung „Salzburger Stier“ – Hazel Brugger ist eine Frau und 24 Jahre jung. Sie selbst bezeichnet sich als passive Feministin, die auf der Bühne Dinge anbietet, die andere Frauen vielleicht inspirieren.
Mit gewohnt trockenem Humor und unaufdringlicher Miene präsentiert Hazel Brugger nun ihr neues Programm. Sie spricht über die Themen dieser Welt: Welches sind die besten Drogen? Was hilft bei Schlafstörungen, und warum sind Rechtspopulisten die besseren Liebhaber? Und sie zeigt: Dort, wo es wehtut, fängt das echte Lachen doch erst richtig an.

Am Sonntag, dem 13. Oktober, im Rahmen von Sex@TheCity auf Einladung der Centralstation im Staatstheater Darmstadt.
Moritz Neumeier: Lustig
20.10.2019
19:00 Uhr
Habib Koité & Bamada
24.10.2019
20:00 Uhr
Michael Fitz: Jetzt auf Gestern
27.10.2019
19:00 Uhr
Emile Parisien Quartet
31.10.2019
20:00 Uhr
die feisten: Adam & Eva
01.11.2019
20:00 Uhr
Lars Reichow: Wunschkonzert
02.11.2019
19:30 Uhr
Andy McKee: Live 2019
12.11.2019
20:00 Uhr
STOPPOK SOLO
16.11.2019
20:00 Uhr
Theater Zitadelle: Vorsicht, Wilma!
17.11.2019
15:00 Uhr
Theater Zitadelle: Vorsicht, Wilma!
18.11.2019
09:30 Uhr
Impala Ray: Tour 2019
20.11.2019
20:00 Uhr
Quadro Nuevo: Flying Carpet
22.11.2019
20:00 Uhr
Fifty/Fifty: Die Party für Best Ager
23.11.2019
20:30 Uhr
Fifty/Fifty nennt sich die Party-Reihe für Best Ager in der Centralstation, bei der wechselnde DJs zum Tanzen in den Saal einladen: entspannt, locker und ganz unter gleichgesinnten Feierlustigen. Im November am Mischpult: DJ Kemal. Auf den Plattentellern: das Beste aus allen Dekaden. Denn nicht nur die 60er und 70er hatten gute Hits zu bieten, bis heute findet sich viel Tanzbares in den Plattenregalen - und in Kemals Repertoire.
Wer zwischen 20:30 und 21 Uhr kommt, erhält einen Prosecco aufs Haus.

Am Samstag, dem 23. November, in der Centralstation.
baff!: Weiter atmen
30.11.2019
20:00 Uhr
Tahnee: VULVARINE
06.12.2019
20:00 Uhr
triosence: 20 Years Anniversary Tour
07.12.2019
20:00 Uhr
Sex@TheCity: Kurzfilmabend & Rotlichtdisko
19.12.2019
20:00 Uhr
Neun Monate Sex@TheCity sind um. Grund, dies beglückt zu feiern und die „Geburt“ des studentischen Projektes zu zeigen, welches festivalbegleitend durchgeführt wurde: Im Laufe des Winter-Semesters 2018/2019 entstanden am Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt im Kurs „Darstellungsmethoden Film“ unter der Leitung von Angelina Dalinger drei 1-minütige Kurzfilme pro Studierendem zum Thema Sex und Stadt. Der erste Film widmet sich visuell der Stad, Sex findet sich im Rhythmus des Filmes wieder. Gespielt wird mit Stadtansichten in Totalen und Details, neon-leuchtenden Wortspielen, atmenden Planen, zarten und harten Schnitten, dem Hin und Her, dem Rein und Raus. Der zweite Film handelt vom Mensch, dokumentarisch oder als Collage mit Found Footage. Menschen werden zum Thema Sex interviewt: verführerische Fantasien entwickeln sich, Abgründe öffnen sich und Ängste entfachen sich – Sex in seiner Vielfalt. Schließlich entstand ein dritter Film, in dem beide schon entstandenen Filme verschnitten werden. Am letzten Festivalabend zeigen wir das filmische Ergebnis in der Bar der Centralstation und tanzen in der Rotlicht-Disco mit DJ Heinrich Sen, auf dass Darmstadt weiterhin weltoffen und tolerant seiner (sexuellen) Vielfalt gegenüber bleibt.

Am Donnerstag, dem 19. Dezember, im Rahmen von Sex@TheCity in der Bar der Centralstation